Staatsrecht · Verwaltungsrecht · Europarecht
Öffentliches Recht lernen — von den Grundrechten bis zur Klage.
Verfassungsbeschwerde, Grundrechtsprüfung, Verwaltungsakt und Anfechtungsklage: die zentralen Aufbauten verstehen und an Fällen üben. Einmal 99 €.
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Erst der Aufbau, dann das Wissen.
Im Öffentlichen Recht entscheidet die saubere Prüfungsstruktur. Wer Verfassungsbeschwerde und Anfechtungsklage im Schlaf aufbaut, hat den halben Sieg.
Das Öffentliche Recht schreckt viele ab, weil es so verschieden wirkt — von Grundrechten über das Polizeirecht bis nach Europa. Tatsächlich tragen aber wenige, immer wiederkehrende Prüfungsaufbauten fast jede Klausur. Beherrschst du sie, ordnet sich der Stoff.
Grundrechte: Schutzbereich – Eingriff – Rechtfertigung
Jede Grundrechtsprüfung folgt demselben Dreischritt. Im Zentrum steht die Verhältnismäßigkeit: legitimer Zweck, Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit. Wer diese vier Stufen sauber abarbeitet, sammelt in jeder staatsrechtlichen Klausur Punkte.
Verfassungsbeschwerde
Der Klassiker der Examensklausur: erst die Zulässigkeit (Beschwerdefähigkeit, Beschwerdegegenstand, Beschwerdebefugnis, Rechtswegerschöpfung, Frist), dann die Begründetheit über die Grundrechtsprüfung. Das Prüfschema gibt dir den vollständigen Aufbau an die Hand.
Staatsorganisationsrecht
Bundestag, Bundesrat, Gesetzgebungsverfahren, Gewaltenteilung und der Streit zwischen Verfassungsorganen — das Organstreitverfahren und die abstrakte/konkrete Normenkontrolle sind hier die prozessualen Vehikel.
Verwaltungsrecht und die Klagearten
Im Allgemeinen Verwaltungsrecht dreht sich alles um den Verwaltungsakt: seine Rechtmäßigkeit (Ermächtigungsgrundlage, Form, materielle Voraussetzungen, Ermessen) und seinen prozessualen Angriff. Anfechtungs-, Verpflichtungs- und Feststellungsklage prüfst du nach festem Muster — Zulässigkeit, dann Begründetheit.
So lernst du es mit juralernen.de
Zu jedem dieser Aufbauten gibt es ein Schema, dazu Fälle mit Musterlösung im Gutachtenstil und Karteikarten für Definitionen und Streitstände. Das Grundgesetz und die einschlägigen Gesetze hast du im Volltext daneben.
Kurz und ehrlich beantwortet.
Was umfasst das Öffentliche Recht?
Drei große Blöcke: das Staatsrecht (Grundrechte und Staatsorganisationsrecht), das Verwaltungsrecht (Allgemeines Verwaltungsrecht und besondere Gebiete wie Polizei- und Baurecht) sowie das Europarecht. Prozessual prüfst du vor allem die Verfassungsbeschwerde und die verwaltungsgerichtlichen Klagearten.
Wie ist die Verfassungsbeschwerde aufgebaut?
In Zulässigkeit und Begründetheit. Die Zulässigkeit prüft u. a. Beschwerdefähigkeit, Beschwerdegegenstand, Beschwerdebefugnis, Rechtswegerschöpfung und Frist. In der Begründetheit untersuchst du, ob ein Grundrecht verletzt ist — Schutzbereich, Eingriff, verfassungsrechtliche Rechtfertigung (insbesondere Verhältnismäßigkeit).
Wie prüfe ich einen Verwaltungsakt und die Anfechtungsklage?
Die Anfechtungsklage richtet sich gegen einen belastenden Verwaltungsakt. Du prüfst zuerst die Zulässigkeit (Verwaltungsrechtsweg, statthafte Klageart, Klagebefugnis, Vorverfahren, Frist), dann die Begründetheit: Der VA ist rechtswidrig, wenn es an Ermächtigungsgrundlage, formeller oder materieller Rechtmäßigkeit fehlt — und der Kläger dadurch in seinen Rechten verletzt ist.
Wie lerne ich die Grundrechte?
Über das einheitliche Prüfschema Schutzbereich – Eingriff – Rechtfertigung, angewendet auf die einzelnen Grundrechte. Die Verhältnismäßigkeit (legitimer Zweck, Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit) ist der Dreh- und Angelpunkt fast jeder Klausur.
Ist das examensrelevant aufbereitet?
Ja. Staatsrecht, Verwaltungsrecht und die prozessualen Bezüge sind an den Pflichtfachstoffen der Länder ausgerichtet; aktuelle Rechtsprechung von BVerfG und EuGH wird laufend eingearbeitet. Das Grundgesetz und die einschlägigen Gesetze hast du im Volltext dabei.
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