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Verordnung zur Übertragung von Aufgaben der Oberfinanzdirektionen Berlin, Bremen, Chemnitz, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt am Main, Hannover, Kiel, Magdeburg, München, Münster, Rostock, Saarbrücken und Stuttgart

Ausfertigungsdatum:
04.03.1998
Fundstelle:
BGBl I 1998, 407
Stand:
20260506175121
Eingangsformel

Auf Grund des § 8 Abs. 3 des Finanzverwaltungsgesetzes vom 30. August 1971 (BGBl. I S. 1426, 1427) verordnet das Bundesministerium der Finanzen im Benehmen mit den für die Finanzverwaltung zuständigen obersten Landesbehörden:

§ 1

Die Aufgaben der Oberfinanzdirektionen gemäß § 8 Abs. 4 des Finanzverwaltungsgesetzes (Zoll- und Verbrauchsteuerabteilung) werden wie folgt übertragen:

von der Oberfinanzdirektion
auf die Oberfinanzdirektion

Berlin
Cottbus

Bremen
Hannover

Düsseldorf
Köln

Erfurt
Chemnitz

Frankfurt am Main
Koblenz

Kiel
Hamburg

Magdeburg
Hannover

München
Nürnberg

Münster
Köln

Rostock
Hamburg

Saarbrücken
Koblenz

Stuttgart
Karlsruhe

§ 2

Die Aufgaben der Oberfinanzdirektionen gemäß § 8 Abs. 5 des Finanzverwaltungsgesetzes (Bundesvermögensabteilung) werden wie folgt übertragen:

von der Oberfinanzdirektion
auf die Oberfinanzdirektion

Chemnitz
Erfurt

Frankfurt am Main
Koblenz

Hannover
Magdeburg

Kiel
Rostock

München
Nürnberg

Münster
Köln

Stuttgart
Karlsruhe

§ 3

Die Zuständigkeit der Oberfinanzpräsidenten nach § 1 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 bis 4 des Vermögenszuordnungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. März 1994 (BGBl. I S. 709) bleibt unberührt.

§ 4

Diese Verordnung tritt am 1. August 1998 in Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text.