Verordnung über die Pauschalen für Anlegung, Instandsetzung und Pflege der Gräber, Verlegung und Identifizierung im Sinne des Gräbergesetzes für die Haushaltsjahre 2025 und 2026
- Ausfertigungsdatum:
- 09.12.2024
- Fundstelle:
- BGBl. I 2024, Nr. 407
- Stand:
- 20241231222433
Auf Grund des § 10 Absatz 4 Satz 2 des Gräbergesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Januar 2012 (BGBl. I S. 98) verordnet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen:
Pauschalen
Die Pauschalen zur Erstattung der Aufwendungen an die Länder nach § 10 Absatz 4 Satz 1 des Gräbergesetzes betragen für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 jeweils:
Baden-Württemberg2 000 313 Euro
Bayern2 353 435 Euro
Berlin3 439 294 Euro
Brandenburg2 834 137 Euro
Bremen114 900 Euro
Hamburg712 081 Euro
Hessen1 867 865 Euro
Mecklenburg-Vorpommern1 043 777 Euro
Niedersachsen2 809 113 Euro
Nordrhein-Westfalen6 485 934 Euro
Rheinland-Pfalz1 735 830 Euro
Saarland512 065 Euro
Sachsen1 718 053 Euro
Sachsen-Anhalt1 202 005 Euro
Schleswig-Holstein844 099 Euro
Thüringen807 495 Euro.
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2025 in Kraft. Gleichzeitig tritt die Gräberpauschalenverordnung 2019/2020 vom 15. Februar 2019 (BGBl. I S. 121) außer Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text.