Tatbestand Zivilurteil: Widerklage (gemeinsamen Sachverhalt)
Wie baust Du den Tatbestand auf, wenn Klage und Widerklage auf demselben Lebenssachverhalt beruhen?
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I.
Einleitungssatz zu Klage und WiderklageFormulierungsbeispiel„Der Kläger begehrt Schadensersatz wegen einer Schlägerei. Auch der Beklagte begehrt diesbezüglich widerklagend Schadensersatz.“
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II.
Unstreitiges zu Klage und WiderklageFormulierungsbeispiel„A und B waren am 10.12. in eine Schlägerei in der Kneipe K in Stadt B verwickelt. A wurde hierbei ein Zahn ausgeschlagen. Die Zahnarztkosten hierfür betrugen €600. Auch Bs Brille im Wert von €300 wurde zerbrochen.“
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III.
Streitiger Klägervortrag zu Klage und Widerklage
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1.
Bestrittener KlägervortragFormulierungsbeispiel„A behauptet, B habe ihm bei der Schlägerei einen Zahn ausgeschlagen.“
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2.
Qualifiziertes Bestreiten des Klägers zum Beklagtenvortrag
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IV.
Kleine Prozessgeschichte
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V.
Anträge von Klage und WiderklageFormulierungsbeispiel“Der Kläger beantragt, …“
„Der Beklagte beantragt, die Klage abzuweisen.“
„Widerklagend beantragt der Beklagte,…“
„Der Kläger beantragt, die Widerklage abzuweisen.“ -
VI.
Streitiger Beklagtenvortrag zu Klage und Widerklage
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1.
Qualifiziertes Bestreiten des Beklagten zum Klägervortrag zur KlageFormulierungsbeispiel„B behauptet, nicht er, sondern C habe dem A den Zahn ausgeschlagen.“
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2.
Bestrittener Beklagtenvortrag zur WiderklageFormulierungsbeispiel„Ferner behauptet B, A habe seine Brille zerbrochen.“
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VII.
Große Prozessgeschichte