2. ThürVGZVO · Thüringen

Thüringer Verordnung über die Zuständigkeit der Verwaltungsgerichte in Streitigkeiten wegen Entscheidungen des Staatlichen Amtes zur Regelung offener Vermögensfragen (Zweite Thüringer Verwaltungsgerichtszuständigkeitsverordnung - 2. ThürVGZVO -) Vom 12. Dezember 2001

Ausfertigungsdatum:
12.12.2001
Fundstelle:
GVBl. 2001, 471
3 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel 2.

Aufgrund des Artikels 1 Satz 1 des Einigungsvertragsgesetzes vom 23. September 1990 (BGBl. II S. 885 - 925 -) in Verbindung mit Anlage I Kapitel III Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 1 Buchst. n Abs. 1 Satz 1 zum Einigungsvertrag und in Verbindung mit § 11 Halbsatz 1 des Rechtspflege-Anpassungsgesetzes vom 26. Juni 1992 (BGBl. I S. 1147), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 22. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2598), und in Verbindung mit § 1 Satz 1 Nr. 19 der Thüringer Ermächtigungsübertragungsverordnung Justiz vom 21. Juli 1998 (GVBl. S. 265), geändert durch Verordnung vom 8. Juli 1999 (GVBl. S. 459), verordnet das Justizministerium:

§ 1

§ 1Im ersten Rechtszug ist für die den Verwaltungsgerichten zugewiesenen Streitigkeiten 1. wegen Entscheidungen des Staatlichen Amts zur Regelung offener Vermögensfragen und des Landesamts zur Regelung offener Vermögensfragen,2. nach dem Investitionsvorranggesetz, dem Vermögenszuordnungsgesetz und der Grundstücksverkehrsordnung das Verwaltungsgericht Gera zugleich für die Bezirke der Verwaltungsgerichte Weimar und Meiningen zuständig.

§ 2

§ 2Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2002 in Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.thueringen.de.