Sachsen-Anhalt

Verordnung über die Konzentration von gerichtlichen Zuständigkeiten nach dem Vermögensgesetz Vom 22. Juli 1997

Ausfertigungsdatum:
22.07.1997
Fundstelle:
GVBl. LSA 1997, 712
4 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel VermGKonzZustV

Auf Grundder Anlage I Kapitel III Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 1 Buchst. n Abs. 1 Satz 1 zum Einigungsvertrag vom 31. August 1990 in Verbindung mit Artikel 1 des Einigungsvertragsgesetzes vom 23. September 1990 (BGBl. II S. 885), zuletzt geändert durch § 27 Nr. 1 des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes vom 29. Oktober 1992 (BGBl. I S. 1814),und der Verordnung zur Übertragung der Ermächtigung zum Erlaß von Verordnungen zur Konzentration von Zuständigkeiten der Gerichte vom 17. November 1991 (GVBl. LSA S. 453)wird verordnet:

§ 1

§ 1Streitigkeiten wegen Entscheidungen des Landesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen Sachsen-Anhalt über Anträge nach §§ 6, 6 a und 6 b des Vermögensgesetzes in der Fassung vom 2. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3610), geändert durch Artikel 1 des Vermögensrechtsanpassungsgesetzes vom 4. Juli 1995 (BGBl. I S. 895), einschließlich der Entscheidungen über Grund und Höhe der Entschädigung nach § 6 Abs. 7 des Vermögensgesetzes werden dem Verwaltungsgericht Magdeburg zugleich für die Bezirke der Verwaltungsgerichte Dessau und Halle zugewiesen.

§ 2

(aufgehoben)

§ 2 (aufgehoben)

§ 3

§ 3Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1997 in Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.sachsen-anhalt.de.