RDGAufgÜV ST 2021 · Sachsen-Anhalt

Verordnung zur Übertragung von Aufgaben und Befugnissen nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz Vom 21. April 2021

Ausfertigungsdatum:
21.04.2021
Fundstelle:
GVBl. LSA 2021, 201
3 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel RDGAufgÜV

Aufgrund des § 19 Abs. 2 Satz 1 des Rechtsdienstleistungsgesetzes vom 12. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2840), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. Dezember 2020 (BGBl. I S. 3320), in Verbindung mit § 1 Nr. 14 der Verordnung zur Übertragung von Verordnungsermächtigungen im Bereich der Justiz vom 28. März 2008 (GVBl. LSA S. 137), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 8. März 2021 (GVBl. LSA S. 88, 89), wird verordnet:

§ 1

§ 1Die Aufgaben und Befugnisse, die der Landesjustizverwaltung nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz zustehen, werden dem Präsidenten oder der Präsidentin des Landgerichts Halle übertragen. Der Präsident oder die Präsidentin des Landgerichts Halle ist zugleich zuständige Stelle im Sinne des § 117 Abs. 2 des Versicherungsvertragsgesetzes.

§ 2

§ 2Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung zur Übertragung von Aufgaben und Befugnissen nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz vom 19. Mai 2008 (GVBl. LSA S. 156) außer Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.sachsen-anhalt.de.