Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen auf dem Gebiet des Gesundheitsrechts Vom 22. Januar 2002
- Ausfertigungsdatum:
- 22.01.2002
- Fundstelle:
- GVBl. LSA 2002, 28
Aufgrund von § 15 Abs. 3 Satz 2, § 17 Abs. 4 Satz 2, Abs. 5 Satz 2, § 20 Abs. 7 Satz 2, § 32 Satz 2, § 41 Abs. 2 Satz 2 und § 64 Abs. 1 Satz 3 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045) sowie von § 4 Abs. 1 Satz 4 und § 7 Abs. 1 Satz 3 der Ersten Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) in der im BGBl. III Gliederungsnummer 2122-2-1 veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 1 der Zuständigkeitslockerungsverordnung vom 18. April 1975 (BGBl. I S. 767), wird verordnet:
§ 1Die Ermächtigungen zum Erlass von Verordnungen aufgrund von 1. § 15 Abs. 3 Satz 1, § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1, 3, § 20 Abs. 7 Satz 1, § 23 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 8 Satz 1 und 2, § 32 Satz 1, § 41 Abs. 2 Satz 1 und § 64 Abs. 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sowie von2. § 4 Abs. 1 Satz 3 und § 7 Abs. 1 Satz 2 der Ersten Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) werden auf das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium übertragen.
§ 2Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.sachsen-anhalt.de.