Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen nach dem Bundesberggesetz Vom 21. Februar 1991
- Ausfertigungsdatum:
- 21.02.1991
- Fundstelle:
- GVBl. LSA 1991, 11
Auf Grund des § 32 Abs. 3 und des § 68 Abs. 1 Satz 2 des Bundesberggesetzes vom 13. August 1980 (Bundesgesetzbl. I S. 1310), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Februar 1990 (Bundesgesetzbl. I S. 215), sowie des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (Bundesgesetzbl. I S. 602), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Ersten Gesetzes zur Änderung des Jugendgerichtsgesetzes vom 30. August 1990 (Bundesgesetzbl. I S. 1853), wird verordnet:
§ 1Die Ermächtigung der Landesregierung nach § 32 Abs. 1 und 2 des Bundesberggesetzes zum Erlaß von Rechtsverordnungen wird auf das Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr übertragen.
§ 2Die Ermächtigung der Landesregierung nach § 68 Abs. 1 Satz 1 des Bundesberggesetzes, Bergverordnungen auf Grund der §§ 65 und 66 des Bundesberggesetzes zu erlassen, wird auf das Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Verkehr übertragen.
§ 3Zuständige Verwaltungsbehörden für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 145 des Bundesberggesetzes sind die Bergämter.
§ 4Diese Verordnung tritt vierzehn Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.sachsen-anhalt.de.