Eisenbahnplanfeststellungs-Zuständigkeitsverordnung
- Fundstelle:
- SächsGVBl. 2008 Nr. 16, S. 642 Fsn-Nr.: 473-4/2
Zuständigkeiten der Landesdirektion Sachsen
§ 1 Zuständigkeiten der Landesdirektion Sachsen (1) Die Landesdirektion Sachsen ist Anhörungs-, Planfeststellungs- und Plangenehmigungsbehörde für Verfahren nach § 18 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378, 2396, 1994 I S. 2439), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 26. Februar 2008 (BGBl. I S. 215, 217) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, soweit es sich um Eisenbahnen handelt, die nicht Eisenbahnen des Bundes im Sinne von § 2 Abs. 6 AEG sind. (2) Die Landesdirektion Sachsen ist zuständige Behörde zur Durchführung des Anhörungsverfahrens nach § 3 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Eisenbahnverkehrsverwaltung des Bundes (Bundeseisenbahnverkehrsverwaltungsgesetz – BEVVG) vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378, 2394), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 16. April 2007 (BGBl. I S. 522, 527) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung. 2
Inkrafttreten und Außerkrafttreten
§ 2 Inkrafttreten und Außerkrafttreten 1Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. August 2008 in Kraft. 2Gleichzeitig tritt die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über Zuständigkeiten in eisenbahnrechtlichen Planfeststellungsverfahren (Eisenbahnplanfeststellungs-Zuständigkeitsverordnung – EPlZuVO) vom 18. September 1998 (SächsGVBl. S. 547) außer Kraft. Dresden, den 29. Oktober 2008 Der Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit Thomas Jurk
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.revosax.sachsen.de.