Verordnung zur Ausführung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes Vom 5. Juni 1996
- Ausfertigungsdatum:
- 05.06.1996
- Fundstelle:
- Amtsblatt 1996, 646
§ 1Zuständige Behörden im Sinne der §§ 17, 19, 20, 21, 23, 27 und 29 des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes sind die Landkreise, im Regionalverband Saarbrücken die Landeshauptstadt Saarbrücken und die kreisfreien Städte. Durch öffentlich-rechtliche Vereinbarung nach dem Gesetz über die kommunale Gemeinschaftsarbeit in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Juni 1997 (Amtsbl. S. 723), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Juli 2016 (Amtsbl. I S. 711), in der jeweils geltenden Fassung, können mehrere Landkreise ein gemeinsames Amt für berufliche Aufstiegsfortbildungsförderung errichten.
Auf Grund des § 5 Abs. 3 des Landesorganisationsgesetzes (LOG) vom 2. Juli 1969 (Amtsbl. S. 445), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Dezember 1994 (Amtsbl. 1995 S. 94), sowie des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Ordnungswidrigkeitengesetzes (OWiG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durchArt. 7 des Gesetzes vom 28. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3186), verordnet die Landesregierung zur Ausführung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes vom 1. März 1996[1] (BGBl. I S. 623):
§ 2Oberste Landesbehörde in Angelegenheiten des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes ist das Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft.
§ 3Diese Verordnung tritt rückwirkend zum 1. Januar 1996 in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: recht.saarland.de.