ZustlockZustBehV SH · Schleswig-Holstein

Landesverordnung zur Bestimmung zuständiger Behörden nach den Zuständigkeitslockerungsvorschriften des Bundes Vom 15. September 1981

Ausfertigungsdatum:
15.09.1981
Fundstelle:
GVOBl. 1981, 183
10 Vorschriften · Amtliche Fassung →
§ 1

§ 1Das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration ist zuständige Behörde zur Bestimmung des jeweiligen Verwaltungsbeamten als Beisitzer in den Wahlausschüssen nach § 26 Abs. 2 Satz 1 und § 34 der Verwaltungsgerichtsordnung.

§ 1

§ 1Das Ministerium für Justiz, Kultur und Europa ist zuständige Behörde zur Bestimmung des jeweiligen Verwaltungsbeamten als Beisitzer in den Wahlausschüssen nach § 26 Abs. 2 Satz 1 und § 34 der Verwaltungsgerichtsordnung.

§ 1

§ 1Das Ministerium für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung ist zuständige Behörde zur Bestimmung des jeweiligen Verwaltungsbeamten als Beisitzer in den Wahlausschüssen nach § 26 Abs. 2 Satz 1 und § 34 der Verwaltungsgerichtsordnung.

§ 1

§ 1Das Ministerium für Justiz und Gesundheit ist zuständige Behörde zur Bestimmung des jeweiligen Verwaltungsbeamten als Beisitzer in den Wahlausschüssen nach § 26 Abs. 2 Satz 1 und § 34 der Verwaltungsgerichtsordnung.

Eingangsformel ZustlockZustBehV

Aufgrund - des § 26 Abs. 2 Satz 4 der Verwaltungsgerichtsordnung vom 21. Januar 1960 (BGBl. I S. 17), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. August 1980 (BGBl. I S. 1469), - des § 6 Abs. 4 Satz 3 und § 8 Satz 3 des Gräbergesetzes vom 1. Juli 1965 (BGBl. I S. 589), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. März 1975 (BGBl. I S. 705), in Verbindung mit § 28 Abs. 2 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes,- - des § 50 b Abs. 2 Satz 3 der Außenwirtschaftsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. August 1981 (BGBl. l S. 853),- des § 318 Satz 1 der Ausführungsvorschriften des Bundesrats zum Viehseuchengesetz vom 7. Dezember 1911 (RGBl. 1912 S. 3), zuletzt geändert durch Verordnung vom 28. Juli 1977 (BGBl. I S. 1457), - des Art. I § 2 Abs. 3 Satz 1 der Ersten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 7. Januar 1938 (RGBl. I S. 12), geändert durch Verordnung vom 18. April 1975 (BGBl. I S. 967),- des § 5 b Abs. 6 Satz 7 des Straßenverkehrsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Dezember 1952 (BGBl. I S. 837), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. September 1980 (BGBl. I S. 1729), verordnet die Landesregierung:

§ 1

§ 1Das Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa ist zuständige Behörde zur Bestimmung des jeweiligen Verwaltungsbeamten als Beisitzer in den Wahlausschüssen nach § 26 Abs. 2 Satz 1 und § 34 der Verwaltungsgerichtsordnung.

§ 2

§ 2(1) Die Landräte und die Bürgermeister der kreisfreien Städte sind zuständige Behörden nach 1. § 50 b Abs. 2 Satz 2 der Außenwirtschaftsverordnung,2. § 6 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 2, § 11 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2, § 13 Abs. 4, § 104 Abs. 1 Satz 1, § 146 Abs. 4 Satz 1, §§ 150, 183 Abs. 2, § 184 Abs. 1 Satz 2, § 187 Satz 2, § 194 Abs. 1 Halbsatz 1 und Abs. 3 Satz 1 sowie § 236 Abs. 1 der Ausführungsvorschriften des Bundesrats zum Viehseuchengesetz,3. Art. I § 2 Abs. 1 und 2 der Ersten Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen. (2) Die Aufgaben in Absatz 1 werden zur Erfüllung nach Weisung übertragen.

§ 3

§ 3 (Änderungsanweisungen)

§ 4

§ 4(außer Kraft)

§ 5

§ 5Diese Verordnung tritt am Tage nach Ihrer Verkündung in Kraft.

Du lernst gerade fürs Examen?

juralernen.de macht Gesetzestexte mit interaktiven Karteikarten, Schemata und Definitionen aus dem Examen lernbar.

Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de.