VwG§252V SH 2008 · Schleswig-Holstein

Landesverordnung über die Bestimmung von Vollzugsbeamtengruppen nach § 252 Abs. 3 des Landesverwaltungsgesetzes Vom 20. Mai 2008

Ausfertigungsdatum:
20.05.2008
Fundstelle:
GVOBl. 2008, 267
7 Vorschriften · Amtliche Fassung →
§ 1

§ 1Einer Ermächtigung nach § 252 Abs. 2 Nr. 2des Landesverwaltungsgesetzes bedürfen nicht 1. die Mitglieder oder Angehörigen der Feuerwehren im Sinne des § 5 des Brandschutzgesetzes vom 10. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 200), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 (GVOBl. Schl.-H. S. 789), und2. die Helferinnen und Helfer der öffentlichen und privaten Träger des Katastrophenschutzes, die nach den §§ 10 und 11 des Landes-Katastrophenschutzgesetzes in der Fassung vom 10. Dezember 2000 (GVOBl. Schl.-H. S. 665), geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. Januar 2008 (GVOBl. Schl.-H. S. 12), im Katastrophenschutz mitwirken.

§ 3

§ 3(1) Die Verordnung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft.(2) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 30. Dezember 2018 außer Kraft.

§ 1

§ 1Einer Ermächtigung nach § 252 Abs. 2 Nr. 2des Landesverwaltungsgesetzes bedürfen nicht 1. die Mitglieder oder Angehörigen der Feuerwehren im Sinne des § 5 des Brandschutzgesetzes vom 10. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 200), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 17. Dezember 2010 (GVOBl. Schl.-H. S. 789), und2. die Helferinnen und Helfer der öffentlichen und privaten Träger des Katastrophenschutzes, die nach den §§ 10 und 11 des Landes-Katastrophenschutzgesetzes in der Fassung vom 10. Dezember 2000 (GVOBl. Schl.-H. S. 665), geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. Januar 2008 (GVOBl. Schl.-H. S. 12), im Katastrophenschutz mitwirken und3. a) die Fischereiaufsichtsbeamtinnen und Fischereiaufsichtsbeamten nach den §§ 43 und 44 des Landesfischereigesetzes vom 10. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 211), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. Oktober 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 295), sowie nach den aufgrund des Landesfischereigesetzes erlassenen Verordnungen,b) die Kontrollbeamtinnen und Kontrollbeamten nach § 1 a Absatz 3 des Seefischereigesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Juli 1998 (BGBl. I S. 1791), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. August 2013 (BGBl. I S. 3118), sowie nach den aufgrund des Seefischereigesetzes erlassenen Verordnungen,c) die Aufsichtsbeamtinnen und Aufsichtsbeamten, die die Überwachungsaufgaben nach dem Fischetikettierungsgesetz vom 1. August 2002 (BGBl. I S. 2980), zuletzt geändert durch Artikel 207 der Verordnung vom 31. Oktober 2006 (BGBl. I S. 2407), sowie aufgrund des Fischetikettierungsgesetzes erlassener Verordnungen undd) die Aufsichtsbeamtinnen und Aufsichtsbeamten, die Überwachungsaufgaben aufgrund der unmittelbar geltenden Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaft oder Europäischen Union auf dem Gebiet der Gemeinsamen Fischereipolitik ausüben.

Eingangsformel VwG§252V

Aufgrund des § 252 Abs. 3 des Landesverwaltungsgesetzes verordnet das Innenministerium:

§ 1

§ 1Einer Ermächtigung nach § 252 Abs. 2 Nr. 2des Landesverwaltungsgesetzes bedürfen nicht 1. die Mitglieder oder Angehörigen der Feuerwehren im Sinne des § 5 des Brandschutzgesetzes vom 10. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 200), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 7. Januar 2008 (GVOBl. Schl.-H. S. 12), und2. die Helferinnen und Helfer der öffentlichen und privaten Träger des Katastrophenschutzes, die nach den §§ 10 und 11 des Landes-Katastrophenschutzgesetzes in der Fassung vom 10. Dezember 2000 (GVOBl. Schl.-H. S. 665), geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. Januar 2008 (GVOBl. Schl.-H. S. 12), im Katastrophenschutz mitwirken.

§ 2

§ 2Einer Ermächtigung nach § 252 Abs. 2 Nr. 2 bedürfen ebenfalls nicht die mit der Durchführung von Vollzugs-, Behandlungs- und Aufsichtsaufgaben beauftragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entziehungsanstalten, in psychiatrischen Krankenhäusern und psychiatrischen Abteilungen von Krankenhäusern, in denen Personen aufgrund richterlicher oder behördlicher Entscheidung untergebracht sind.

§ 3

§ 3(1) Die Verordnung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft.(2) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2013 außer Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de.