SchöffGLübAhrV SH · Schleswig-Holstein

Landesverordnung über die Bildung gemeinsamer Schöffengerichte und Jugendschöffengerichte bei den Amtsgerichten Lübeck und Ahrensburg Vom 28. Februar 2008

Ausfertigungsdatum:
28.02.2008
Fundstelle:
GVOBl. 2008, 136
4 Vorschriften · Amtliche Fassung →
§ 3

Inkrafttreten und Außerkrafttreten

§ 3 Inkrafttreten und AußerkrafttretenDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2009 in Kraft. Sie tritt am 1. Oktober 2009 außer Kraft.

Eingangsformel SchöffGLübAhrV

Aufgrund des § 58 Abs. 1 des Gerichtsverfassungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 1975 (BGBl. I S. 1077), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 21. Dezember 2007 (BGBl. I S. 3198), und des § 33 Abs. 3 des Jugendgerichtsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3427), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2894), in Verbindung mit § 1 Abs. 1 Nr. 11 und 17 der Justizermächtigungsübertragungsverordnung vom 4. Dezember 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 720), zuletzt geändert durch § 2 der Verordnung vom 11. Juli 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 340), verordnet das Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa:

§ 1

Gemeinsames Schöffengericht für die Bezirke der Amtsgerichte Bad Schwartau und Lübeck

§ 1 Gemeinsames Schöffengericht für die Bezirke der Amtsgerichte Bad Schwartau und LübeckFür die Bezirke der Amtsgerichte Bad Schwartau und Lübeck werden beim Amtsgericht Lübeck ein gemeinsames Schöffengericht und ein gemeinsames Jugendschöffengericht eingerichtet.

§ 2

Gemeinsames Schöffengericht für die Bezirke der Amtsgerichte Bad Oldesloe und Ahrensburg

§ 2 Gemeinsames Schöffengericht für die Bezirke der Amtsgerichte Bad Oldesloe und AhrensburgFür die Bezirke der Amtsgerichte Bad Oldesloe und Ahrensburg werden bei dem Amtsgericht Ahrensburg ein gemeinsames Schöffengericht und ein gemeinsames Jugendschöffengericht eingerichtet.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de.