Landesverordnung über Ortsmittelpunkte im Gebiet der Hansestadt Lübeck Vom 22. März 1977
- Ausfertigungsdatum:
- 22.03.1977
- Fundstelle:
- GVOBl. 1977 87
Aufgrund des § 2 Abs. 2 des Güterkraftverkehrsgesetzes (GüKG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. August 1975 (BGBl. I S. 2132), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Juli 1976 (BGBl. I S. 1806), in Verbindung mit § 2 der Landesverordnung über die Bestimmung der zuständigen Behörden nach dem Güterkraftverkehrsgesetz vom 16. August 1973 (GVOBl. Schl.-H. S. 318) wird hiermit verordnet:
§ 1 Das Gebiet der Hansestadt Lübeck wird in 3 Bezirke eingeteilt, für die folgende Ortsmittelpunkte bestimmt werden: Nördlicher Bezirk Ortsmittelpunkt: Lübeck-Travemünde Einmündung der B 75 in die B 76 (Gneversdorfer Weg) Koordinaten: Rechtswert: 4425344 Hochwert: 5981300 Südlicher Bezirk Ortsmittelpunkt: Lübeck-Wulfsdorf Kreuzung der Straßen: Blasfeld, Karkfeld, Krog, WulfsdorferWeg Koordinaten: Rechtswert: 4413343 Hochwert: 596575 Westlicher Bezirk Ortsmittelpunkt: Lübeck-Schönböcken Einmündung der Schönböckener Hauptstraße in den Steinrader Damm Koordinaten: Rechtswert: 4409963 Hochwert: 5971810
§ 2 Jeder dieser bezirklichen Ortsmittelpunkte gilt als Ortsmittelpunkt für das gesamte Stadtgebiet.
§ 3 Der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck bestimmt gemäß § 2 Abs. 2 GüKG die Nahzone nach den in § 1 genannten Ortsmittelpunkten.
§ 4 Diese Verordnung tritt am 1. April 1977 in Kraft. Mit dem gleichen Tage tritt die Verordnung vom 18. November 1963 (GVOBl. Schl.-H. S. 153) außer Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de.