Landesverordnung über die zuständigen Behörden nach dem Häftlingshilfegesetz und dem Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz Vom 17. Juli 2008
- Ausfertigungsdatum:
- 17.07.2008
- Fundstelle:
- GVOBl. 2008, 326
§ 2Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein ist zuständige Behörde nach den §§ 9 a bis 9 c HHG sowie im Sinne des § 25 Abs. 2 Satz 2 des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2664), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 13. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2907).
Aufgrund des § 10 Abs. 2 des Häftlingshilfegesetzes (HHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. Juni 1993 (BGBl. I S. 838), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2904), verordnet die Landesregierung:
§ 1Zuständige Behörde für die Feststellungen nach § 10 Abs. 4 HHG sind die Landrätinnen und Landräte sowie die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisfreien Städte.
§ 2Das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein ist zuständige Behörde nach den §§ 9 a bis 9 c HHG sowie im Sinne des § 25 Abs. 2 Satz 2 des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Dezember 1999 (BGBl. I S. 2664), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 13. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2907).
§ 3Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft. Gleichzeitig tritt die Verordnung zur Durchführung des Häftlingshilfegesetzes vom 25. Oktober 1960 (GVOBl. Schl.-H. S. 189)*), Zuständigkeiten und Ressortbezeichnungen zuletzt ersetzt durch Verordnung vom 12. Oktober 2005 (GVOBl. Schl.-H. S. 487, ber. 2006 S. 241), außer Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de.