Landesverordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach gesundheits- und tiergesundheitsrechtlichen Vorschriften Vom 11. Dezember 2001
- Ausfertigungsdatum:
- 11.12.2001
- Fundstelle:
- GVOBl. 2001, 453
Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und WissenschaftDas Ministerium für Bildung und Wissenschaft ist zuständige Behörde nach 1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 3 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
§ 2 Zuständigkeiten des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche RäumeDas Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume ist zuständige Behörde nach 1. § 13 Abs. 2 bis 4 der Bundes-Tierärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1981 (BGBl. I S. 1193), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. April 2005 (BGBl. I S. 1066),2. § 60 Abs. 2 und 3 der Approbationsordnung für Tierärztinnen und Tierärzte vom 10. November 1999 (BGBl. I S. 2162), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 4. Dezember 2002 (BGBl. I S. 4456, 4458),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, soweit es sich um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie und GleichstellungDas Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung ist zuständige Behörde nach 1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Abs. 4 Satz 3, § 10 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2, § 15 Abs. 4 Satz 2 und Abs. 5, § 19 Abs. 3 Satz 2, § 21 Abs. 2 Satz 1, Anlage 3 Nr. 4 und Nr. 21 und 22 Anmerkung 4 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) als zuständige oberste Landesbehörde7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2983),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Wissenschaft.
Zuständigkeiten des Landeslabors Schleswig-Holstein
§ 4Zuständigkeiten des Landeslabors Schleswig-Holstein(1) Das Landeslabor Schleswig-Holstein (Lebensmittel-, Veterinär- und Umweltuntersuchungsamt) ist zuständige Behörde nach 1. folgenden Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes:a) § 13 Absatz 1, § 15 Absatz 2, §§ 20, 47 Absatz 1 a und 1b, § 63 a Absatz 3 und § 74 a Absatz 3 für Betriebe und Einrichtungen, in denen Fütterungsarzneimittel hergestellt werden; in den Fällen des § 47 Absatz 1 a und 1 b auch für Tierärztinnen und Tierärzte,b) § 47 Absatz 1 Nummer 5 für zentrale Beschaffungsstellen für Tierarzneimittel,c) § 56 a Absatz 3 Satz 2 Nummer 2, soweit eine auf der Grundlage des § 56 a Absatz 3 Satz 2 erlassene Rechtsverordnung vorschreibt, dass Nachweise auf Anordnung der zuständigen Behörde nach deren Vorgaben vom Tierarzt zusammengefasst und ihr zur Verfügung gestellt werden,d) § 57 Absatz 2 Satz 2, soweit eine auf der Grundlage des § 57 Absatz 2 erlassene Rechtsverordnung vorschreibt, dass Nachweise auf Anordnung der zuständigen Behörde nach deren Vorgaben vom Tierhalter zusammenzufassen sind und ihr zur Verfügung gestellt werden,e) § 58 a bis 58 d, 58 f, 59 Absatz 4 im Rahmen der Zuständigkeit nach Buchstabe f und § 60 Absatz 4,f)§§ 64, 67 und 69 füraa) Betriebe und Einrichtungen, in denen Fütterungsarzneimittel hergestellt, geprüft, gelagert, verpackt oder in den Verkehr gebracht werden oder in denen sonst mit ihnen Handel getrieben wird,bb) tierärztliche Hausapotheken, Tierkliniken, Tierärztinnen und Tierärzte, tierärztliche Praxisfahrzeuge, Tierhalterinnen und Tierhalter,cc)Personen, die Arzneimittel berufs- oder gewerbsmäßig bei Tieren anwenden, ohne Tierärztin, Tierarzt, Tierhalterin oder Tierhalter zu sein,dd)Personen und Personenvereinigungen, die Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, für andere sammeln,ee)den Einzelhandel außerhalb von Apotheken mit Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, einschließlich des Vertriebes dieser Arzneimittel im Reisegewerbe,g)§ 67 a Abs. 1 und § 68 Abs. 1 Nr. 1 für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind,h)§ 73 Absatz 1 b, 3 a und 6 soweit es sich um Arzneimittel handelt, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind und Empfängerin, Empfänger, Absenderin oder Absender der Arzneimittel der Überwachung nach § 64 durch das Landeslabor Schleswig-Holstein unterliegen,2.der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Juli 2009 (BGBl. I. S. 1760),3. der Tierhalter-Arzneimittel-Nachweisverordnung vom 20. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3450, 3453),4. der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung vom 3. November 2006 (BGBl. I S. 2523), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 11. Februar 2013 (BGBl. I S. 188), soweit es sich um Fütterungsarzneimittel handelt,5. § 19 Absatz 1 des Betäubungsmittelgesetzes, der Betäubungsmittel-Binnenhandelsverordnung vom 16. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1425), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 17. August 2011 (BGBl. I S. 1754), und der Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs bei Tierärztinnen und Tierärzten, in tierärztlichen Hausapotheken und Tierkliniken.5. der Verordnung über Nachweispflichten für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, vom 2. Januar 1978 (BGBl. I S. 26), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. August 2001 (BGBl. I S. 2131), (2) Das Landeslabor Schleswig-Holstein ist auch über §§ 64 und 69 des Arzneimittelgesetzes hinaus zuständige Behörde für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz, soweit es sich um Arzneimittel handelt, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Gesetzen: 1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),20.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)21. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),22. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)23. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,20.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Schule und Berufsbildung
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Schule und BerufsbildungDas Ministerium für Schule und Berufsbildung ist zuständige Behörde nach 1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 3 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Schule und Berufsbildung.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und GleichstellungDas Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung ist zuständige Behörde nach1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Abs. 4 Satz 3, § 10 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2, § 15 Abs. 4 Satz 2 und Abs. 5, § 19 Abs. 3 Satz 2, § 21 Abs. 2 Satz 1, Anlage 3 Nr. 4 und Nr. 21 und 22 Anmerkung 4 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) als zuständige oberste Landesbehörde7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2983),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Schule und Berufsbildung.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Gesetzen: 1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),20.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)21. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),22. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)23. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),24. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,20.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen: 1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),20.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)21. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),22. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)23. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),24. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,20.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt. (5) Für das Verfahren zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig, soweit dieser Berufsausweis aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie 2005/36/EG1) für Berufe des Gesundheitswesens eingeführt wurde, die in den in Absatz 1 genannten Gesetzen geregelt sind.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Schule und Berufsbildung.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen: 1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),20.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)21. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),22. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)23. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),24. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,20.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370)22. Abschnitt 6 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886). (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt. (5) Für das Verfahren zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig, soweit dieser Berufsausweis aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie 2005/36/EG1) für Berufe des Gesundheitswesens eingeführt wurde, die in den in Absatz 1 genannten Gesetzen geregelt sind.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Schule und Berufsbildung
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Schule und BerufsbildungDas Ministerium für Schule und Berufsbildung ist zuständige Behörde nach 1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 3 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist,3. den §§ 4 und 5 des Gesetzes über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. S. 886), hinsichtlich der medizinisch technischen Laboratoriumsassistentinnen und -assistenten,4. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin hinsichtlich der medizinisch technischen Laboratoriumsassistentinnen und -assistenten, soweit in § 3 Absatz 2 Nummer 22 nichts anderes bestimmt ist.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),20.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)21. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2757), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen,22. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)23. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),24. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,20.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370)22. Abschnitt 6 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker.(4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.(5) Für das Verfahren zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig, soweit dieser Berufsausweis aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie 2005/36/EG1) für Berufe des Gesundheitswesens eingeführt wurde, die in den in Absatz 1 genannten Gesetzen geregelt sind.(6) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) 745/201712. Verordnung (EU) 746/20172.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und KulturDas Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ist zuständige Behörde nach1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 3 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist,3. den §§ 4 und 5 des Gesetzes über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. S. 886), hinsichtlich der medizinisch technischen Laboratoriumsassistentinnen und -assistenten,4. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin hinsichtlich der medizinisch technischen Laboratoriumsassistentinnen und -assistenten, soweit in § 3 Absatz 2 Nummer 22 nichts anderes bestimmt ist.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räumeübertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und ...
§ 2 Zuständigkeiten des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und DigitalisierungDas Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung ist zuständige Behörde nach1. § 13 Abs. 2 bis 4 der Bundes-Tierärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1981 (BGBl. I S. 1193), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. April 2005 (BGBl. I S. 1066),2. § 60 Abs. 2 und 3 der Approbationsordnung für Tierärztinnen und Tierärzte vom 10. November 1999 (BGBl. I S. 2162), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 4. Dezember 2002 (BGBl. I S. 4456, 4458),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, soweit es sich um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierungübertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und SeniorenDas Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist zuständige Behörde nach1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Abs. 4 Satz 3, § 10 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2, § 15 Abs. 4 Satz 2 und Abs. 5, § 19 Abs. 3 Satz 2, § 21 Abs. 2 Satz 1, Anlage 3 Nr. 4 und Nr. 21 und 22 Anmerkung 4 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) als zuständige oberste Landesbehörde7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2983),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierungübertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 1a des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),13. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),14. dem Altenpflegegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Artikel 1b des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),15.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,16.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,18.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),19.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,20.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),21.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),22.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)23. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2757), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen,24. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)25. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),26. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 18. April 2018 (BGBl. I S. 886),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers vom 26. November 2002 (BGBl. I S. 4418), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),18.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),20.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),21.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,22.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),23. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370)24. Abschnitt 6 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker.(4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.(5) Für das Verfahren zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig, soweit dieser Berufsausweis aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie 2005/36/EG1) für Berufe des Gesundheitswesens eingeführt wurde, die in den in Absatz 1 genannten Gesetzen geregelt sind.(6) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) 745/201712. Verordnung (EU) 746/20172.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 1a des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),13. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),14. dem Altenpflegegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Artikel 1b des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),15.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,16.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,18.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),19.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,20.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),21.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),22.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)23. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2757), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen,24. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)25. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),26. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 18. April 2018 (BGBl. I S. 886),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers vom 26. November 2002 (BGBl. I S. 4418), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),18.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),20.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),21.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,22.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),23. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S 448).23. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370)24. Abschnitt 6 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker und des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.(4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.(5) Für das Verfahren zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig, soweit dieser Berufsausweis aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie 2005/36/EG1) für Berufe des Gesundheitswesens eingeführt wurde, die in den in Absatz 1 genannten Gesetzen geregelt sind.(6) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) 745/201712. Verordnung (EU) 746/20172.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 1a des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),13. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),14. dem Altenpflegegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl. I S. 1690), zuletzt geändert durch Artikel 1b des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581),15.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,16.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenb) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,18.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),19.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,20.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),21.dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348),22.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)23. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2757), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen,24. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)25. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169),26. nach § 90 Absatz 6 des Asylverfahrensgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 2. September 2008 (BGBl. I S. 1798), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1722).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 18. April 2018 (BGBl. I S. 886),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für den Beruf der Altenpflegerin und des Altenpflegers vom 26. November 2002 (BGBl. I S. 4418), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),18.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),19.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),20.Der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280),21. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).22.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),23. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S 448).23. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370)24. Abschnitt 6 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker und des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.(4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.(5) Für das Verfahren zur Ausstellung eines Europäischen Berufsausweises ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig, soweit dieser Berufsausweis aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie 2005/36/EG1) für Berufe des Gesundheitswesens eingeführt wurde, die in den in Absatz 1 genannten Gesetzen geregelt sind.(6) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) 745/201712. Verordnung (EU) 746/20172.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und SeniorenDas Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist zuständige Behörde nach1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Absatz 9 Satz 2, § 10 Absatz 5 Satz 2, § 15 Absatz 4 Satz 2, Satz 3 und Satz 4 sowie Absatz 6, § 19 Absatz 3 Satz 5, § 21 Absatz 3 Satz 1, Satz 3 und Satz 4 und Anlage 3 Teil I Nummer 4 Satz 3 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934), als zuständige oberste Landesbehörde,7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2983),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),9. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759),10. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,12. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,13. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),14. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497), soweit in § 1 Nummer 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448),8. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 23. Dezember 2019 (BGBl. I S. 3191),9. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker und des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20051 eingeführt wurde.(5) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768).(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde.
Zuständigkeiten des Vorstandes der Apothekerkammer
§ 5 Zuständigkeiten des Vorstandes der ApothekerkammerDer Vorstand der Apothekerkammer Schleswig-Holstein ist zuständige Behörde nach1. § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 Abs. 1 der Apothekenbetriebsordnung,2. § 4 Abs. 2 des Gesetzes über den Ladenschluss vom 28. November 1956 (BGBl. I S. 875), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702).3.§ 12 a des Apothekengesetzes; die Apothekerkammer erhebt zur Deckung der dadurch entstehenden Kosten Gebühren nach Maßgabe einer Satzung nach § 10 Abs. 2 des Heilberufekammergesetzes vom 29. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 248), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 221).
Ermächtigungsübertragung
§ 6 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierungübertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3a Absatz 1 Nummer 6 und Nummer 8, Absatz 2 Nummer 7 und Nummer 11 genannten Bestimmungen erlässt das für Gesundheit zuständige Ministerium im Einvernehmen mit dem für Bildung zuständigen Ministerium.
Inkrafttreten
§ 7 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2002 in Kraft. Gleichzeitig treten außer Kraft1. die Zuständigkeitsverordnung GDG in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Januar 1999 (GVOBl. Schl.-H. S. 41 ber. S. 97), geändert durch Landesverordnung vom 22. Februar 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 35), und2. die Landesverordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Gesundheitsberufe vom 6. Dezember 1999 (GVOBl. Schl.-H. S. 505).
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),9. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759),10. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,12. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,13. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),14. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497), soweit in § 1 Nummer 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448),8. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 23. Dezember 2019 (BGBl. I S. 3191),9. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker, des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und des § 17 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20051 eingeführt wurde.(5) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung - Landesamt (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768).(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung - Landesamt (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768).(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten vom 4. November 2020 (BGBl. I S. D2295)(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),9. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759),10. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,12. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,13. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),14. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018).(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497), soweit in § 1 Nummer 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448),8. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 23. Dezember 2019 (BGBl. I S. 3191),9. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker, des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und des § 17 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20051 eingeführt wurde,3. die Bestätigung der Berufszulassung, des Führens einer Berufsbezeichnung oder der Zugriffsberechtigung im Geltungsbereich des § 340 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V sowie die Mitteilung nach § 340 Absatz 3 Satz 3 SGB V, sollten diese fehlen.(5) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung - Landesamt (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768).(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten vom 4. November 2020 (BGBl. I S. D2295)(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde,3. die Bestätigung der Berufszulassung, des Führens einer Berufsbezeichnung oder der Zugriffsberechtigung im Geltungsbereich des § 340 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V sowie die Mitteilung nach § 340 Absatz 3 Satz 3 SGB V, sollten diese fehlen.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und SeniorenDas Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren ist zuständige Behörde nach1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Absatz 9 Satz 2, § 10 Absatz 5 Satz 2, § 15 Absatz 4 Satz 2, Satz 3 und Satz 4 sowie Absatz 6, § 19 Absatz 3 Satz 5, § 21 Absatz 3 Satz 1, Satz 3 und Satz 4 und Anlage 3 Teil I Nummer 4 Satz 3 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934), als zuständige oberste Landesbehörde,7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2983),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).Es ist Fachaufsichtsbehörde über das Landesamt für soziale Dienste in dessen Zuständigkeitsbereich gemäß § 3, soweit in § 2 keine andere Fachaufsicht festgelegt ist, sowie über den Vorstand der Apothekerkammer Schleswig-Holstein in dessen Zuständigkeitsbereich gemäß § 5.
Zuständigkeiten des für das Veterinärwesen zuständigen Ministeriums
§ 2 Zuständigkeiten des für das Veterinärwesen zuständigen MinisteriumsDas für das Veterinärwesen zuständige Ministerium ist zuständige Behörde nach1. § 13 Absatz 2 bis 4 der Bundes-Tierärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1981 (BGBl. I S. 1193), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I. S. 1307, 1329),2. § 63 Absatz 2 und 3 der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten vom 27. Juli 2006 (BGBl. I S. 1827), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1329),3. § 8 Absatz 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, soweit es sich um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt.Es ist Fachaufsichtsbehörde über die nach dieser Verordnung für die Durchführung der Verordnung Nummer 2019/61 und des Tierarzneimittelgesetzes vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530) zuständigen Behörden.
Zuständigkeiten des Landeslabors Schleswig-Holstein
§ 4 Zuständigkeiten des Landeslabors Schleswig-Holstein(1) Das Landeslabor Schleswig-Holstein (Lebensmittel-, Veterinär- und Umweltuntersuchungsamt) ist, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist, zuständige Behörde oder zuständige Stelle nach:1. folgenden Vorschriften der Verordnung Nummer 2019/6:a) Kapitel VII Abschnitt 4,b) Artikel 123 Absatz 1 Buchstabe e mit Ausnahme von Apotheken sowie Artikel 123 Absatz 1 Buchstabe f und g sowie Buchstabe j, soweit es sich um die in Nummer 2 Buchstabe d genannten Personen handelt,c) Artikel 134 in Bezug auf den Einzelhandel mit Ausnahme von Apotheken sowie der aufgrund der Verordnung Nummer 2019/6 in Bezug auf die in Buchstabe a bis c genannten Vorschriften erlassenen Rechtsakte,2. folgenden Vorschriften des Tierarzneimittelgesetzes:a) § 10 Absatz 10,b) § 45 Absatz 1 Nummer 4 in Verbindung mit Absatz 3,c) Abschnitt 4 Unterabschnitt 5,d) § 64 Absatz 1, soweit eine Zuständigkeit nach Buchstabe b und c gegeben ist, in den Fällen des § 33 sowie in Bezug aufaa) Endverbraucherinnen und Endverbraucher, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Halterinnen und Halter von Tieren,bb) den Einzelhandel mit Ausnahme von Apotheken,cc) Tierkliniken und tierärztliche Praxen, Tierärztinnen und Tierärzte, tierärztliche Praxisfahrzeuge sowie tierärztliche Hausapotheken,dd) Hofmischerinnen und Hofmischer, mobile Mischerinnen und Mischer sowie Futtermittelunternehmer,ee) Hochschulen, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung der Studierenden der Veterinärmedizin handelt, sowie staatlich anerkannte Lehranstalten für veterinärmedizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung handelt,ff) sonstige Personen, die Tierarzneimittel oder veterinärmedizinische Produkte anwenden, ohne Tierärztin, Tierarzt, Tierhalterin oder Tierhalter zu sein und e) § 79, soweit die Anzeigepflicht die in Buchstabe a bis d benannten Betriebe, Einrichtungen und Personen betrifft, 3. den auf das Tierarzneimittelgesetz gestützten Rechtsverordnungen im Rahmen der Zuständigkeit nach Nummer 2,4. der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Juli 2009 (BGBl. I. S. 1760), geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21. Februar 2018 (BGBl. I. S. 213),5. der Tierhalter-Arzneimittelanwendungs- und Nachweisverordnung vom 17. Juli 2015 (BGBl. I S. 1380, 1382),6. § 19 Absatz 1 des Betäubungsmittelgesetzes, der Betäubungsmittel-Binnenhandelsverordnung vom 16. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1425), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 16. Dezember 2022 (BAnz. 20.12.2022 V1), und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs bei Tierärztinnen und Tierärzten, in tierärztlichen Hausapotheken und Tierkliniken.(2) Das Landeslabor Schleswig-Holstein ist zuständige Behörde für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz nach1. § 1 Absatz 1 Nummer 1, soweit es sich um Werbung für Arzneimittel handelt, die für eine Umwidmung zur Anwendung beim Tier bestimmt sind, sowie2. § 1 Absatz 1 Nummer 3.
Zuständigkeiten des für Gesundheit zuständigen Ministeriums
§ 1 Zuständigkeiten des für Gesundheit zuständigen MinisteriumsDas für Gesundheit zuständige Ministerium ist zuständige Behörde nach1. § 18 Absatz 3 Nummer 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1082),2. § 28 Absatz 1 Satz 2 und § 35 Absatz 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Dezember 2022 (BAnz AT 20.12.2022 V1),3. § 8 Absatz 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 15. März 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 70), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Absatz 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4335),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Absatz 2 und § 60 Absatz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 8b des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),6. § 9 Absatz 9 Satz 2, § 10 Absatz 5 Satz 2, § 15 Absatz 4 Satz 2, Satz 3 und Satz 4 sowie Absatz 6, § 19 Absatz 3 Satz 5, § 21 Absatz 3 Satz 1, Satz 3 und Satz 4 und Anlage 3 Teil I Nummer 4 Satz 3 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4343), als zuständige oberste Landesbehörde,7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S. 2750), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 25 Absatz 2 des Gesetzes vom 7. August 2021 (BGBl. I. S. 3311).Es ist Fachaufsichtsbehörde über das Landesamt für soziale Dienste in dessen Zuständigkeitsbereich gemäß § 3, soweit in § 2 keine andere Fachaufsicht festgelegt ist, sowie über den Vorstand der Apothekerkammer Schleswig-Holstein in dessen Zuständigkeitsbereich gemäß § 5.
Ermächtigungsübertragung
§ 6 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Absatz 1 Satz 1 und Absatz 4 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des1. Gesundheitsrechts auf das für Gesundheit zuständige Ministerium,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das für das Veterinärwesen zuständige Ministerium,3. Tierarzneimittelrechts auf das für Veterinärwesen zuständige Ministeriumübertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3a Absatz 1 Nummer 6 und Nummer 8, Absatz 2 Nummer 7 und Nummer 11 genannten Bestimmungen erlässt das für Gesundheit zuständige Ministerium im Einvernehmen mit dem für Bildung zuständigen Ministerium.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),9. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759),10. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,12. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,13. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),14. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),15. dem Tierarzneimittelgesetz nach folgenden Vorschriften:a) § 14 Absatz 1, §§ 16 bis 18, 28 und 29,b) § 64 Absatz 1 in Bezug aufaa) Apotheken,bb) Im- und Exportierende sowie Ein- und Ausführende,cc) Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die einer Herstellungserlaubnis oder einer Großhandelsvertriebserlaubnis bedürfen,dd) Inhaberinnen und Inhaber von Registrierungen homöopathischer Tierarzneimittel,ee) Inhaberinnen und Inhaber von Zulassungen sowie von Freistellungen von der Pflicht zur Zulassung,ff) Herstellerinnen und Hersteller sowie Händlerinnen und Händler von Wirkstoffen,gg) Hochschulen, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung der Studierenden der Pharmazie handelt, sowie Lehranstalten für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung handelt,hh) sonstige Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die Tierarzneimittel, Wirkstoffe oder veterinärmedizintechnischen Produkte auf dem Markt bereitstellen, soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist und c) § 79, soweit die Anzeigepflicht die in Buchstabe a und b benannten Betriebe, Einrichtungen und Personen betrifft. 16. den auf das Tierarzneimittelgesetz gestützten Rechtsverordnungen im Rahmen der Zuständigkeit nach Nummer 15.(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497), soweit in § 1 Nummer 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448),8. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 23. Dezember 2019 (BGBl. I S. 3191),9. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker, des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und des § 17 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1082), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20051 eingeführt wurde.(5) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.(6) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Vorschriften der Verordnung Nummer 2019/6, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Kapitel VI und VII Abschnitt 1,2. Artikel 104 soweit es sich um Apotheken handelt,3. Artikel 123 Absatz 1 Buchstabe a bis d, e soweit es sich um Apotheken handelt, Absatz 1 Buchstabe h und i sowie Buchstabe j, soweit eine Zuständigkeit nach Nummer 1 gegeben ist,4. Artikel 127 Absatz 2,5. Artikel 131 bis 134 sowieder aufgrund der Verordnung Nummer 2019/6 in Bezug auf die in Nummer 1 bis 5 genannten Vorschriften erlassenen Rechtsakte.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung - Landesamt (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768).(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten vom 4. November 2020 (BGBl. I S. D2295)(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),9. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759),10. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,12. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,13. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),14. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),15. dem Tierarzneimittelgesetz nach folgenden Vorschriften:a) § 14 Absatz 1, §§ 16 bis 18, 28 und 29,b) § 64 Absatz 1 in Bezug aufaa) Apotheken,bb) Im- und Exportierende sowie Ein- und Ausführende,cc) Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die einer Herstellungserlaubnis oder einer Großhandelsvertriebserlaubnis bedürfen,dd) Inhaberinnen und Inhaber von Registrierungen homöopathischer Tierarzneimittel,ee) Inhaberinnen und Inhaber von Zulassungen sowie von Freistellungen von der Pflicht zur Zulassung,ff) Herstellerinnen und Hersteller sowie Händlerinnen und Händler von Wirkstoffen,gg) Hochschulen, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung der Studierenden der Pharmazie handelt, sowie Lehranstalten für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung handelt,hh) sonstige Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die Tierarzneimittel, Wirkstoffe oder veterinärmedizintechnischen Produkte auf dem Markt bereitstellen, soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist und c) § 79, soweit die Anzeigepflicht die in Buchstabe a und b benannten Betriebe, Einrichtungen und Personen betrifft. 16. den auf das Tierarzneimittelgesetz gestützten Rechtsverordnungen im Rahmen der Zuständigkeit nach Nummer 15.(2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497), soweit in § 1 Nummer 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448),8. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 23. Dezember 2019 (BGBl. I S. 3191),9. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker, des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und des § 17 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für soziale Dienste zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1082), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20051 eingeführt wurde,3. die Bestätigung der Berufszulassung, des Führens einer Berufsbezeichnung oder der Zugriffsberechtigung im Geltungsbereich des § 340 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V sowie die Mitteilung nach § 340 Absatz 3 Satz 3 SGB V, sollten diese fehlen.(5) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.(6) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Vorschriften der Verordnung Nummer 2019/6, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Kapitel VI und VII Abschnitt 1,2. Artikel 104 soweit es sich um Apotheken handelt,3. Artikel 123 Absatz 1 Buchstabe a bis d, e soweit es sich um Apotheken handelt, Absatz 1 Buchstabe h und i sowie Buchstabe j, soweit eine Zuständigkeit nach Nummer 1 gegeben ist,4. Artikel 127 Absatz 2,5. Artikel 131 bis 134 sowieder aufgrund der Verordnung Nummer 2019/6 in Bezug auf die in Nummer 1 bis 5 genannten Vorschriften erlassenen Rechtsakte.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung - Landesamt (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768).(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten vom 4. November 2020 (BGBl. I S. D2295)(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde,3. die Bestätigung der Berufszulassung, des Führens einer Berufsbezeichnung oder der Zugriffsberechtigung im Geltungsbereich des § 340 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V sowie die Mitteilung nach § 340 Absatz 3 Satz 3 SGB V, sollten diese fehlen.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und SeniorenDas Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren ist zuständige Behörde nach 1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Gesetz vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1180),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 10. März 2005 (BGBl. I S. 757), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1987 (BGBl. I S. 1593), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. November 1999 (BGBl. I S. 2162),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1728),6. § 9 Abs. 7, 8 und 9, § 19 Abs. 2, § 21 Abs. 2 und Anlage 3 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Mai 2001 (BGBl. I S. 959) als zuständige oberste Landesbehörde sowie § 15 Abs. 4 und 5, 7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 27. April 2001 (BGBl. I S. 772),8. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702),9. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702).
Zuständigkeiten des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume
§ 2 Zuständigkeiten des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche RäumeDas Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume ist zuständige Behörde nach 1. § 13 Abs. 2 bis 4 der Bundes-Tierärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. November 1981 (BGBl. I S. 1193), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. April 2005 (BGBl. I S. 1066),2. § 60 Abs. 2 und 3 der Approbationsordnung für Tierärztinnen und Tierärzte vom 10. November 1999 (BGBl. I S. 2162), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 4. Dezember 2002 (BGBl. I S. 4456, 4458),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, soweit es sich um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Zuständigkeiten des Landeslabors Schleswig-Holstein
§ 4Zuständigkeiten des Landeslabors Schleswig-Holstein(1) Das Landeslabor Schleswig-Holstein (Lebensmittel-, Veterinär- und Umweltuntersuchungsamt) ist zuständige Behörde nach 1. folgenden Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes:a)§ 13 Abs. 1 und 4, § 15 Abs. 2, §§ 17, 18, 20, § 63 a Abs. 3 und § 74 a Abs. 3 für Betriebe und Einrichtungen, in denen Fütterungsarzneimittel hergestellt werden,b)§ 47 Abs. 1 Nr. 5 für zentrale Beschaffungsstellen für Tierarzneimittel,c)§ 47 Abs. 1 a und 1 b für Betriebe und Einrichtungen, in denen Fütterungsarznei- mittel hergestellt werden, und Tierärztinnen und Tierärzte,d)§ 59 Abs. 2 und 4 im Rahmen der Zuständigkeit nach Buchstabe f und Nummer 2,e)§ 60 Abs. 4 ,f)§§ 64, 67 und 69 füraa) Betriebe und Einrichtungen, in denen Fütterungsarzneimittel hergestellt, geprüft, gelagert, verpackt oder in den Verkehr gebracht werden oder in denen sonst mit ihnen Handel getrieben wird,bb) tierärztliche Hausapotheken, Tierkliniken, Tierärztinnen und Tierärzte, tierärztliche Praxisfahrzeuge, Tierhalterinnen und Tierhalter,cc)Personen, die Arzneimittel berufs- oder gewerbsmäßig bei Tieren anwenden, ohne Tierärztin, Tierarzt, Tierhalterin oder Tierhalter zu sein,dd)Personen und Personenvereinigungen, die Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, für andere sammeln,ee)den Einzelhandel außerhalb von Apotheken mit Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, einschließlich des Vertriebes dieser Arzneimittel im Reisegewerbe,g)§ 67 a Abs. 1 und § 68 Abs. 1 Nr. 1 für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind,h)§§ 72, 72 a Abs. 1 Nr. 3, § 73 Abs. 3 und 6 und § 73 a Abs. 2 soweit es sich um Arzneimittel handelt, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind und Empfängerin, Empfänger, Absenderin oder Absender der Arzneimittel der Überwachung nach § 64 durch das Landeslabor Schleswig-Holstein unterliegen,2. der Betriebsverordnung für pharmazeutische Unternehmer vom 8. März 1985 (BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch § 35 des Gesetzes vom 1. Juli 1998 (BGBl. I S. 1752), soweit es sich um Fütterungsarzneimittel handelt,3.der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. März 1996 (BGBl. I S. 554), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. August 2001 ( BGBl. I S. 2131),4.§ 19 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl . I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 12. Februar 2002 (BGBl. I S. 612), nach der Betäubungsmittel-Binnenhandelsverordnung vom 16. Dezember 1981 (BGBl. I S. 1425), geändert durch Gesetz vom 24. Juni 1994 (BGBl. I S. 1416) und nach der Betäubungsmittel- Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 26. Juni 2002 (BGBl. I S. 2261), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs bei Tierärztinnen und Tierärzten und in tierärztlichen Hausapotheken und Tierkliniken,5. der Verordnung über Nachweispflichten für Arzneimittel, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, vom 2. Januar 1978 (BGBl. I S. 26), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. August 2001 (BGBl. I S. 2131), (2) Das Landeslabor Schleswig-Holstein ist auch über §§ 64 und 69 des Arzneimittelgesetzes hinaus zuständige Behörde für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich um Arzneimittel handelt, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und Frauen
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und FrauenDas Ministerium für Bildung und Frauen ist zuständige Behörde nach 1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 2 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist.
Inkrafttreten
§ 8 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2002 in Kraft. Gleichzeitig treten außer Kraft 1. die Zuständigkeitsverordnung GDG in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Januar 1999 (GVOBl. Schl.-H. S. 41 ber. S. 97), geändert durch Landesverordnung vom 22. Februar 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 35), und2. die Landesverordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Gesundheitsberufe vom 6. Dezember 1999 (GVOBl. Schl.-H. S. 505).
Zuständigkeiten des für Gesundheit zuständigen Ministeriums
§ 1 Zuständigkeiten des für Gesundheit zuständigen MinisteriumsDas für Gesundheit zuständige Ministerium ist zuständige Behörde nach1. § 18 Absatz 3 Nummer 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1082),2. § 28 Absatz 1 Satz 2 und § 35 Absatz 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Dezember 2022 (BAnz AT 20.12.2022 V1),3. § 8 Absatz 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 15. März 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 70), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Absatz 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4335),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Absatz 2 und § 60 Absatz 1 Nummer 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 8b des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),6. § 9 Absatz 9 Satz 2, § 10 Absatz 5 Satz 2, § 15 Absatz 4 Satz 2, Satz 3 und Satz 4 sowie Absatz 6, § 19 Absatz 3 Satz 5, § 21 Absatz 3 Satz 1, Satz 3 und Satz 4 und Anlage 3 Teil I Nummer 4 Satz 3 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4343), als zuständige oberste Landesbehörde,7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S. 2750), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 20. Dezember 2022 (BGBl. I S. 2793),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 25 Absatz 2 des Gesetzes vom 7. August 2021 (BGBl. I. S. 3311).Es ist Fachaufsichtsbehörde über das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit in dessen Zuständigkeitsbereich gemäß § 3, soweit in § 2 keine andere Fachaufsicht festgelegt ist, sowie über den Vorstand der Apothekerkammer Schleswig-Holstein in dessen Zuständigkeitsbereich gemäß § 5.
Zuständigkeiten des Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit(1) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),9. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759),10. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,12. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,13. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),14. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),15. dem Tierarzneimittelgesetz nach folgenden Vorschriften:a) § 14 Absatz 1, §§ 16 bis 18, 28 und 29,b) § 64 Absatz 1 in Bezug aufaa) Apotheken,bb) Im- und Exportierende sowie Ein- und Ausführende,cc) Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die einer Herstellungserlaubnis oder einer Großhandelsvertriebserlaubnis bedürfen,dd) Inhaberinnen und Inhaber von Registrierungen homöopathischer Tierarzneimittel,ee) Inhaberinnen und Inhaber von Zulassungen sowie von Freistellungen von der Pflicht zur Zulassung,ff) Herstellerinnen und Hersteller sowie Händlerinnen und Händler von Wirkstoffen,gg) Hochschulen, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung der Studierenden der Pharmazie handelt, sowie Lehranstalten für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung handelt,hh) sonstige Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die Tierarzneimittel, Wirkstoffe oder veterinärmedizintechnischen Produkte auf dem Markt bereitstellen, soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist und c) § 79, soweit die Anzeigepflicht die in Buchstabe a und b benannten Betriebe, Einrichtungen und Personen betrifft. 16. den auf das Tierarzneimittelgesetz gestützten Rechtsverordnungen im Rahmen der Zuständigkeit nach Nummer 15.(2) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497), soweit in § 1 Nummer 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Artikel 14 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448),8. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 23. Dezember 2019 (BGBl. I S. 3191),9. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker, des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und des § 17 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1082), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20051 eingeführt wurde,3. die Bestätigung der Berufszulassung, des Führens einer Berufsbezeichnung oder der Zugriffsberechtigung im Geltungsbereich des § 340 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V sowie die Mitteilung nach § 340 Absatz 3 Satz 3 SGB V, sollten diese fehlen.(5) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.(6) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Vorschriften der Verordnung Nummer 2019/6, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Kapitel VI und VII Abschnitt 1,2. Artikel 104 soweit es sich um Apotheken handelt,3. Artikel 123 Absatz 1 Buchstabe a bis d, e soweit es sich um Apotheken handelt, Absatz 1 Buchstabe h und i sowie Buchstabe j, soweit eine Zuständigkeit nach Nummer 1 gegeben ist,4. Artikel 127 Absatz 2,5. Artikel 131 bis 134 sowieder aufgrund der Verordnung Nummer 2019/6 in Bezug auf die in Nummer 1 bis 5 genannten Vorschriften erlassenen Rechtsakte.
Zuständigkeiten des Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit(1) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 16a Absatz 3 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 11 Nummer 6 Gesundheitsdienst-Gesetz vom 14. Dezember 2001 (GVOBl. Schl.-H. S. 398), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 2. Mai 2018 (GVOBl. Schl.-H. S. 162) oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 18 des Gesetzes vom 9. August 2019 (BGBl. I S. 1202), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Absatz 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 10. Juli 2020 (BGBl. I S. 1691), in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,5. dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Artikel 15 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen, soweit nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist,6. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl. I S. 2206), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),7. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),8. dem Tierarzneimittelgesetz nach folgenden Vorschriften:a) § 14 Absatz 1, §§ 16 bis 18, 28 und 29,b) § 64 Absatz 1 in Bezug aufaa) Apotheken,bb) Im- und Exportierende sowie Ein- und Ausführende,cc) Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die einer Herstellungserlaubnis oder einer Großhandelsvertriebserlaubnis bedürfen,dd) Inhaberinnen und Inhaber von Registrierungen homöopathischer Tierarzneimittel,ee) Inhaberinnen und Inhaber von Zulassungen sowie von Freistellungen von der Pflicht zur Zulassung,ff) Herstellerinnen und Hersteller sowie Händlerinnen und Händler von Wirkstoffen,gg) Hochschulen, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung der Studierenden der Pharmazie handelt, sowie Lehranstalten für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten, soweit es sich um Zwecke der Ausbildung handelt,hh) sonstige Unternehmen, Betriebe, Einrichtungen und Personen, die Tierarzneimittel, Wirkstoffe oder veterinärmedizintechnischen Produkte auf dem Markt bereitstellen, soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist undc) § 79, soweit die Anzeigepflicht die in Buchstabe a und b benannten Betriebe, Einrichtungen und Personen betrifft.9. den auf das Tierarzneimittelgesetz gestützten Rechtsverordnungen im Rahmen der Zuständigkeit nach Nummer 15.(2) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), soweit in § 5 nichts anderes bestimmt ist,2. § 15 Absatz 3 Satz 3, § 15a Absatz 2 Satz 2, § 16 Absatz 5 Satz 4, § 19 Absatz 2c Satz 7 und Absatz 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2934).(3) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197, S. 12), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist.(4) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates und der zu ihrer Durchführung erlassenen Rechtsakte der Europäischen Union in ihrer jeweils geltenden Fassung, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Verordnung (EU) Nummer 745/20172,2. Verordnung (EU) Nummer 746/20173.(5) Das Landesamt für Arbeitsschutz, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Vorschriften der Verordnung Nummer 2019/6, soweit in Rechtsvorschriften nicht eine andere Behörde oder Stelle bestimmt ist:1. Kapitel VI und VII Abschnitt 1,2. Artikel 104 soweit es sich um Apotheken handelt,3. Artikel 123 Absatz 1 Buchstabe a bis d, e soweit es sich um Apotheken handelt, Absatz 1 Buchstabe h und i sowie Buchstabe j, soweit eine Zuständigkeit nach Nummer 1 gegeben ist,4. Artikel 127 Absatz 2,5. Artikel 131 bis 134 sowieder aufgrund der Verordnung Nummer 2019/6 in Bezug auf die in Nummer 1 bis 5 genannten Vorschriften erlassenen Rechtsakte.
Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung
§ 3a Zuständigkeiten des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung(1) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung - Landesamt (SHIBB) ist zuständige Behörde oder Stelle nach folgenden Gesetzen:1. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 38 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Ergotherapeutengesetz vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. dem Pflegeberufegesetz vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. dem Gesetz über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),5. dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 21 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. dem Gesetz über technische Assistenten in der Medizin vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 26 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),8. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. dem Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Artikel 2a des Gesetzes vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),10. dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 24 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. dem Anästhesietechnische- und Operationstechnische Assistenten-Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),13. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 20. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 99, S. 1),14. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018, 1034),15. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. S. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 8 Absatz 3a des Gesetzes vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530, 4587),16. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467, 1474),17. des Psychotherapeutengesetzes vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018, 1035),18. dem Hebammengesetz vom 22. November 2019 (BGBl. I S. 1759), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 12. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359, S. 37),19. dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307), in der bis zum 1. Januar 2019 geltenden Fassung.(2) Das SHIBB ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen:1. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. der Ergotherapeuten-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),3. der Pflegeberufe-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung vom 2. Oktober 2018 (BGBl. I S. 1572), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),4. der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 27 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),7. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66),8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 22 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),10. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),11. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),12. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. 2002 I S. 12), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),13. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung über die Ausbildung zur Anästhesietechnischen Assistentin und zum Anästhesietechnischen Assistenten und über die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin und zum Operationstechnischen Assistenten vom 4. November 2020 (BGBl. I S. D2295),14. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148 S. 3),15. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 21. November 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 360 S. 1),16. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148 S. 2),17. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1331), in der bis zum 1. September 2020 geltenden Fassung,18. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1331), in der bis zum 1. September 2020 geltenden Fassung,19. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 16. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 309),20. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung in der im Bundesgesetzblatt, Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 17f in Verbindung mit Artikel 18 Absatz 4 des Gesetzes vom 28. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),21. der Studien- und Prüfungsverordnung für Hebammen vom 8. Januar 2020 (BGBl. I S. 39), zuletzt geändert durch Artikel 5 der Verordnung vom 21. November 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 360, S. 13),22. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 37 des Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307, 1333), in der bis zum 1. Januar 2020 geltenden Fassung.(3) Das Schleswig-Holsteinische Institut für Berufliche Bildung ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte, des § 5 Absatz 1 der Approbationsordnung für Apotheker, des § 19 der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und des § 17 der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen.(4) Sofern es sich um Berufe handelt, die in den in Absatz 1 und Absatz 2 aufgeführten Gesetzen und Verordnungen geregelt sind, ist das SHIBB zuständig für:1. die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Heilmittelwerbegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist,2. die Ausstellung von Europäischen Berufsausweisen, soweit diese aufgrund von Durchführungsrechtsakten der Kommission nach Artikel 4a Absatz 7 der Richtlinie (EG) Nummer 36/20054 eingeführt wurde,3. die Bestätigung der Berufszulassung, des Führens einer Berufsbezeichnung oder der Zugriffsberechtigung im Geltungsbereich des § 340 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 SGB V sowie die Mitteilung nach § 340 Absatz 3 Satz 3 SGB V, sollten diese fehlen.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, 2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 6 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Frauen.
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Gesetzen: 1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 21. August 2002 (BGBl. I S. 3352), mit Ausnahme der §§ 64, 67 und 69 füra) den Einzelhandel mit Arzneimitteln außerhalb der Apotheken undb) dem Vertrieb von Arzneimitteln im Reisegewerbe,soweit nicht durch § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist.2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 17. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2945),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 17. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2945),6. der Bundes-Apothekerordnung,7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320),12.dem Krankenpflegegesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 893), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320)15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320),19.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320)20. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14. Juni 2007 (BGBl. I S. 1066),21. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)22. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 20. Juli 2007 (BGBl. I S. 1574), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte, soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 3 der Verordnung vom 10. November 1999 (BGBl. I S. 2162),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 14. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1714),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. April 1993 (BGBl. I S. 512),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 16. Oktober 1985 (BGBl. I S. 1973), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. April 1993 (BGBl. I S. 512),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), geändert durch Verordnung vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), geändert durch Verordnung vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770),18.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,19.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten vom 23. März 1977 (BGBl. I S. 509), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770),20.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586),21. § 15 Abs. 3 der Trinkwasserverordnung. (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Zuständigkeiten des Vorstandes der Apothekerkammer
§ 6 Zuständigkeiten des Vorstandes der ApothekerkammerDer Vorstand der Apothekerkammer Schleswig-Holstein ist zuständige Behörde nach 1. § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 Abs. 1 der Apothekenbetriebsordnung,2. § 4 Abs. 2 des Gesetzes über den Ladenschluss vom 28. November 1956 (BGBl. I S. 875), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702).3.§ 12 a des Apothekengesetzes; die Apothekerkammer erhebt zur Deckung der dadurch entstehenden Kosten Gebühren nach Maßgabe einer Satzung nach § 10 Abs. 2 des Heilberufekammergesetzes vom 29. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 248), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 11. Dezember 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 487).
Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und Frauen
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und FrauenDas Ministerium für Bildung und Frauen ist zuständige Behörde nach 1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 3 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren, 2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Frauen.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales und GesundheitDas Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde nach 1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Gesetz vom 21. August 1995 (BGBl. I S. 1050),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1180),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 10. März 2005 (BGBl. I S. 757), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1987 (BGBl. I S. 1593), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. November 1999 (BGBl. I S. 2162),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 14. Dezember 2000 (BGBl. I S. 1728),6. § 9 Abs. 7, 8 und 9, § 19 Abs. 2, § 21 Abs. 2 und Anlage 3 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Mai 2001 (BGBl. I S. 959) als zuständige oberste Landesbehörde sowie § 15 Abs. 4 und 5, 7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 27. April 2001 (BGBl. I S. 772),8. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702),9. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702).
Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und Kultur
§ 5 Zuständigkeiten des Ministeriums für Bildung und KulturDas Ministerium für Bildung und Kultur ist zuständige Behörde nach 1. den §§ 5 und 6 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten, soweit in § 3 Abs. 2 Nr. 15 nichts anderes bestimmt ist.
Ermächtigungsübertragung
§ 7 ErmächtigungsübertragungDie Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach § 28 Abs. 1 Satz 1 des Landesverwaltungsgesetzes wird für den Bereich des 1. Gesundheitsrechts auf das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit,2. Tiergesundheitsrechts sowie für die Bestimmung der zuständigen Behörde nach der Verordnung zur Approbation von Tierärztinnen und Tierärzten sowie zur Änderung anderer approbationsrechtlicher Vorschriften auf das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übertragen. Zuständigkeitsregelungen zu den in § 3 Abs. 1 Nr. 17, Abs. 2 Nr. 15 und in § 5 genannten Rechtsvorschriften erlässt das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit im Einvernehmen mit dem Ministerium für Bildung und Kultur.
Zuständigkeiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales und GesundheitDas Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde nach 1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Abs. 4 Satz 3, § 10 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2, § 15 Abs. 4 Satz 2 und Abs. 5, § 19 Abs. 3 Satz 2, § 21 Abs. 2 Satz 1, Anlage 3 Nr. 4 und Nr. 21 und 22 Anmerkung 4 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) als zuständige oberste Landesbehörde7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes (BGBl. I S. 534),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Gesetzen: 1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 24. Juli 2010 (BGBl. I 983),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)20. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)22. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 24. Juli 2010 (BGBl. I 983), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,19.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),20. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Zuständigkeiten des Vorstandes der Apothekerkammer
§ 6 Zuständigkeiten des Vorstandes der ApothekerkammerDer Vorstand der Apothekerkammer Schleswig-Holstein ist zuständige Behörde nach 1. § 23 Abs. 2 bis 4 und § 24 Abs. 1 der Apothekenbetriebsordnung,2. § 4 Abs. 2 des Gesetzes über den Ladenschluss vom 28. November 1956 (BGBl. I S. 875), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702).3.§ 12 a des Apothekengesetzes; die Apothekerkammer erhebt zur Deckung der dadurch entstehenden Kosten Gebühren nach Maßgabe einer Satzung nach § 10 Abs. 2 des Heilberufekammergesetzes vom 29. Februar 1996 (GVOBl. Schl.-H. S. 248), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 221).
Zuständigkeiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit
§ 1 Zuständigkeiten des Ministeriums für Arbeit, Soziales und GesundheitDas Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit ist zuständige Behörde nach 1. § 18 Abs. 3 Nr. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1864),2. § 28 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 1 Satz 2 (Anerkennung von Einrichtungen) des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S.358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821),3. § 8 Abs. 4 Satz 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821), soweit es sich nicht um Betäubungsmittel zur Anwendung bei Tieren handelt,4. § 3 Abs. 2 der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. § 11 als zuständige Landesbehörde, § 25 Abs. 2 und § 60 Abs. 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Juli 2011 (BGBl. I S. 1622),6. § 9 Abs. 4 Satz 3, § 10 Abs. 5 Satz 2 und Abs. 6 Satz 2, § 15 Abs. 4 Satz 2 und Abs. 5, § 19 Abs. 3 Satz 2, § 21 Abs. 2 Satz 1, Anlage 3 Nr. 4 und Nr. 21 und 22 Anmerkung 4 zu § 7 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) als zuständige oberste Landesbehörde7. dem Krankenhausfinanzierungsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. April 1991 (BGBl. I S. 886), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2983),8. dem Krankenhausentgeltgesetz vom 23. April 2002 (BGBl. I S. 1412, ber. 1422), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2309)9. der Bundespflegesatzverordnung vom 26. September 1994 (BGBl. I S.2750), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 BGBl. I S. 2309),10. der Krankenhaus-Buchführungsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. März 1987 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. Juni 2011 (BGBl. I S.1041).
Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste
§ 3 Zuständigkeiten des Landesamtes für soziale Dienste(1) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Gesetzen: 1.dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 19. Juli 2011 (BGBl. I S. 1398), soweit nicht durch § 11 Nr. 6 des Gesundheitsdienstgesetzes vom 14. Dezember 2001, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 13. Juli 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 218), oder § 4 eine andere Zuständigkeit bestimmt ist2. dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Artikel 16 a des Gesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,3. § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) in den Fällen des Betäubungsmittelverkehrs in Apotheken,4. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Artikel 29 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Artikel 33 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, ber. 1842), zuletzt geändert durch Artikel 31 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),8. des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311 ), zuletzt geändert durch Artikel 34 a des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. dem Diätassistentengesetz vom 8. März 1994 (BGBl. I S. 446), zuletzt geändert durch Artikel 48 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.dem Ergotherapeutengesetz,11.dem Hebammengesetz vom 4. Juni 1985 (BGBl. I S. 902), zuletzt geändert durch Artikel 39 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.dem Krankenpflegegesetz vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Artikel 35 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.dem Gesetz über den Beruf des Logopäden,14.dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz vom 26. Mai 1994 (BGBl. I S. 1084), zuletzt geändert durch Artikel 45 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.dem MTA-Gesetz vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Artikel 41 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,16.dem Orthoptistengesetz vom 28. November 1989 (BGBl. I S. 2061), zuletzt geändert durch Artikel 54 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten, soweit in § 5 Nr. 1 nichts anderes bestimmt ist,18.dem Rettungsassistentengesetz vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), zuletzt geändert durch Artikel 19 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),19.dem Podologengesetz vom 4. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3320), zuletzt geändert durch Artikel 56 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515)20. dem Medizinproduktegesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. August 2002 (BGBl. I S. 3146), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),21. dem Transplantationsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. September 2007 (BGBl I S. 2631)22. dem Transfusionsgesetz, in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169). (2) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständige Behörde nach folgenden Verordnungen: 1.die Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), soweit in § 6 nichts anderes bestimmt ist,2. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I 2002, 2405), zuletzt geändert durch Artikel 30 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit in § 1 Nr. 4 nichts anderes bestimmt ist,3. der Approbationsordnung für Zahnärzte vom 26. Januar 1955 (BGBl. I S. 37), zuletzt geändert durch Artikel 34 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),4. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S.1489), zuletzt geändert durch Artikel 32 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Artikel 34 c des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),6. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Artikel 34 b des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),7. den §§ 4 und 7 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz,8. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Diätassistentinnen und Diätassistenten vom 1. August 1994 (BGBl. I S. 2088), zuletzt geändert durch Artikel 49 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),9. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten vom 2. August 1999 (BGBl. I S. 1731), zuletzt geändert durch Artikel 51 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),10.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Hebammen und Entbindungspfleger in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1987 (BGBl. I S. 929), zuletzt geändert durch Artikel 40 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),11.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Berufe in der Krankenpflege vom 10. November 2003 (BGBl. I S. 2263), zuletzt geändert durch Artikel 36 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),12.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Logopäden vom 1. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1892), zuletzt geändert durch Artikel 53 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),13.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Masseure und medizinische Bademeister vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3770), zuletzt geändert durch Artikel 47 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),14.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Orthoptistinnen und Orthoptisten vom 21. März 1990 (BGBl. I S. 563), zuletzt geändert durch Artikel 55 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),15.§ 18 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Artikel 44 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),16.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Physiotherapeuten vom 6. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3786), zuletzt geändert durch Artikel 46 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),17.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), zuletzt geändert durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),18.der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für technische Assistenten in der Medizin vom 25. April 1994 (BGBl. I S. 922), zuletzt geändert durch Artikel 42 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515), soweit es sich uma) Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentinnen oder Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentenb) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen oder Medizinisch-technische Radiologieassistentenc) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostikhandelt,19.der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Podologinnen und Podologen vom 18. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), zuletzt geändert durch Artikel 57 des Gesetzes vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),20. § 15 Abs. 3 Satz 3, § 16 Abs. 5 Satz 3, § 19 Abs. 2 Satz 9 und Abs. 4 Satz 2 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370) (3) Das Landesamt für soziale Dienste ist Landesprüfungsamt im Sinne des § 8 der Approbationsordnung für Ärzte und des § 5 Abs. 1 der Approbationsordnung für Apotheker. (4) Das Landesamt für soziale Dienste ist zuständig für die Abwehr von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz über die Werbung auf dem Gebiet des Heilwesens in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3586), soweit es sich nicht um Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren handelt.
Aufgrund 1. des § 28 Abs. 1 des Landesverwaltungsgesetzes,2. des § 3 Abs. 1 Satz 2 des Gesundheitsdienst-Gesetzes vom 26. März 1979 (GVOBl. Schl.-H. S. 224), Zuständigkeiten angepasst durch Verordnung vom 16. Juni 1998 (GVOBl. Schl.-H. S. 210) und3. desa) § 12 Abs. 4 der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666),b) § 6 Abs. 3 des Ergotherapeutengesetzes vom 25. Mai 1976 (BGBl. I S. 1246), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702),c) § 6 Abs. 3 des Gesetzes über den Beruf des Logopäden vom 7. Mai 1980 (BGBl. I S. 529), zuletzt geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702),d) § 9 Abs. 2 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702),e) § 4 Abs. 1 Satz 3, § 7 Abs. 1 Satz 2 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz vom 18. Februar 1939 (RGBl. I S. 259), zuletzt geändert durch die Zuständigkeitslockerungsverordnung vom 18. April 1975 (BGBl. I S. 967), verordnet die Landesregierung:
Du lernst gerade fürs Examen?
juralernen.de macht Gesetzestexte mit interaktiven Karteikarten, Schemata und Definitionen aus dem Examen lernbar.
Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de.