WeinRBefÜV RP 2007 · Rheinland-Pfalz

Landesverordnung zur Übertragung von Befugnissen und Ermächtigungen auf dem Gebiet des Weinrechts Vom 8. November 2007

Ausfertigungsdatum:
08.11.2007
Fundstelle:
GVBl. 2007, 276
4 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel WeinRBefÜV

Aufgrunddes § 54 Abs. 2 des Weingesetzes in der Fassung vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S. 985), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. Mai 2007 (BGBl. I S. 753), des § 7 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. S. 375), geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 7. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1, des § 2 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 der Gemeindeordnung in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 2. März 2006 (GVBl. S. 57), BS 2020-1, und des § 2 Abs. 7 Satz 2 Halbsatz 2 der Landkreisordnung in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 188), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 2. März 2006 (GVBl. S. 57), BS 2020-2, verordnet die Landesregierung:

§ 1

§ 1Die der Landesregierung durch das Weingesetz sowie in Rechtsverordnungen nach § 54 Abs. 1 des Weingesetzes erteilten Ermächtigungen zum Erlass oder zur Aufhebung von Rechtsverordnungen werden auf das für das Weinrecht zuständige Ministerium übertragen.

§ 2

§ 2Die Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden und Stellen für die Durchführung der weinrechtlichen Vorschriften, einschließlich der Befugnis, die Ausführung dieser Vorschriften den Gemeinden, Verbandsgemeinden und Landkreisen zu übertragen, wird auf das für das Weinrecht zuständige Ministerium übertragen.

§ 3

§ 3(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.(2) Gleichzeitig tritt die Landesverordnung zur Übertragung von Befugnissen und Ermächtigungen auf dem Gebiet des Weinrechts vom 31. Juli 2000 (GVBl. S. 302, BS 7821-2) außer Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.