Landesverordnung über Zuständigkeiten nach dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz Vom 13. Dezember 2024
- Ausfertigungsdatum:
- 13.12.2024
- Fundstelle:
- GVBl. 2024, 450
Aufgrunddes § 7 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. S. 375), geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 7. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1 unddes § 36 Abs. 4 des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes vom 17. August 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 220) wird von der Landesregierung undaufgrunddes § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Artikel 10 des Gesetzes vom 12. Juli 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 234), in Verbindung mit § 1 der Landesverordnung zur Übertragung der Ermächtigung der Landesregierung nach § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten vom 6. November 1968 (GVBl. S. 247, BS 453-1) wird von dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilitätverordnet:
§ 1Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion ist zuständige Behörde1. nach dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz (TierHaltKennzG) vom 17. August 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 220) in der jeweils geltenden Fassung und2. für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 38 Abs. 1 TierHaltKennzG, soweit nicht nach § 38 Abs. 3 TierHaltKennzG die Zuständigkeit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung gegeben ist.
§ 2Die der Landesregierung durch § 36 Abs. 1 TierHaltKennzG erteilte Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen wird auf die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion übertragen.
§ 3Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. August 2024 in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.