SammlGZustV RP · Rheinland-Pfalz

Landesverordnung über Zuständigkeiten nach dem Sammlungsgesetz für Rheinland-Pfalz Vom 11. Dezember 1990*

Ausfertigungsdatum:
11.12.1990
Fundstelle:
GVBl. 1990, 391
3 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel SammlGZustV

Aufgrunddes § 7 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. S. 375), geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 7. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1, und des § 2 Abs. 4 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz vom 14. Dezember 1973 (GVBl. S. 419), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 22. Juli 1988 (GVBl. S. 135), BS 2020-1, verordnet die Landesregierung:

§ 1

§ 1Erlaubnisbehörde nach dem Sammlungsgesetz für Rheinland-Pfalz (SammlG) vom 5. März 1970 (GVBl. S. 93), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 5. Oktober 1990 (GVBl. S. 289), BS 218-10, und zuständige Behörde für die Überwachung nicht erlaubnisbedürftiger Sammlungen nach § 9 SammlG ist: 1. die Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten die Stadtverwaltung, 2. die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion für Sammlungen, die sich über den Zuständigkeitsbereich einer Kreis- oder Stadtverwaltung hinaus erstrecken. Die Landkreise und die kreisfreien Städte nehmen die Aufgaben als Auftragsangelegenheiten wahr.

§ 2

§ 2Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1991 in Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.