QWeinRheinhV RP · Rheinland-Pfalz

Landesverordnung über Qualitätswein des bestimmten Anbaugebietes Rheinhessen und "Rheinischer Landwein" Vom 18. Juli 1995

Ausfertigungsdatum:
18.07.1995
Fundstelle:
GVBl. 1995, 314
18 Vorschriften · Amtliche Fassung →
§ 2

§ 2Zur Herstellung von Qualitätswein b.A. sind die nach § 4 a der Landesverordnung zur Durchführung des Weinrechts vom 18. Juli 1995 (GVBl. S. 275, BS 7821-4) in der jeweils geltenden Fassung zugelassenen Rebsorten geeignet, soweit sie der Art vitis vinifera zuzuordnen sind.

§ 6

§ 6Für Qualitätswein b.A. ist bei Angabe einer der in den Anlagen 3 und 4 aufgeführten, sich über mehrere Gemeinden oder Ortsteile erstreckenden Lagen jeweils der dort genannte Gemeinde- oder Ortsteilname, bei mehreren aufgeführten Gemeinde- oder Ortsteilnamen einer dieser Namen anzugeben.

§ 7

§ 7(1) Als Gütezeichen im Sinne des § 30 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b der Weinverordnung wird das Gütezeichen "Selection Rheinhessen" nur in Verbindung mit dem Gütezeichen "Deutsches Weinsiegel" zugelassen und von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft verliehen. Die Verleihungsbestimmungen bedürfen der Zustimmung des fachlich zuständigen Ministeriums. (2) Abweichend von § 30 Abs. 2 der Weinverordnung darf das Gütezeichen nach Absatz 1 für Weine verliehen werden, sofern die zur Prüfung angestellten Partien jeweils mindestens 400 Liter umfassen. (3) Absatz 2 gilt entsprechend für die Verleihung von Auszeichnungen der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz für Weine, denen das Gütezeichen nach Absatz 1 verliehen worden ist.

§ 7a

§ 7a(1) Für die Herstellung von weißem Wein mit der Bezeichnung "Classic" nach Maßgabe des § 32 a der Weinverordnung dürfen nur die Rebsorten Weißer Burgunder, Chardonnay, Müller-Thurgau, Weißer Riesling, Ruländer und Grüner Silvaner verwendet werden. Die Rebsorte Müller-Thurgau darf nur mit der synonymen Rebsortenbezeichnung Rivaner und die Rebsorte Ruländer nur mit den synonymen Rebsortenbezeichnungen Grauburgunder, Grauer Burgunder, Pinot grigio oder Pinot gris angegeben werden. (2) Für die Herstellung von rotem Wein mit der Bezeichnung "Classic" nach Maßgabe des § 32 a der Weinverordnung dürfen nur die Rebsorten Dornfelder, Blauer Portugieser und Blauer Spätburgunder verwendet werden. (3) Für die Herstellung von Wein mit der Bezeichnung "Selection" nach Maßgabe des § 32 b der Weinverordnung dürfen nur die Rebsorten Weißer Burgunder, Chardonnay, Blauer Frühburgunder, Gewürztraminer, Blauer Portugieser, Weißer Riesling, Ruländer, Grüner Silvaner und Blauer Spätburgunder verwendet werden. Die Rebsorte Ruländer darf nur mit den synonymen Rebsortenbezeichnungen Grauburgunder oder Grauer Burgunder angegeben werden.

Anlage 3

Verzeichnis der gemeinde- oder ortsteilübergreifenden Großlagen und der in Verbindung ...

Anlage 3 (zu § 6)Verzeichnis der gemeinde- oder ortsteilübergreifenden Großlagen und der in Verbindung damit anzugebenden Gemeinde- und Ortsteilnamen Reg.Nr. derWeinbergsrolle Lage Gemeinde- oderOrtsteilname 71 01 Abtey AppenheimGau-AlgesheimSankt Johann 71 02 Adelberg ArmsheimBornheimFlonheim 71 03 Kaiserpfalz Ingelheim am RheinSchwabenheim an der Selz 71 04 Kurfürstenstück Gau-BickelheimGau-WeinheimWallertheim 71 05 Rheingrafenstein Neu-BambergVolxheimWöllstein 71 06 Sankt Rochuskapelle Bingen am RheinHorrweilerOckenheim 72 01 Auflangen Nierstein 72 02 Domherr EssenheimMainzSaulheim 72 03 Güldenmorgen DienheimOppenheim 72 04 Gutes Domtal Nierstein 72 05 Krötenbrunnen Oppenheim 72 06 Petersberg AlbigBechtolsheimGau-Odernheim 72 07 Rehbach Nierstein 72 08 Rheinblick Alsheim 72 09 Sankt Alban BodenheimMainz 72 10 Spiegelberg NackenheimNierstein 72 11 Vögelsgärten Guntersblum 73 01 Bergkloster GundersheimGundheimWesthofen 73 02 Burg Rodenstein DalsheimNieder-Flörsheim 73 03 Domblick Hohen-SülzenMölsheimMonsheimWachenheim 73 04 (aufgehoben) 73 05 Liebfrauenmorgen AbenheimPfeddersheimWorms 73 06 Pilgerpfad BechtheimOsthofen 73 07 Sybillenstein AlzeyWeinheim

§ 4

§ 4„Rheinischer Landwein“ darf nur hergestellt werden aus Trauben, die von Rebflächen in dem bestimmten Anbaugebiet Rheinhessen und von nach § 4 a der Landesverordnung zur Durchführung des Weinrechts zugelassenen Rebsorten stammen.

§ 8

§ 8Für Sekt b.A. darf die Bezeichnung "Crémant" nach Maßgabe des Artikels 66 Abs. 5 der Verordnung (EG) Nr. 607/2009 der Kommission vom 14. Juli 2009 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 479/2008 des Rates hinsichtlich der geschützten Ursprungsbezeichnungen und geografischen Angaben, der traditionellen Begriffe sowie der Kennzeichnung und Aufmachung bestimmter Weinbauerzeugnisse (ABl. EU Nr. L 193 S. 60) in der jeweils geltenden Fassung nur verwendet werden, wenn der Sekt b.A. ausschließlich aus Trauben der Rebsorten Weißer Burgunder, Chardonnay, Weißer Riesling, Ruländer, Grüner Silvaner oder Blauer Spätburgunder hergestellt worden ist und der Zuckergehalt 20 Gramm je Liter nicht übersteigt.

§ 9

§ 9Wiederbepflanzungen dürfen nur auf den gerodeten Rebflächen vorgenommen werden. Die zuständige Behörde lässt abweichend von Satz 1 die Ausübung des Wiederbepflanzungsrechts auf einer anderen Fläche als der gerodeten Fläche desselben Betriebes zu, wenn die für die Wiederbepflanzung vorgesehene Fläche nach § 4 der Weinverordnung zur Erzeugung von Qualitätswein b.A. geeignet ist und ein unmittelbarer räumlicher Zusammenhang mit zulässigerweise bestockten oder vorübergehend nicht bestockten Rebflächen besteht; die Zulassung gilt als erteilt, wenn die für die Wiederbepflanzung vorgesehene Fläche innerhalb einer von der zuständigen Behörde zur Sicherung der Erhaltung eines geschlossenen Rebgeländes sowie der traditionellen Kulturlandschaft mit entsprechender Infrastruktur vorgenommenen Abgrenzung liegt. Die zuständige Behörde kann auch die Übertragung des Wiederbepflanzungsrechts auf einen anderen Betrieb zulassen, wenn hierfür ein wirtschaftliches Bedürfnis besteht; in diesem Fall gilt für die Ausübung des Wiederbepflanzungsrechts Satz 2 entsprechend. Soweit in einem Flurbereinigungsverfahren eine Teilnehmergemeinschaft im Rahmen des Grunderwerbs Rechte auf Wiederbepflanzung miterwirbt oder ein übernommenes bepflanztes Grundstück selbst rodet und dies ordnungsgemäß meldet, erfolgt die Übertragung auf andere Betriebe mit der Landzuteilung nach § 54 Abs. 2 Satz 2 des Flurbereinigungsgesetzes in der Fassung vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch Artikel 17 des Gesetzes vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794), im Flurbereinigungsplan.

Anlage 2

Natürliche Mindestalkoholgehalte (Ausgangsmostgewichte) im gärfähigen Gebinde

Anlage 2 (zu § 5)Natürliche Mindestalkoholgehalte (Ausgangsmostgewichte) im gärfähigen GebindeVorbemerkungDie Umrechnung von Volumenprozent Alkohol in Grad Öchsle entspricht der Tabelle nach der Anlage 8 der Weinverordnung in der Fassung vom 21. April 2009 (BGBl. I S. 827) in der jeweils geltenden Fassung. % vol Alkohol entspr. °Öchsle 1. Landwein "Rheinischer Landwein" 6,0 50 2. Qualitätswein Rebsorten Morio-Muskat, Portugieser und Riesling 7,5 60 Rebsorte Dornfelder[1] 8,8 68 alle übrigen Rebsorten 7,8 62 3. Prädikatswein a)KabinettRebsorten Müller-Thurgau,Riesling und Silvaner 9,5 73 alle übrigen Rebsorten 10,0 76 b)SpätleseRebsorten Riesling und Silvaner 11,4 85 alle übrigen Rebsorten 12,2 90 c)AusleseRebsorte Riesling 12,5 92 Rebsorte Silvaner 13,0 95 alle übrigen Rebsorten 13,8 100 d)Beerenauslese alle Rebsorten 16,9 120 e)Trockenbeerenauslese alle Rebsorten 21,5 150 f)Eiswein alle Rebsorten 16,9 120 4. Sekt b.A. alle Rebsorten 7,0 57

§ 3

§ 3Der zulässige Hektarertrag (§ 9 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Abs. 3 des Weingesetzes) wird festgesetzt: 1. für Prädikatswein und Qualitätswein auf 105 Hektoliter Wein,2. für Landwein und Wein ohne geschützte Ursprungsbezeichnung oder geschützte geografische Angabe auf 150 Hektoliter Wein und3. für Grundwein auf 200 Hektoliter Wein.

§ 5

§ 5Als natürliche Mindestalkoholgehalte für Landwein, Qualitätswein, Prädikatswein und Sekt b.A. werden die in der Anlage 2 aufgeführten Werte festgesetzt.

Anlage 4

Verzeichnis der gemeinde- oder ortsteilübergreifenden Einzellagen und der in Verbindung ...

Anlage 4 (zu § 6)Verzeichnis der gemeinde- oder ortsteilübergreifenden Einzellagen und der in Verbindung damit anzugebenden Gemeinde- und Ortsteilnamen Reg.Nr. derWeinbergsrolle Lage Gemeinde- oderOrtsteilname 71 01 12 Mönchspforte Ober-Hilbersheim 71 02 01 Geiersberg Armsheim 71 02 10 Kachelberg Ensheim 72 02 11 Geisterberg Erbes-BüdesheimFlonheim 71 02 13 Binger Berg Flonheim 71 02 27 Kachelberg WörrstadtRommersheim 71 03 24 Schloß Westerhaus Ingelheim am Rhein 71 04 01 Bockshaut Gau-Bickelheim 71 04 06 Wißberg Gau-WeinheimWallertheim 71 04 07 Schloßhölle Gumbsheim 71 05 07 Heerkretz Neu-BambergSiefersheim 71 05 09 Martinsberg Siefersheim 71 05 10 Sonnenberg Stein-BockenheimWonsheim 71 05 37 Alte Römerstraße Frei-LaubersheimVolxheim 71 06 07 Pfarrgarten Bingen am Rhein 71 06 08 Rosengarten Bingen am Rhein 71 06 10 Schelmenstück Bingen am Rhein 71 06 11 Schloßberg-Schwätzerchen Bingen am Rhein 71 06 16 Mainzerweg BingenDromersheim 72 01 06 Orbel Nierstein 72 01 07 Schloß Schwabsburg Nierstein 72 02 09 Kapellenberg Ober-Olm 72 03 06 Tafelstein DienheimUelversheim 72 03 09 Herrenberg Oppenheim 72 03 10 Kreuz DienheimOppenheim 72 04 09 Moosberg HahnheimSörgenloch 72 04 13 Osterberg MommenheimSelzen 72 05 01 Goldberg AlsheimMettenheim 72 05 21 Herrengarten Oppenheim 72 05 23 Schloß DienheimOppenheim 72 06 03 Schloß Hammerstein Albig 72 06 18 Vogelsang Gau-KöngernheimGau-Odernheim 72 08 03 Römerberg Alsheim Dorn-Dürkheim 72 09 01 Burgweg Bodenheim 72 10 02 Bildstock Nierstein 72 10 08 Kirchplatte Nierstein 72 11 04 Kreuzkapelle Guntersblum 73 01 02 Felsen EppelsheimDintesheim 73 02 07 Steig DalsheimNieder-Flörsheim 73 03 06 Silberberg Mölsheim Monsheim 73 05 07 Hochberg Pfeddersheim 73 05 14 Nonnenwingert Leiselheim Worms 73 07 01 Kapellenberg AlzeyWeinheim 73 07 04 Rotenfels AlzeyHeimersheim 73 07 05 Wartberg AlzeyKettenheim 73 07 07 Himmelacker Dautenheim 73 07 10 Sioner Klosterberg Mauchenheim 73 07 11 Mandelberg Offenheim Weinheim

§ 7b

§ 7bDie Verwendung des Namens einer Einzellage oder einer kleineren geografischen Einheit, die in der Liegenschaftskarte abgegrenzt ist und nach § 9c Abs. 3 der Landesverordnung zur Durchführung des Weinrechts in der Weinbergsrolle eingetragen ist, ist nur zulässig, wenn der Wein einen natürlichen Mindestalkoholgehalt nach Anlage 2 Nr. 3 Buchst. a aufweist.

§ 7c

§ 7cDie Verwendung der in § 34b Abs. 1 und 2 der Weinverordnung genannten Angaben ist nur zulässig, wenn zusätzlich zu den dort genannten Bedingungen 1. es sich um einen Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung handelt,2. bei dem Wein der Name der Rebsorten Blauer Frühburgunder, Weißer Burgunder, Weißer Riesling, Ruländer oder Blauer Spätburgunder angegeben werden darf3. der Wein einen natürlichen Mindestalkoholgehalt nach Anlage 2 Nr. 3 Buchst. a aufweist und4. der Wein in der amtlichen Qualitätsprüfung eine Qualitätszahl von mindestens 3,0 erreicht hat.

Anlage 1

Verzeichnis der zum bestimmten Anbaugebiet Rheinhessen gehörenden Gemeinden

Anlage 1 (zu § 1 Abs. 1)Verzeichnis der zum bestimmten Anbaugebiet Rheinhessen gehörenden Gemeinden AlbigGabsheimOber-Flörsheim AlsheimGau-AlgesheimOber-HilbersheimAlzeyGau-BickelheimOber-OlmAppenheimGau-BischofsheimOckenheimArmsheimGau-HeppenheimOffenheimAspisheimGau-OdernheimOffsteinBadenheimGau-WeinheimOppenheimBechenheimGensingenOsthofenBechtheimGimbsheimPartenheimBechtolsheimGrolsheimPfaffen-Schwabenheim Bermersheim (Alzey-Worms)Gumbsheim PleitersheimBermersheim vor der HöheGundersheimSankt Johann (Mainz-Bingen)BiebelnheimGundheimSaulheimBiebelsheimGuntersblumSchornsheimBingen am Rhein *HackenheimSchwabenheim an der SelzBodenheimHahnheimSelzenBornheim (Alzey-Worms)Hangen-WeisheimSiefersheim Bubenheim (Mainz-Bingen)HarxheimSörgenlochBudenheimHeidesheim am RheinSpiesheimDalheimHillesheim (Mainz-Bingen)SprendlingenDexheimHochbornStadecken-ElsheimDienheimHohen-SülzenStein-BockenheimDintesheimHorrweilerSulzheimDittelsheim-HeßlochIngelheim am RheinTiefenthal (Bad Kreuznach)DolgesheimJugenheim in RheinhessenUdenheimDorn-DürkheimKettenheimUelversheimEckelsheimKlein-WinternheimUndenheimEichKöngernheimVendersheimEimsheimLörzweilerVolxheimEngelstadtLonsheimWachenheimEnsheimLudwigshöheWackernheim EppelsheimMainzWahlheimErbes-BüdesheimMauchenheimWallertheimEsselbornMettenheimWeinolsheimEssenheimMölsheimWelgesheimFlörsheim-DalsheimMörstadtWendelsheimFlombornMommenheimWesthofenFlonheimMonsheimWintersheimFramersheimMonzernheimWöllsteinFrei-LaubersheimNackWörrstadtFreimersheim (Alzey-Worms)NackenheimWolfsheimFrettenheimNeu-BambergWonsheimFriesenheimNieder-HilbersheimWormsFürfeldNieder-OlmZornheimNieder-WiesenZotzenheim Nierstein

Eingangsformel QWeinRheinhV

Aufgrunddes § 3 Abs. 4, des § 9 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit Abs. 3, des § 17 Abs. 3 Nr. 2 und Abs. 4 und des § 22 Abs. 2 Satz 1 des Weingesetzes vom 8. Juli 1994 (BGBl. I S. 1467) sowie des § 24 Abs. 2 des Weingesetzes in Verbindung mit § 30 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. b und Abs. 3 und § 39 Abs. 2 der Weinverordnung vom 9. Mai 1995 (BGBl. I S. 630) jeweils in Verbindung mit § 1 der Landesverordnung zur Übertragung von Befugnissen und Ermächtigungen auf dem Gebiet des Weinrechts vom 18. Juli 1994 (GVBl. S. 330, BS 7821-2)wird verordnet:

§ 1

§ 1(1) Das bestimmte Anbaugebiet Rheinhessen umfasst die in der Anlage 1 aufgeführten Gemeinden. Zum bestimmten Anbaugebiet gehören die zur Erzeugung von Qualitätswein b.A. geeigneten Flächen. (2) Die nähere Bezeichnung der in Absatz 1 genannten Flächen ergibt sich aus der Weinbergsrolle (§ 11 Abs. 1 und 2 des Weinlagengesetzes vom 1. Juni 1970 - GVBl. S. 184, BS 7821-5 -).

§ 10

§ 10Diese Verordnung tritt am 1. September 1995 in Kraft. Der Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Du lernst gerade fürs Examen?

juralernen.de macht Gesetzestexte mit interaktiven Karteikarten, Schemata und Definitionen aus dem Examen lernbar.

Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.