PflSchErmÜV RP 2013 · Rheinland-Pfalz

Landesverordnung zur Übertragung von Befugnissen und Ermächtigungen auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes Vom 15. Mai 2013

Ausfertigungsdatum:
15.05.2013
Fundstelle:
GVBl. 2013, 152
4 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel PflSchErmÜV

Aufgrunddes § 6 Abs. 3 Satz 2, des § 9 Abs. 7 Satz 2, des § 10 Satz 3, des § 14 Abs. 4 Satz 2, des § 16 Abs. 5 Satz 3, des § 24 Abs. 1 Satz 3 und des § 29 Abs. 2 Satz 2 des Pflanzenschutzgesetzes vom 6. Februar 2012 (BGBl. I S. 148, 1281) unddes § 7 Abs. 1 Satz 2 und Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. I S. 375), geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 7. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1, verordnet die Landesregierung:

§ 1

§ 1Die der Landesregierung durch § 6 Abs. 3 Satz 1, § 9 Abs. 7 Satz 1, § 10 Satz 2, § 14 Abs. 4 Satz 1, § 16 Abs. 5 Satz 1 und 2, § 24 Abs. 1 Satz 2 und § 29 Abs. 2 Satz 1 des Pflanzenschutzgesetzes (PflSchG) vom 6. Februar 2012 (BGBl. I S. 148, 1281) erteilten Ermächtigungen zum Erlass von Rechtsverordnungen werden auf das für den Pflanzenschutz zuständige Ministerium übertragen, das in den Fällen des § 6 Abs. 3 Satz 1 und des § 16 Abs. 1 Satz 1 und 2 PflSchG seine Befugnis durch Rechtsverordnung auf nachgeordnete oder seiner Aufsicht unterstehende Behörden weiter übertragen kann.

§ 2

§ 2Die Befugnis zur Bestimmung der zuständigen Behörden und Stellen für die Durchführung der pflanzenschutzrechtlichen Vorschriften wird auf das für den Pflanzenschutz zuständige Ministerium übertragen.

§ 3

§ 3(1) Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.(2) Gleichzeitig tritt die Landesverordnung zur Übertragung von Befugnissen und Ermächtigungen auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes vom 28. März 2000 (GVBl. S. 198, BS 7823-31) außer Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.