Landesverordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Heilpraktikerrechts Vom 15. Juli 1983*)
- Ausfertigungsdatum:
- 15.07.1983
- Fundstelle:
- GVBl. 1983, 186
§ 1Zuständige Behörde für 1. die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 5 a des Heilpraktikergesetzes vom 17. Februar 1939 (RGBl. I S. 251) in der jeweils geltenden Fassung und2. die Durchführung der Aufgaben nach § 7 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz vom 18. Februar 1939 (RGBl. I S. 259) in der jeweils geltenden Fassung ist die Kreisverwaltung, in kreisfreien Städten die Stadtverwaltung. Die Landkreise und die kreisfreien Städte nehmen die Aufgabe als Auftragsangelegenheit wahr.
§ 2Zuständiges Gesundheitsamt für die Durchführung des § 2 Abs. 1 Buchst. i und des § 3 Abs. 1 und 2 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz ist das Gesundheitsamt Mainz-Bingen.
Aufgrunddes § 7 Abs. 1 Satz 2 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz vom 18. Februar 1939 (RGBl. I S. 259), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 18. April 1975 (BGBl. I S. 967), verordnet die Landesregierung und aufgrund des § 10 des Gesetzes über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens vom 3. Juli 1934 in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. August 1972 (GVBl. 1972, Sondernummer Reichsrecht, S. 19) in Verbindung mit Artikel 129 Abs. 2 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, § 2 des Landesgesetzes über die Beschränkung des Erlasses von Rechtsverordnungen aufgrund ehemaligen Reichsrechts vom 21. Juni 1948 (GVBl. S. 241; 1949 S. 80, BS 1103-2), der Ersten Übertragungsverordnung Gesundheit und Wohlfahrt vom 15. Februar 1949 (GVBl. S. 80, BS 1103-2-8) und des § 1 Nr. 5 und 31 des Landesgesetzes über den Übergang von Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Gesundheitswesens vom 15. Juli 1971 (GVBl. S. 180, BS 2120-3) verordnet der Minister für Soziales, Gesundheit und Umwelt:
§ 3(1) Diese Verordnung tritt am 1. September 1983 in Kraft. (2) (Aufhebungsbestimmungen)
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.