Landesverordnung über Zuständigkeiten im Rahmen der Weiterentwicklung und Verbesserung der Marktstruktur im Agrarbereich Vom 14. Februar 2017
- Ausfertigungsdatum:
- 14.02.2017
- Fundstelle:
- GVBl. 2017, 25
Aufgrund des § 7 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 des Verkündungsgesetzes vom 3. Dezember 1973 (GVBl. S. 375), geändert durch Artikel 23 des Gesetzes vom 7. Februar 1983 (GVBl. S. 17), BS 114-1, wird von der Landesregierung undaufgrund des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 13. Mai 2015 (BGBl. I S. 706), in Verbindung mit § 1 der Landesverordnung zur Übertragung der Ermächtigung der Landesregierung nach § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten vom 6. November 1968 (GVBl. S. 247, BS 453-1) wird von dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau verordnet:
§ 1Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion ist 1. zuständige Stelle für die Durchführung des Agrarorganisationenrechts nach § 3 Abs. 1 des Agrarmarktstrukturgesetzes (AgrarMSG) vom 20. April 2013 (GVBl. S. 917) in der jeweils geltenden Fassung und2. zuständige Behörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 8 AgrarMSG, soweit nicht Bundesbehörden zuständig sind.
§ 2Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel ist zuständige Behörde für die Durchführung der Förderung zur Verbesserung der Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen landwirtschaftlicher Erzeugnisse, die das Land in Ausführung des § 1 Abs. 1 Nr. 5 des GAK-Gesetzes in der Fassung vom 21. Juli 1988 (BGBl. I S. 1055) in der jeweils geltenden Fassung gewährt.
§ 3Die Landesverordnung über Zuständigkeiten auf dem Gebiet der Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums und nach dem Marktstrukturgesetz vom 19. Oktober 2010 (GVBl. S. 382, BS 7840-3) wird wie folgt geändert: (Änderungsanweisungen)
§ 4Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: landesrecht.rlp.de.