Verordnung über die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen Vom 24. Januar 1997
- Ausfertigungsdatum:
- 24.01.1997
- Fundstelle:
- GVBl. I 1997, 32
Aufgrund des § 46 Abs. 6 Satz 1 des Hessischen Straßengesetzes in der Fassung vom 8. Juni 2003 (GVBl. I S. 166), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Dezember 2007 (GVBl. I S. 851), wird verordnet:
§ 1(1) Die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen haben ihren Dienstsitz für 1. den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis in Bensheim,2. die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau sowie die Stadt Darmstadt in Darmstadt,3. den Hochtaunuskreis, den Main-Taunus-Kreis, den Landkreis Offenbach und die Städte Frankfurt am Main und Offenbach am Main in Frankfurt am Main,4. den Rheingau-Taunus-Kreis und die Stadt Wiesbaden in Wiesbaden,5. den Wetteraukreis und den Main-Kinzig-Kreis in Gelnhausen,6. den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis in Schotten,7. den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg in Dillenburg,8. den Landkreis Marburg-Biedenkopf in Marburg,9. den Landkreis Fulda in Fulda,10. den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis in Eschwege,11. den Landkreis Kassel und den Schwalm-Eder-Kreis sowie die Stadt Kassel in Kassel,12. den Landkreis Waldeck-Frankenberg in Bad Arolsen. (2) Die Bezeichnungen der Ämter für Straßen- und Verkehrswesen erhalten als Zusatz den Ortsnamen des Dienstsitzes.
§ 2Die Straßen-, Autobahn- und Mischmeistereien werden den Ämtern für Straßen- und Verkehrswesen als Außenstellen wie folgt zugeordnet: 1. Bensheim die Straßenmeistereien Bad König, Beerfelden und Bensheim,2. Darmstadt die Straßenmeistereien Groß-Gerau und Groß-Umstadt sowie die Mischmeisterei Darmstadt,3. Frankfurt am Main die Straßenmeistereien Hofheim am Taunus, Offenbach am Main und Usingen; die Autobahnmeistereien Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Reiskirchen, Rodgau und Rüsselsheim sowie die Mischmeisterei Frankfurt am Main,4. Wiesbaden die Straßenmeistereien Bad Schwalbach, Geisenheim und Idstein,5. Gelnhausen die Straßenmeistereien Bruchköbel, Friedberg (Hessen), Nidda, Sterbfritz und Wächtersbach,6. Schotten die Straßenmeistereien Alten-Busek, Grebenhain, Grünberg, Homberg (Ohm) und Lauterbach (Hessen)7. Dillenburg die Straßenmeistereien Brechen, Dillenburg, Solms und Weilburg,8. Marburg die Straßenmeistereien Kirchhain, Marburg und Steffenberg,9. Fulda die Straßenmeistereien Gersfeld (Rhön), Hünfeld und Neuhof,10. Eschwege die Straßenmeistereien Bad Hersfeld, Meißner, Ringgau, Rotenburg a. d. Fulda und Witzenhausen,11. Kassel die Straßenmeistereien Borken (Hessen), Espenau, Melsungen, Oberweser, Schwalmstadt und Wolfhagen; die Autobahnmeistereien Alsfeld, Baunatal, Fulda und Kirchheim sowie die Mischmeisterei Gudensberg,12. Bad Arolsen die Straßenmeistereien Bad Arolsen, Bad Wildungen, Frankenberg (Eder) und Korbach.
§ 3Es werden aufgehoben:1. die Verordnung über die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen vom 24. Januar 1997 (GVBl. I S. 32), geändert durch Gesetz vom 20. Dezember 2004 (GVBl. I S. 506), und2. die Verordnung über die Dienstsitze und die Auflösung von Straßen- und Autobahnmeistereien sowie die Bildung von Mischmeistereien in der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung vom 4. Oktober 1996 (GVBl. I S. 483).
§ 4Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2014 außer Kraft.
§ 1 (1) Die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen haben ihren Dienstsitz für 1. den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis in Bensheim, 2. die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau und die Stadt Darmstadt in Darmstadt, 3. den Hochtaunuskreis, den Main-Taunus-Kreis, den Landkreis Offenbach die Städte Frankfurt am Main und Offenbach in Frankfurt am Main, 4. den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden in Wiesbaden, 5. den Wetteraukreis und den Main-Kinzig-Kreis in Gelnhausen, 6. den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis in Schotten, 7. den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg in Dillenburg, 8. den Landkreis Marburg-Biedenkopf in Marburg, 9. den Landkreis Fulda in Fulda, 10. den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis in Eschwege, 11. den Landkreis Kassel, den Schwalm-Eder-Kreis und die Stadt Kassel in Kassel, 12. den Landkreis Waldeck-Frankenberg in Bad Arolsen. (2) Die Bezeichnungen der Ämter für Straßen- und Verkehrswesen enthalten als Zusatz den Ortsnamen des Dienstsitzes.
§ 2 Es werden zugeordnet dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen 1. Bensheim die Straßenmeistereien Bad König, Beerfelden und Bensheim, 2. Darmstadt die Straßenmeistereien Groß-Gerau und Groß-Umstadt sowie die Mischmeisterei Darmstadt, 3. Frankfurt die Straßenmeistereien Hofheim, Offenbach und Usingen, die Autobahnmeistereien Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Reiskirchen,Rodgau und Rüsselsheim, sowie die Mischmeisterei Frankfurt, 4. Wiesbaden die Straßenmeistereien Bad Schwalbach, Geisenheim und Idstein, 5. Gelnhausen die Straßenmeistereien Bruchköbel, Friedberg, Nidda, Sterbfritz und Wächtersbach, 6. Schotten die Straßenmeistereien Alten-Buseck, Grebenhain, Grünberg, Homberg/Ohm und Lauterbach, 7. Dillenburg die Straßenmeistereien Brechen, Dillenburg, Solms und Weilburg, 8. Marburg die Straßenmeistereinen Kirchhain, Marburg und Steffenberg, 9. Fulda die Straßenmeistereien Gersfeld, Hünfeld und Neuhof, 10. Eschwege die Straßenmeistereien Bad Hersfeld, Meißner, Ringgau, Rotenburg und Witzenhausen, 11. Kassel die Straßenmeistereien Borken, Espenau, Melsungen, Oberweser, Schwalmstadt und Wolfhagen, die Autobahnmeistereien Alsfeld, Baunatal, Fulda und Kirchheim sowie die Mischmeisterei Gudensberg, 12. Bad Arolsen die Straßenmeistereien Bad Arolsen, Bad Wildungen, Frankenberg und Korbach.
§ 3 Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1997 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2009 außer Kraft.
Auf Grund des § 46 Abs. 6 des Hessischen Straßengesetzes vom 9. Oktober 1962 (GVBl. I S. 437), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 1996 (GVBl. I S. 314), wird verordnet:
§ 1 (1) Die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen haben ihren Dienstsitz für 1. den Landkreis Bergstraße und den Odenwaldkreis in Bensheim, 2. die Landkreise Darmstadt-Dieburg und Groß-Gerau und die Stadt Darmstadt in Darmstadt, 3. den Hochtaunuskreis, den Main-Taunus-Kreis, den Landkreis Offenbach die Städte Frankfurt am Main und Offenbach in Frankfurt am Main, 4. den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden in Wiesbaden, 5. den Wetteraukreis und den Main-Kinzig-Kreis in Gelnhausen, 6. den Landkreis Gießen und den Vogelsbergkreis in Schotten, 7. den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg in Dillenburg, 8. den Landkreis Marburg-Biedenkopf in Marburg, 9. den Landkreis Fulda in Fulda, 10. den Landkreis Hersfeld-Rotenburg und den Werra-Meißner-Kreis in Eschwege, 11. den Landkreis Kassel, den Schwalm-Eder-Kreis und die Stadt Kassel in Kassel, 12. den Landkreis Waldeck-Frankenberg in Bad Arolsen. (2) Als Außenstellen werden zugeordnet 1. das bisherige Amt für Straßen- und Verkehrswesen Bad Hersfeld dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Eschwege, 2. das bisherige Amt für Straßen- und Verkehrswesen Gießen dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Schotten, 3. das bisherige Amt für Straßen- und Verkehrswesen Weilburg dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Dillenburg. (3) Bis die erforderlichen räumlichen Voraussetzungen geschaffen worden sind, behalten die Ämter für Straßen- und Verkehrswesen, deren Dienstsitz durch Abs. 1 geändert wird, ihre bisherigen Dienstsitze bei. (4) Die Bezeichnungen der Ämter für Straßen- und Verkehrswesen enthalten als Zusatz den Ortsnamen des Dienstsitzes.
§ 2 Es werden zugeordnet dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen 1. Bensheim die Straßenmeistereien Bad König, Beerfelden und Bensheim, 2. Darmstadt die Straßenmeistereien Groß-Gerau und Groß-Umstadt sowie die Mischmeisterei Darmstadt, 3. Frankfurt die Straßenmeistereien Hofheim, Offenbach und Usingen, die Autobahnmeistereien Diedenbergen, Ehringshausen, Idstein, Langenselbold, Offenbach, Reiskirchen und Rüsselsheim sowie die Mischmeisterei Frankfurt, 4. Wiesbaden die Straßenmeistereien Bad Schwalbach, Geisenheim und Idstein, 5. Gelnhausen die Straßenmeistereien Bruchköbel, Friedberg, Nidda, Sterbfritz und Wächtersbach, 6. Schotten die Straßenmeistereien Alten-Buseck, Grebenhain, Grünberg, Homberg/Ohm und Lauterbach, 7. Dillenburg die Straßenmeistereien Brechen, Dillenburg, Solms und Weilburg, 8. Marburg die Straßenmeistereinen Kirchhain, Marburg und Steffenberg, 9. Fulda die Straßenmeistereien Gersfeld, Hünfeld und Neuhof, 10. Eschwege die Straßenmeistereien Bad Hersfeld, Meißner, Ringgau, Rotenburg und Witzenhausen, 11. Kassel die Straßenmeistereien Borken, Espenau, Melsungen, Oberweser, Schwalmstadt und Wolfhagen, die Autobahnmeistereien Alsfeld, Baunatal, Fulda und Kirchheim sowie die Mischmeisterei Gudensberg, 12. Bad Arolsen die Straßenmeistereien Bad Arolsen, Bad Wildungen, Frankenberg und Korbach.
§ 3 Diese Verordnung tritt am 1. Juli 1997 in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de.