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title: "StrABMeistV HE — Verordnung über die Dienstsitze und die Auflösung von Straßen- und Autobahnmeistereien sowie die Bildung von Mischmeistereien in der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung Vom 4. Oktober 1996"
canonical: "https://juralernen.de/landesrecht/he/strabmeistvhe"
jurisdiction: "Deutschland — Landesrecht Hessen"
language: "de"
source: "https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-StrABMeistVHErahmen"
updated: "2026-05-13T19:29:49+00:00"
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# StrABMeistV HE — Verordnung über die Dienstsitze und die Auflösung von Straßen- und Autobahnmeistereien sowie die Bildung von Mischmeistereien in der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung Vom 4. Oktober 1996

**Landesrecht Hessen**
*Ausfertigung:* 04.10.1996
*Fundstelle:* GVBl. I 1996, 483


### Eingangsformel StrABMeistV

Auf Grund des § 46 Abs. 6 und des 54 des Hessischen Straßengesetzes vom 9. Oktober 1962 (GVBl. I S. 437), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 1996 (GVBl. I S. 314), wird verordnet:

### § 1

§ 1 (1) Der Unterhaltungs- und Betriebsdienst der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung obliegt 1. den Straßenmeistereien für Bundes-, Landes- und Kreisstraßen, 2. den Autobahnmeistereien für Autobahnen, 3. den Mischmeistereien für Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen. (2) Straßenmeistereien, Autobahnmeistereien und Mischmeistereien sind den Ämtern für Straßen- und Verkehrswesen als Außenstellen zugeordnet.

### § 2

§ 2 (1) Straßenmeistereien bestehen in Alten-Buseck, Arolsen, Bad Hersfeld, Bad König, Bad Schwalbach, Bad Wildungen, Beerfelden, Bensheim, Borken, Brechen, Bruchköbel, Dillenburg, Espenau, Frankenberg, Friedberg, Geisenheim, Gersfeld mit einer ständigen Außenstelle in Tann, Grebenhain, Groß-Gerau, Groß-Umstadt, Grünberg, Hofheim, Homberg/Ohm, Hünfeld, Idstein, Kirchhain, Korbach, Lauterbach, Marburg, Meißner, Melsungen, Neuhof, Nidda, Oberweser, Offenbach, Ringgau, Rotenburg, Schwalmstadt, Solms, Steffenberg, Sterbfritz, Usingen, Wächtersbach, Weilburg, Witzenhausen und Wolfhagen. (2) Autobahnmeistereien bestehen in Alsfeld, Baunatal, Diedenbergen, Ehringshausen, Fulda, Idstein, Kirchheim, Langenselbold, Reiskirchen, Rüsselsheim und Offenbach. (3) Mischmeistereien bestehen in Darmstadt, Frankfurt und Gudensberg.

### § 3

§ 3 (1) Die Straßenmeistereien in Alsfeld, Battenberg, Baunatal, Birstein, Gedern-Büdingen, Butzbach, Eiterfeld, Fürth/Odw., Fulda, Gelnhausen, Gudensberg, Hadamar, Herborn, Hessisch Lichtenau, Hönebach, Homberg/Efze, Königstein, Lahntal, Langen, Lich, Neukirchen, Pfungstadt, Reichelsheim, Seligenstadt, Weilmünster, Wetzlar und Wiesbaden werden aufgelöst. (2) Die Autobahnmeistereien in Bad Hersfeld, Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Lorsch und Niederelsungen werden aufgelöst. (3) Die aufgelösten Straßen- und Autobahnmeistereien werden bis zur Aufgabe der Standorte als Dienstsitze beibehalten. (4) Soweit es wegen örtlicher Verhältnisse oder aus anderen Gründen zweckmäßig erscheint, können Stützpunkte eingerichtet werden.

### § 4

§ 4 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

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— Verordnung über die Dienstsitze und die Auflösung von Straßen- und Autobahnmeistereien sowie die Bildung von Mischmeistereien in der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung Vom 4. Oktober 1996
Amtliche Fassung: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-StrABMeistVHErahmen
Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de. Nicht-amtliche Wiedergabe.
