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Verordnung zur Übertragung von Aufgaben nach dem Rechtspflegergesetz auf die Urkundsbeamtinnen und Urkundsbeamten der Geschäftsstelle Vom 8. Oktober 2003

Ausfertigungsdatum:
08.10.2003
Fundstelle:
GVBl. I 2003, 290
6 Vorschriften · Amtliche Fassung →
§ 2

§ 2 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2004 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2014 außer Kraft.

§ 1

§ 1 Die Geschäfte bei der Annahme von Testamenten und Erbverträgen zur amtlichen Verwahrung nach den §§ 346 und 347 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit vom 17. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2586, 2587), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juli 2012 (BGBl. I S. 1577), werden auf die Urkundsbeamtinnen und Urkundsbeamten der Geschäftsstelle übertragen.

§ 2

§ 2 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2004 in Kraft.

Eingangsformel RPflGZustÜbertrV

Aufgrund des § 36b Abs. 1 des Rechtspflegergesetzes vom 5. November 1969 (BGBl. I S. 2065), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. März 2003 (BGBl. I S. 345), in Verbindung mit § 1 Abs. 2 Nr. 36 der Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen im Bereich der Rechtspflege vom 17. Oktober 1996 (GVBl. I S. 466), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. November 2002 (GVBl. I S. 688), wird verordnet:

§ 1

§ 1 Die Geschäfte bei der Annahme von Testamenten und Erbverträgen zur amtlichen Verwahrung nach den §§ 2258b und 2300 des Bürgerlichen Gesetzbuches werden auf die Urkundsbeamtinnen und Urkundsbeamten der Geschäftsstelle übertragen.

§ 2

§ 2 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2004 in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2009 außer Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de.