Verordnung zur Bestimmung des zuständigen Landgerichts für Entscheidungen nach § 50 Satz 1, § 58 Abs. 2 und § 71 Abs. 4 des Gesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen aus dem Landgerichtsbezirk Hanau Vom 4. Juni 1998
- Ausfertigungsdatum:
- 04.06.1998
- Fundstelle:
- GVBl. I 1998, 286
Auf Grund des § 78 a Abs. 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes in der Fassung vom 9. Mai 1975 (BGBl. I S. 1079), zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. April 1998 (BGBl. I S. 666), in Verbindung mit § 1 der Verordnung zur Übertragung der Ermächtigungen nach § 78 a Abs. 2 Satz 1 und 2 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 4. Juli 1983 (GVBl. I S. 115), wird verordnet:
§ 1 Die Entscheidungen in Strafsachen nach § 50 Satz 1 , § 58 Abs. 2 und § 71 Abs. 4 des Gesetzes über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen in der Fassung vom 27. Juni 1994 (BGBl. I S. 1538), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. Juli 1997 (BGBl. I S. 1650), aus dem Landgerichtsbezirk Hanau werden dem Landgericht Frankfurt am Main zugewiesen.
§ 2 (1) ... (2) Für die beim Inkrafttreten dieser Verordnung anhängigen gerichtlichen Verfahren richtet sich die Zuständigkeit nach der bisher geltenden Regelung.
§ 3 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de.