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title: "GesVwZustV HE — Verordnung zur Bestimmung von Zuständigkeiten nach dem Arzneimittelrecht, nach dem Heilpraktikerrecht sowie in der staatlichen Gesundheitsverwaltung Vom 20. Februar 2001"
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jurisdiction: "Deutschland — Landesrecht Hessen"
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updated: "2026-05-13T17:58:07+00:00"
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# GesVwZustV HE — Verordnung zur Bestimmung von Zuständigkeiten nach dem Arzneimittelrecht, nach dem Heilpraktikerrecht sowie in der staatlichen Gesundheitsverwaltung Vom 20. Februar 2001

**Landesrecht Hessen**
*Ausfertigung:* 20.02.2001
*Fundstelle:* GVBl. I 2001, 127


### § 1

§ 1(1) Zuständige Behörde nach1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen,2. dem EU-Verbraucherschutzdurchführungsgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 236), und3. der Verordnung (EU) Nr. 2016/793 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union vom 11. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 135 S. 39)ist, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind, das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. August 1998 (BGBl. I S. 2044), ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind.

### § 11

§ 11Zuständige Behörde nach1. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 99),2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530),4. dem Psychotherapeutengesetz vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 12

§ 12Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach1. a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht oder soweit nicht Medizinprodukte im Sinne des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 324), betroffen sind,d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,f) § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,g) § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes,h) § 21 Abs. 1 Nr. 3 und 4 des IGV-Durchführungsgesetzes,i) § 26 Abs. 1 des Gendiagnostikgesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2529, 3672), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Mai 2021 (BGBl. I S. 882),j) § 3a Abs. 4 Satz 1 und § 12 Abs. 1 des Embryonenschutzgesetzes vom 13. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2746), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 2011 (BGBl. I S. 2228),k) § 27 Abs. 1 des Medizinal-Cannabisgesetzes, ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. o bis q die Landesapothekerkammer Hessen,b) im Übrigen das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege, 3.a) § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),b) § 73 des Infektionsschutzgesetzes, soweit in einer aufgrund des § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 oder des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes erlassenen Rechtsverordnung nichts anderes bestimmt wird,c) § 21 Abs. 1 des IGV-Durchführungsgesetzes, soweit in dieser oder einer anderen Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt wird,ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 4

§ 4(1) Zuständige Behörde für die1. Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109),a) bei Ärztinnen und Ärzten,b) bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,c) bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,d) in Apotheken,e) im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken undf) in Krankenhäusern und 2. Überwachung des Verkehrs mit Cannabis zu medizinischen oder medizinisch-wissenschaftlichen Zwecken durch Ärztinnen und Ärzte sowie Apotheken nach § 17 Abs. 1 Satz 2 des Medizinal-Cannabisgesetzes vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Juni 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 207),ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde für die1. Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb von Drogenkonsumräumen nach § 10a Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über die Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen vom 10. September 2001 (GVBl. I S. 387), zuletzt geändert durch Verordnung vom 9. November 2021 (GVBl. S. 737),2. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5a Abs. 2 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. März 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 109), und3. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzesist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 8

§ 8(1) Zuständige Behörden für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Dezember 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 359), in der jeweils geltenden Fassung und der hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst, soweit nicht in den nachfolgenden Absätzen oder in anderen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist.(2) Zuständige Landesbehörde für1. a) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 11 Abs. 1 und 4 des Infektionsschutzgesetzes,b) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 12 Abs. 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes,c) die Entgegennahme der Daten nach § 5b Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 des Bevölkerungsstatistikgesetzes vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 826), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 190), die Anonymisierung der Daten nach § 5b Abs. 1 Satz 3 des Bevölkerungsstatistikgesetzes sowie die Maßnahmen nach § 5b Abs. 3 des Bevölkerungsstatistikgesetzes,ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. a) die Entgegennahme einer Meldung eines Verdachts, dass ein Arzneimittel eine Infektionsquelle nach § 27 Abs. 5 des Infektionsschutzgesetzes ist,b) die Entgegennahme einer Meldung nach § 27 Abs. 6 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzesist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,3. die Beteiligung an Sentinel-Erhebungen nach § 13 Abs. 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes ist das für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörden nach § 43 Abs. 5 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sind auch die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden.

### § 1

§ 1(1) Zuständige Behörde nach1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Gesetz 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen,2. dem EG-Verbraucherschutzdurchsetzungsgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666), und3. der Verordnung (EU) Nr. 2016/793 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union vom 11. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 135 S. 39)ist, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind, das Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. August 1998 (BGBl. I S. 2044), ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind.

### § 10

§ 10Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

### § 2

§ 2Zuständige Behörde nach dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 3

§ 3Zuständige Behörde nach1. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886), und3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Gesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 4

§ 4(1) Zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. Juli 2016 (BGBl. I S. 1666), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs1. bei Ärztinnen und Ärzten,2. bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,3. bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,4. in Apotheken,5. im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken und6. in Krankenhäuserndas Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Behörde für die1. Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb von Drogenkonsumräumen nach § 10a Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über die Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen vom 10. September 2001 (GVBl. I S. 387), zuletzt geändert durch Verordnung vom 31. Oktober 2016 (GVBl. S. 190),2. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5 Abs. 9b der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Verordnung vom 31. Mai 2016 (BGBl. I S. 1282), und3. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzesist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 5

§ 5(1) Zuständige Behörde nach dem Transfusionsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2009 (BGBl. I S. 1990), ist das Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Stelle für die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung nach § 3 Abs. 4 des Transfusionsgesetzes ist die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

### § 7

§ 7Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach Anlage 7 Abs. 2 Buchst. f der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005 (BGBl. 2007 II S. 930), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Mai 2016 (BGBl. II S. 498), in Verbindung mit § 7 des IGV-Durchführungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 566), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Juli 2016 (BGBl. I S. 1594), ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 8

§ 8Zuständige Behörde nach1. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),4. dem Psychotherapeutengesetz vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311), zuletzt geändert durch Gesetz vom 18. April 2016 (BGBl. I S. 886),ist das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen.

### § 9

§ 9Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach1. a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. April 2015 (BGBl. I S. 583), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht, betroffen sind,d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,f) nach § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,g) nach § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes ist das Regierungspräsidium Darmstadt,2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. März 2015 (BGBl. I S. 278), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. k bis m die Landesapothekerkammer Hessen,b) im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt, 3. § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702), ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 11

§ 11Zuständige Behörde nach1. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530),4. dem Psychotherapeutengesetz vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),ist das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen.

### § 12

§ 12Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach1. a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht oder soweit nicht Medizinprodukte im Sinne des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. Mai 2021 (BGBl. I S. 1087), betroffen sind,d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,f) § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,g) § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes,h) § 21 Abs. 1 Nr. 3 und 4 des IGV-Durchführungsgesetzes,i) § 26 Abs. 1 des Gendiagnostikgesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2529, 3672), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Mai 2021 (BGBl. I S. 882),j) § 3a Abs. 4 Satz 1 und § 12 Abs. 1 des Embryonenschutzgesetzes vom 13. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2746), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 2011 (BGBl. I S. 2228), ist das Regierungspräsidium Darmstadt,2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3. Juni 2021 (BGBl. I S. 1309), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. k bis m die Landesapothekerkammer Hessen,b) im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt, 3.a) § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),b) § 73 des Infektionsschutzgesetzes, soweit in einer aufgrund des § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 oder des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes erlassenen Rechtsverordnung nichts anderes bestimmt wird,c) § 21 Abs. 1 des IGV-Durchführungsgesetzes, soweit in dieser oder einer anderen Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt wird,ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 13

§ 13Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

### § 1

§ 1(1) Zuständige Behörde nach1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen,2. dem EU-Verbraucherschutzdurchführungsgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25. Juni 2021 (BGBl. I S. 2123), und3. der Verordnung (EU) Nr. 2016/793 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union vom 11. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 135 S. 39)ist, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind, das Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. August 1998 (BGBl. I S. 2044), ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind.

### § 10

§ 10Zuständige Behörde für die Zulassung von Zentren für die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik nach § 3 der Präimplantationsdiagnostikverordnung vom 21. Februar 2013 (BGBl. I S. 323), geändert durch Verordnung vom 2. Juli 2018 (BGBl. I S. 1078), ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 2

§ 2Zuständige Behörde nach dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 3

§ 3Zuständige Behörde nach1. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Februar 2021 (BGBl. I S. 274),2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), und3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Gesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 4

§ 4(1) Zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. November 2021 (BGBl. I S. 4791), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs1. bei Ärztinnen und Ärzten,2. bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,3. bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,4. in Apotheken,5. im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken und6. in Krankenhäuserndas Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Behörde für die1. Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb von Drogenkonsumräumen nach § 10a Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über die Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen vom 10. September 2001 (GVBl. I S. 387), zuletzt geändert durch Verordnung vom 9. November 2021 (GVBl. S. 737),2. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5 Abs. 9b der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Mai 2021 (BGBl. I S. 1096), und3. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzesist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 5

§ 5(1) Zuständige Behörde nach dem Transfusionsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), ist das Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Stelle für die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung nach § 3 Abs. 4 des Transfusionsgesetzes ist die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

### § 7

§ 7Zuständige Behörden nach § 3 Nr. 5 und 6 der Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. März 2016 (BGBl. I S. 459), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4343), sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst.

### § 8

§ 8(1) Zuständige Behörden für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 10. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5162), in der jeweils geltenden Fassung und der hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst, soweit nicht in den nachfolgenden Absätzen oder in anderen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist.(2) Zuständige Landesbehörde nach dem Infektionsschutzgesetz für1. a) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 11 Abs. 1 und 4,b) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 12 Abs. 1 und 2c) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 13 Abs. 6 ist das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen,2. a) die Entgegennahme einer Meldung eines Verdachts, dass ein Arzneimittel eine Infektionsquelle ist, nach § 27 Abs. 5,b) die Entgegennahme einer Meldung nach § 27 Abs. 6 Satz 1 ist das Regierungspräsidium Darmstadt, 3. a) die Beteiligung an Sentinel-Erhebungen nach § 13 Abs. 1 Satz 2,b) die öffentliche Empfehlung von Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach § 60 Abs. 1 Nr. 1,ist das für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörden nach § 43 Abs. 5 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sind auch die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden.

### § 9

§ 9(1) Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach § 7 des IGV-Durchführungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 566), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Mai 2021 (BGBl. I S. 1174), in Verbindung mit der Anlage 7 Abs. 2 Buchst. f der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005 (BGBl. II 2007 S. 930), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Mai 2016 (BGBl. II S. 498), ist das Regierungspräsidium Darmstadt.(2) Zuständige Behörde nach § 8 Abs. 10 des IGV-Durchführungsgesetzes ist das Gesundheitsamt Frankfurt am Main.

### § 1

§ 1(1) Zuständige Behörde nach1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Gesetz vom 7. November 2022 (BGBl. I S. 1990), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen,2. dem EU-Verbraucherschutzdurchführungsgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juni 2022 (BGBl. I S. 959), und3. der Verordnung (EU) Nr. 2016/793 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union vom 11. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 135 S. 39)ist, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind, das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. August 1998 (BGBl. I S. 2044), ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind.

### § 11

§ 11Zuständige Behörde nach1. der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 2021 (BGBl. I S. 4530),4. dem Psychotherapeutengesetz vom 15. November 2019 (BGBl. I S. 1604), geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 12

§ 12Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach1. a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Juli 2022 (BGBl. I S. 1082), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht oder soweit nicht Medizinprodukte im Sinne des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Juni 2022 (BGBl. I S. 938), betroffen sind,d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,f) § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,g) § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes,h) § 21 Abs. 1 Nr. 3 und 4 des IGV-Durchführungsgesetzes,i) § 26 Abs. 1 des Gendiagnostikgesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2529, 3672), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Mai 2021 (BGBl. I S. 882),j) § 3a Abs. 4 Satz 1 und § 12 Abs. 1 des Embryonenschutzgesetzes vom 13. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2746), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 2011 (BGBl. I S. 2228), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Juni 2022 (BGBl. I S. 938), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. k bis m die Landesapothekerkammer Hessen,b) im Übrigen das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege, 3.a) § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),b) § 73 des Infektionsschutzgesetzes, soweit in einer aufgrund des § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 oder des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes erlassenen Rechtsverordnung nichts anderes bestimmt wird,c) § 21 Abs. 1 des IGV-Durchführungsgesetzes, soweit in dieser oder einer anderen Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt wird,ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 2

§ 2Zuständige Behörde nach dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Juni 2022 (BGBl. I S. 938), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 3

§ 3Zuständige Behörde nach1. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Februar 2021 (BGBl. I S. 274),2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), und3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Gesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 8

§ 8(1) Zuständige Behörden für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Oktober 2022 (BGBl. II S. 539), in der jeweils geltenden Fassung und der hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst, soweit nicht in den nachfolgenden Absätzen oder in anderen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist.(2) Zuständige Landesbehörde nach dem Infektionsschutzgesetz für1. a) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 11 Abs. 1 und 4,b) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 12 Abs. 1 und 2c) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 13 Abs. 6 ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. a) die Entgegennahme einer Meldung eines Verdachts, dass ein Arzneimittel eine Infektionsquelle ist, nach § 27 Abs. 5,b) die Entgegennahme einer Meldung nach § 27 Abs. 6 Satz 1 ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege, 3. a) die Beteiligung an Sentinel-Erhebungen nach § 13 Abs. 1 Satz 2,b) die öffentliche Empfehlung von Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach § 60 Abs. 1 Nr. 1,ist das für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörden nach § 43 Abs. 5 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sind auch die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden.

### § 9

§ 9(1) Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach § 7 des IGV-Durchführungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 566), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Mai 2021 (BGBl. I S. 1174), in Verbindung mit der Anlage 7 Abs. 2 Buchst. f der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005 (BGBl. II 2007 S. 930), zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Mai 2016 (BGBl. II S. 498), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde nach § 8 Abs. 10 des IGV-Durchführungsgesetzes ist das Gesundheitsamt Frankfurt am Main.

### § 10

§ 10Zuständige Behörde für die Zulassung von Zentren für die Durchführung der Präimplantationsdiagnostik nach § 3 der Präimplantationsdiagnostikverordnung vom 21. Februar 2013 (BGBl. I S. 323), geändert durch Verordnung vom 2. Juli 2018 (BGBl. I S. 1078), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 4

§ 4(1) Zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. November 2021 (BGBl. I S. 4791), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs1. bei Ärztinnen und Ärzten,2. bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,3. bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,4. in Apotheken,5. im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken und6. in Krankenhäuserndas Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde für die1. Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb von Drogenkonsumräumen nach § 10a Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über die Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen vom 10. September 2001 (GVBl. I S. 387), zuletzt geändert durch Verordnung vom 9. November 2021 (GVBl. S. 737),2. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5 Abs. 9b der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Mai 2021 (BGBl. I S. 1096), und3. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzesist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 5

§ 5(1) Zuständige Behörde nach dem Transfusionsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Stelle für die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung nach § 3 Abs. 4 des Transfusionsgesetzes ist die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

### § 1

§ 1(1) Zuständige Behörde nach1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3394), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen,2. dem EU-Verbraucherschutzdurchführungsgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Oktober 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 272), und3. der Verordnung (EU) Nr. 2016/793 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union vom 11. Mai 2016 (ABl. EU Nr. L 135 S. 39)ist, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind, das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. August 1998 (BGBl. I S. 2044), ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind.

### § 12

§ 12Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach1. a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3068), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht oder soweit nicht Medizinprodukte im Sinne des Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetzes vom 28. April 2020 (BGBl. I S. 960), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Juni 2022 (BGBl. I S. 938), betroffen sind,d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,f) § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,g) § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes,h) § 21 Abs. 1 Nr. 3 und 4 des IGV-Durchführungsgesetzes,i) § 26 Abs. 1 des Gendiagnostikgesetzes vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2529, 3672), zuletzt geändert durch Gesetz vom 4. Mai 2021 (BGBl. I S. 882),j) § 3a Abs. 4 Satz 1 und § 12 Abs. 1 des Embryonenschutzgesetzes vom 13. Dezember 1990 (BGBl. I S. 2746), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 2011 (BGBl. I S. 2228), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. § 36 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1195), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. k bis m die Landesapothekerkammer Hessen,b) im Übrigen das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege, 3.a) § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191),b) § 73 des Infektionsschutzgesetzes, soweit in einer aufgrund des § 17 Abs. 4 Satz 1, Abs. 5 Satz 1 oder des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes erlassenen Rechtsverordnung nichts anderes bestimmt wird,c) § 21 Abs. 1 des IGV-Durchführungsgesetzes, soweit in dieser oder einer anderen Rechtsvorschrift nichts anderes bestimmt wird,ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 2

§ 2Zuständige Behörde nach dem Apothekengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1993), zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), in der jeweils geltenden Fassung und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 3

§ 3Zuständige Behörde nach1. dem PTA-Berufsgesetz vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Juli 2022 (BGBl. I S. 1174),2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Verordnung vom 7. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 148), und3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Gesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467),ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.

### § 4

§ 4(1) Zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 204), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs1. bei Ärztinnen und Ärzten,2. bei Zahnärztinnen und Zahnärzten,3. bei pharmazeutischen Unternehmen im Falle der Abgabe von Diamorphin,4. in Apotheken,5. im Falle von § 4 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. f des Betäubungsmittelgesetzes zwischen Apotheken und6. in Krankenhäuserndas Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Behörde für die1. Erteilung der Erlaubnis zum Betrieb von Drogenkonsumräumen nach § 10a Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes in Verbindung mit der Verordnung über die Erlaubnis für den Betrieb von Drogenkonsumräumen vom 10. September 2001 (GVBl. I S. 387), zuletzt geändert durch Verordnung vom 9. November 2021 (GVBl. S. 737),2. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5 Abs. 9b der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 197), und3. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzesist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 5

§ 5(1) Zuständige Behörde nach dem Transfusionsgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2169), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Mai 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 123), ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege.(2) Zuständige Stelle für die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung nach § 3 Abs. 4 des Transfusionsgesetzes ist die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

### § 7

§ 7Zuständige Behörden nach § 4 der Trinkwasserverordnung vom 20. Juni 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 159, S. 2) sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst.

### § 8

§ 8(1) Zuständige Behörden für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 190), in der jeweils geltenden Fassung und der hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst, soweit nicht in den nachfolgenden Absätzen oder in anderen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist.(2) Zuständige Landesbehörde für1. a) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 11 Abs. 1 und 4 des Infektionsschutzgesetzes,b) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 12 Abs. 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes,c) die Entgegennahme der Daten nach § 5b Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 des Bevölkerungsstatistikgesetzes vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 826), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 190), die Anonymisierung der Daten nach § 5b Abs. 1 Satz 3 des Bevölkerungsstatistikgesetzes sowie die Maßnahmen nach § 5b Abs. 3 des Bevölkerungsstatistikgesetzes,d) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 13 Abs. 6 des Infektionsschutzgesetzesist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. a) die Entgegennahme einer Meldung eines Verdachts, dass ein Arzneimittel eine Infektionsquelle nach § 27 Abs. 5 des Infektionsschutzgesetzes ist,b) die Entgegennahme einer Meldung nach § 27 Abs. 6 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzesist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,3. a) die Beteiligung an Sentinel-Erhebungen nach § 13 Abs. 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes,b) die öffentliche Empfehlung von Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzesist das für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörden nach § 43 Abs. 5 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sind auch die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden.

### § 8

§ 8(1) Zuständige Behörden für die Durchführung des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 190), in der jeweils geltenden Fassung und der hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sind die Gesundheitsämter nach § 2 Abs. 2 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst, soweit nicht in den nachfolgenden Absätzen oder in anderen Rechtsvorschriften etwas anderes bestimmt ist.(2) Zuständige Landesbehörde für1. a) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 11 Abs. 1 und 4 des Infektionsschutzgesetzes,b) die Entgegennahme und Weiterleitung der Daten nach § 12 Abs. 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes,c) die Entgegennahme der Daten nach § 5b Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 des Bevölkerungsstatistikgesetzes vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 826), zuletzt geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2023 (BGBl. 2023 I Nr. 190), die Anonymisierung der Daten nach § 5b Abs. 1 Satz 3 des Bevölkerungsstatistikgesetzes sowie die Maßnahmen nach § 5b Abs. 3 des Bevölkerungsstatistikgesetzes,ist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,2. a) die Entgegennahme einer Meldung eines Verdachts, dass ein Arzneimittel eine Infektionsquelle nach § 27 Abs. 5 des Infektionsschutzgesetzes ist,b) die Entgegennahme einer Meldung nach § 27 Abs. 6 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzesist das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege,3. a) die Beteiligung an Sentinel-Erhebungen nach § 13 Abs. 1 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes,b) die öffentliche Empfehlung von Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe nach § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Infektionsschutzgesetzesist das für den öffentlichen Gesundheitsdienst zuständige Ministerium.(3) Zuständige Behörden nach § 43 Abs. 5 Satz 2 des Infektionsschutzgesetzes sind auch die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen Behörden.

### Eingangsformel GesVwZustV

Aufgrund des 1. § 1 des Gesetzes zur Bestimmung von Zuständigkeiten vom 3. April 1998 (GVBl. I S. 98), geändert durch Gesetz vom 16. Oktober 2006 (GVBl. I S. 510),2. § 7 Abs. 1 Satz 2 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Verordnung vom 4. Dezember 2002 (BGBl. I S. 4456),3. § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. Juli 2009 (BGBl. I S. 2353), verordnet die Landesregierung:

### § 1

§ 1(1) Zuständige Behörde nach 1. dem Arzneimittelgesetz in der Fassung vom 12. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3395), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2010 (BGBl. I S. 2262), und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen,2. dem EG-Verbraucherschutzdurchsetzungsgesetz vom 21. Dezember 2006 (BGBl. I S. 3367), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1934), und3. der Verordnung (EG) Nr. 953/2003 des Rates vom 26. Mai 2003 zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union (ABl. EU Nr. L 135 S. 5), zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1662/2005 der Kommission vom 11. Oktober 2005 (ABl. EU Nr. L 267 S. 19), ist, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753), zuletzt geändert durch Verordnung vom 6. August 1998 (BGBl. I S. 2044), ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind.

### § 10

§ 10Die Verordnung zur Bestimmung von Zuständigkeiten nach dem Arzneimittelrecht, nach dem Heilpraktikerrecht sowie in der staatlichen Gesundheitsverwaltung vom 20. Februar 2001 (GVBl. I S. 127)1), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Dezember 2006 (GVBl. I S. 771), wird aufgehoben.

### § 11

§ 11Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.

### § 2

§ 2Zuständige Behörde nach dem Apothekengesetz in der Fassung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1994), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874), und den darauf beruhenden Rechtsverordnungen ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 3

§ 3Zuständige Behörde nach 1. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2350), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. September 2008 (BGBl. I S. 1910),2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutisch-technische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686), und3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813), geändert durch Gesetz vom 27. April 2002 (BGBl. I S. 1467), ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 4

§ 4(1) Zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 359), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22. Dezember 2010 (BGBl. I S. 2262), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs bei Ärztinnen und Ärzten, Zahnärztinnen und Zahnärzten, in Apotheken und Krankenhäusern sowie im Falle der Abgabe von Diamorphin bei pharmazeutischen Unternehmen das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Behörde für die 1. Erteilung der Erlaubnis zur diamorphingestützten Substitution nach § 13 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2a des Betäubungsmittelgesetzes und § 5 Abs. 9b der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 20. Januar 1998 (BGBl. I S. 74, 80), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 2009 (BGBl. I S. 1801), und2. staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzes ist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium. (3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 5

§ 5(1) Zuständige Behörde nach dem Transfusionsgesetz in der Fassung vom 28. August 2007 (BGBl. I S. 2170), geändert durch Gesetz vom 17. Juli 2009 (BGBl. I S. 1990), ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Stelle für die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung nach § 3 Abs. 4 des Transfusionsgesetzes ist die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e. V.

### § 6

§ 6Zuständige Behörde für die Rücknahme einer Heilpraktikererlaubnis nach § 7 Abs. 1 Satz 1 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 7

§ 7Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach Anlage 7 Abs. 2 Buchst. f der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) vom 23. Mai 2005 (BGBl. 2007 II S. 930) ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 8

§ 8Zuständige Behörde nach 1. der Bundesärzteordnung in der Fassung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1219), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juli 2010 (BGBl. I S. 983),2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1226), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juli 2010 (BGBl. I S. 983),3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1479, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 24. Juli 2010 (BGBl. I S. 983),4. dem Psychotherapeutengesetz vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686), ist das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen.

### § 9

§ 9Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach 1. a) § 97 Abs. 1 und 2 des Arzneimittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,b) § 25 Abs. 1 und 2 des Apothekengesetzes,c) § 15 Abs. 1 und 2 des Heilmittelwerbegesetzes in der Fassung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3069), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. April 2006 (BGBl. I S. 984), soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren sowie andere Mittel, Verfahren, Behandlungen und Gegenstände, deren Werbung sich auf das Erkennen, Beseitigen oder Lindern von Krankheiten oder krankhaften Beschwerden, Leiden oder Körperschäden bei Tieren bezieht, betroffen sind,d) § 10 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten,e) § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter,f) nach § 32 Abs. 1 des Betäubungsmittelgesetzes, soweit nicht Arzneimittel zur Anwendung bei Tieren betroffen sind,g) nach § 32 Abs. 1 und 2 des Transfusionsgesetzes ist das Regierungspräsidium Darmstadt,2. § 34 der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1196), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2338), ist a) in den Fällen der Nr. 2 Buchst. i bis k die Landesapothekerkammer Hessen,b) im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt, 3. § 5a Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2122-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2702), ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 11

§ 11 (1) Zuständige Behörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 97 des Arzneimittelgesetzes ist, 1. soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, in den Fällen des § 97 Abs. 2 Nr. 18 bis 26 , soweit die Zuständigkeit nach § 1 Abs. 4 Nr. 2 dieser Verordnung gegeben ist, in den Landkreisen der Landrat, in den kreisfreien Städten der Oberbürgermeister als Behörde der Landesverwaltung - Staatliches Amt für Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen -, im Übrigen das Regierungspräsidium, 2. soweit Arzneimittel betroffen sind, die nicht zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 25 des Gesetzes über das Apothekenwesen ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (3) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 34 der Apothekenbetriebsordnung ist 1. in den Fällen des § 34 Nr. 2 Buchst. i bis k die Landesapothekerkammer Hessen, 2. im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt. (4) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 15 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens in der Fassung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3069), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. September 2000 (BGBl. I S. 1374), ist das Regierungspräsidium Darmstadt. Soweit Arzneimittel nach § 2 des Arzneimittelgesetzes , die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, betroffen sind, ist das Regierungspräsidium zuständig. (5) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach 1. § 10 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten , 2. § 3 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekenanwärter ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (6) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 Abs. 1 Nr. 1 bis 4, 6 bis 14 des Betäubungsmittelgesetzes ist 1. das Regierungspräsidium, soweit ihm nach § 6 Abs. 1 dieser Verordnung die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs übertragen ist, 2. das Regierungspräsidium Darmstadt, soweit diesem nach § 6 Abs. 1 dieser Verordnung die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs übertragen ist. (7) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 des Transfusionsgesetzes ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (8) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 5a des Heilpraktikergesetzes vom 17. Februar 1939 (RGBl. I S. 251), geändert durch Gesetz vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469), ist in den Landkreisen der Landrat als Behörde der Landesverwaltung, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 9

§ 9 Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach Art. 67 Abs. 4 der Internationalen Gesundheitsvorschriften in der Fassung vom 10. April 1975 (BGBl. II S. 457) ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 1

§ 1 (1) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz in der Fassung vom 11. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3587), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3214), und der Verordnung (EG) 953/2003 des Rates vom 26. Mai 2003 zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union (ABl. EU Nr. L 135 S. 5) ist, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, für die 1. Antragstellung nach § 21 Abs. 4 , 2. Anerkennung einer zentralen Beschaffungsstelle für Arzneimittel nach § 47 Abs. 1 Nr. 5 , 3. Abnahme einer durch Rechtsverordnung nach § 50 Abs. 2 Satz 2 vorgeschriebenen Sachkenntnisprüfung, 4. Zulassung von Ausnahmen nach § 60 Abs. 4 , 5. Erteilung der Bescheinigung nach § 72a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 oder 3 das für das Veterinärwesen zuständige Ministerium. (3) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, in den Fällen des 1. § 13 Abs. 1 Satz 1 oder 2 die Herstellungserlaubnis zu erteilen, 2. § 25 Abs. 8 Satz 2 oder Abs. 8a oder § 30 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 das Benehmen mit der zuständigen Bundesoberbehörde herbeizuführen, 3. § 30 Abs. 4 Satz 3 die Rückgabe des Arzneimittels anzuordnen, 4. § 47 Abs. 1a die Bescheinigung zu erteilen, 5. § 47 Abs. 1b oder Abs. 4 Satz 4 oder § 76 Abs. 2 die Vorlage der Nachweise anzuordnen, 6. § 59 Abs. 2 Satz 2 die Prüfungsergebnisse über Rückstände der angewendeten Arzneimittel und ihrer Umwandlungsprodukte in Lebensmitteln entgegenzunehmen, 7. § 59 Abs. 4 die Vorlage der Aufzeichnungen anzuordnen, 8. § 63a Abs. 3 die Mitteilung des Stufenplanbeauftragten und die Anzeige über dessen Wechsel entgegenzunehmen, 9. § 67 Abs. 1 Satz 1, 2 oder 3 , jeweils auch in Verbindung mit Satz 6 die Anzeige oder die namentliche Benennung des Leiters der klinischen Prüfung nach § 67 Abs. 1 Satz 5 entgegenzunehmen, 10. § 69 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 1a Satz 2 notwendige Anordnungen zu treffen, 11. § 69 Abs. 1a Satz 3 die Kommission der Europäischen Gemeinschaften und die anderen Mitgliedsstaaten zu unterrichten, 12. § 72 Satz 1 die Einfuhrerlaubnis zu erteilen, 13. § 73 Abs. 6 Satz 1 die Bescheinigung auszustellen, 14. § 73a Abs. 2 Satz 1 das Zertifikat zu erteilen, 15. § 74a Abs. 3 die Mitteilung des Informationsbeauftragten und die Anzeige über dessen Wechsel entgegenzunehmen, das Regierungspräsidium. Das Regierungspräsidium ist auch zuständig für die Bestellung des privaten Sachverständigen zur Untersuchung der Proben nach § 65 Abs. 4 in Verbindung mit § 65 Abs. 1 Satz 3 des Arzneimittelgesetzes . In den Fällen des Satz 1 Nr. 6 und 7 ist das Regierungspräsidium örtlich zuständig, in dessen Bezirk der Hersteller seinen Sitz hat. (4) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind 1. in den Fällendes a) § 64 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Betriebe und Einrichtungen zu überwachen, b) § 64 Abs. 1 Satz 3 Personen zu überwachen, die Tätigkeiten nach § 64 Abs. 1 Satz 1 berufsmäßig ausüben, c) § 64 Abs. 1 Satz 3 Personen oder Personenvereinigungen zu überwachen, die Arzneimittel für andere sammeln, das Regierungspräsidium, soweit nicht nach Nr. 2 Buchst. a etwas anderes bestimmt ist, 2. in den Fällendes a) § 64 Abs. 1 die Betriebe, die zur Anwendung bei Tieren bestimmte freiverkäufliche Arzneimittel, und die Betriebe und Einrichtungen, die nur Arzneimittel erwerben oder anwenden, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, oder im Auftrag des Tierarztes Fütterungsarzneimittel herstellen, sowie die Personen zu überwachen, die solche Tätigkeiten nach § 64 Abs. 1 Satz 3 berufsmäßig ausüben oder Arzneimittel nicht ausschließlich für den Eigenbedarf mit sich führen, b) § 69 Abs. 2 das Sammeln von Arzneimitteln zu untersagen und gesammelte Arzneimittel sicherzustellen, § 69 Abs. 2a zur Anwendung bei Tieren bestimmte Arzneimittel sowie Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen im Sinne des § 59a sicherzustellen oder § 69 Abs. 3 Werbematerial sicherzustellen, in den Landkreisen der Landrat, in den kreisfreien Städten der Oberbürgermeister als Behörde der Landesverwaltung - Staatliches Amt für Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen. (5) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753) ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium.

### § 1

§ 1 (1) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz in der Fassung vom 11. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3587), zuletzt geändert durch Gesetz vom 9. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3214), und der Verordnung (EG) 953/2003 des Rates vom 26. Mai 2003 zur Vermeidung von Handelsumlenkungen bei bestimmten grundlegenden Arzneimitteln in die Europäische Union (ABl. EU Nr. L 135 S. 5) ist, soweit in deb Abs. 2 bis 4 nichts anderes bestimmt ist, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, ist das Regierungspräsidium, soweit in den Abs. 3 und 4 nichts anderes bestimmt ist. (3) Abweichend von Abs. 2 ist zuständig für die 1. Anerkennung einer zentralen Beschaffungsstelle für Arzneimittel nach § 47 Abs. 1 Nr. 5 , 2. Abnahme einer durch Rechtsverordnung nach § 50 Abs. 2 Satz 2 vorgeschriebenen Sachkenntnisprüfung das für das Veterinärwesen zuständige Ministerium (4) Abweichend von Abs. 2 ist zuständig, 1. für die Überwachung nach § 64 Abs. 1 a) der Betriebe und Einrichtungen, die freiverkäufliche Arzneimittel in den Verkehr bringen oder sonst mit ihnen Handel treiben, b) der Betriebe und Einrichtungen, die Arzneimittel nur erwerben oder anwenden, c) der Betriebe und Einrichtungen, die im Auftrag des Tierarztes Fütterungsarzneimittel herstellen, d) der Personen im Fall des § 64 Abs. 1 Satz 3 bei den zu überwachenden Tätigkeiten, wenn es sich um Tätigkeiten nach Buchst. a oder b handelt, 2. für die Untersagung des Sammelns von Arzneimitteln und die Sicherstellung der gesammelten Arzneimittel nach § 69 Abs. 2, 3. für die Sicherstellung von Arzneimitteln sowie Stoffen und Zubereitungen aus Stoffen im Sinne des § 59a nach § 69 Abs. 2a und 4. für die Sicherstellung von Werbematerial nach § 69 Abs. 3 in den Landkreisen die Landrätin oder der Landrat, in den kreisfreien Städten die Oberbürgermeisterin oder der Oberbürgermeister. (5) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753) ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium.

### § 10

§ 10 Zuständige Behörde nach 1. der Bundesärzteordnung in der Fassung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1219), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666), 2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung von 16. April 1987 (BGBl. I S. 1226), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666), 3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1479), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666), 4. dem Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311) ist das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen.

### § 11

§ 11 (1) Zuständige Behörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 97 des Arzneimittelgesetzes ist, 1. soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, soweit die Zuständigkeit nach § 1 Abs. 4 dieser Verordnung gegeben ist, in den Fällen des § 97 Abs. 2 Nr. 18 bis 26 in den Landkreisen die Landrätin oder der Landrat, in den kreisfreien Städten die Oberbürgermeisterin oder der Oberbürgermeister, im Übrigen das Regierungspräsidium, 2. soweit Arzneimittel betroffen sind, die nicht zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 25 des Gesetzes über das Apothekenwesen ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (3) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 34 der Apothekenbetriebsordnung ist 1. in den Fällen des § 34 Nr. 2 Buchst. i bis k die Landesapothekerkammer Hessen, 2. im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt. (4) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 15 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens in der Fassung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3069), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. September 2000 (BGBl. I S. 1374), ist das Regierungspräsidium Darmstadt. Soweit Arzneimittel nach § 2 des Arzneimittelgesetzes , die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, betroffen sind, ist das Regierungspräsidium zuständig. (5) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach 1. § 10 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten , 2. § 3 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekenanwärter ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (6) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 Abs. 1 Nr. 1 bis 4, 6 bis 14 des Betäubungsmittelgesetzes ist 1. das Regierungspräsidium, soweit ihm nach § 6 Abs. 1 dieser Verordnung die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs übertragen ist, 2. das Regierungspräsidium Darmstadt, soweit diesem nach § 6 Abs. 1 dieser Verordnung die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs übertragen ist. (7) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 des Transfusionsgesetzes ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (8) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 5a des Heilpraktikergesetzes vom 17. Februar 1939 (RGBl. I S. 251), geändert durch Gesetz vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469), ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 13

§ 13 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt, mit Ausnahme des § 11 , mit Ablauf des 31. Dezember 2011 außer Kraft.

### § 8

§ 8 Zuständige Behörde für die Rücknahme einer Heilpraktikererlaubnis nach § 7 Abs. 1 Satz 1 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz ist in den Landkreisen der Kreisausschuss, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### Eingangsformel GesVwZustV

Aufgrund des § 1 Satz 1 des Gesetzes zur Bestimmung von Zuständigkeiten vom 3. April 1998 (GVBl. I S. 98), des § 7 Abs. 1 Satz 2 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz vom 18. Februar 1939 (RGBl. I S. 259), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. April 1975 (BGBl. I S. 967), und des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert durch Gesetz vom 25. August 1998 (BGBl. I S. 2432), wird verordnet:

### § 1

§ 1 (1) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz in der Fassung vom 11. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3587), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), ist, soweit nachfolgend nichts anderes bestimmt ist, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, für die 1. Antragstellung nach § 21 Abs. 4 , 2. Anerkennung einer zentralen Beschaffungsstelle für Arzneimittel nach § 47 Abs. 1 Nr. 5 , 3. Abnahme einer durch Rechtsverordnung nach § 50 Abs. 2 Satz 2 vorgeschriebenen Sachkenntnisprüfung, 4. Zulassung von Ausnahmen nach § 60 Abs. 4 , 5. Erteilung der Bescheinigung nach § 72a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 oder 3 das für das Veterinärwesen zuständige Ministerium. (3) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, in den Fällen des 1. § 13 Abs. 1 Satz 1 oder 2 die Herstellungserlaubnis zu erteilen, 2. § 25 Abs. 8 Satz 2 oder Abs. 8a oder § 30 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 das Benehmen mit der zuständigen Bundesoberbehörde herbeizuführen, 3. § 30 Abs. 4 Satz 3 die Rückgabe des Arzneimittels anzuordnen, 4. § 47 Abs. 1a die Bescheinigung zu erteilen, 5. § 47 Abs. 1b oder Abs. 4 Satz 4 oder § 76 Abs. 2 die Vorlage der Nachweise anzuordnen, 6. § 59 Abs. 2 Satz 2 die Prüfungsergebnisse über Rückstände der angewendeten Arzneimittel und ihrer Umwandlungsprodukte in Lebensmitteln entgegenzunehmen, 7. § 59 Abs. 4 die Vorlage der Aufzeichnungen anzuordnen, 8. § 63a Abs. 3 die Mitteilung des Stufenplanbeauftragten und die Anzeige über dessen Wechsel entgegenzunehmen, 9. § 67 Abs. 1 Satz 1, 2 oder 3 , jeweils auch in Verbindung mit Satz 6 die Anzeige oder die namentliche Benennung des Leiters der klinischen Prüfung nach § 67 Abs. 1 Satz 5 entgegenzunehmen, 10. § 69 Abs. 1 Satz 1 oder Abs. 1a Satz 2 notwendige Anordnungen zu treffen, 11. § 69 Abs. 1a Satz 3 die Kommission der Europäischen Gemeinschaften und die anderen Mitgliedsstaaten zu unterrichten, 12. § 72 Satz 1 die Einfuhrerlaubnis zu erteilen, 13. § 73 Abs. 6 Satz 1 die Bescheinigung auszustellen, 14. § 73a Abs. 2 Satz 1 das Zertifikat zu erteilen, 15. § 74a Abs. 3 die Mitteilung des Informationsbeauftragten und die Anzeige über dessen Wechsel entgegenzunehmen, das Regierungspräsidium. Das Regierungspräsidium ist auch zuständig für die Bestellung des privaten Sachverständigen zur Untersuchung der Proben nach § 65 Abs. 4 in Verbindung mit § 65 Abs. 1 Satz 3 des Arzneimittelgesetzes . In den Fällen des Satz 1 Nr. 6 und 7 ist das Regierungspräsidium örtlich zuständig, in dessen Bezirk der Hersteller seinen Sitz hat. (4) Zuständige Behörde nach dem Arzneimittelgesetz ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind 1. in den Fällen des a) § 64 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Betriebe und Einrichtungen zu überwachen, b) § 64 Abs. 1 Satz 3 Personen zu überwachen, die Tätigkeiten nach § 64 Abs. 1 Satz 1 berufsmäßig ausüben, c) § 64 Abs. 1 Satz 3 Personen oder Personenvereinigungen zu überwachen, die Arzneimittel für andere sammeln, das Regierungspräsidium, soweit nicht nach Nr. 2 Buchst. a etwas anderes bestimmt ist, 2. in den Fällendes a) § 64 Abs. 1 die Betriebe, die zur Anwendung bei Tieren bestimmte freiverkäufliche Arzneimittel, und die Betriebe und Einrichtungen, die nur Arzneimittel erwerben oder anwenden, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, oder im Auftrag des Tierarztes Fütterungsarzneimittel herstellen, sowie die Personen zu überwachen, die solche Tätigkeiten nach § 64 Abs. 1 Satz 3 berufsmäßig ausüben oder Arzneimittel nicht ausschließlich für den Eigenbedarf mit sich führen, b) § 69 Abs. 2 das Sammeln von Arzneimitteln zu untersagen und gesammelte Arzneimittel sicherzustellen, § 69 Abs. 2a zur Anwendung bei Tieren bestimmte Arzneimittel sowie Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen im Sinne des § 59a sicherzustellen oder § 69 Abs. 3 Werbematerial sicherzustellen, in den Landkreisen der Landrat, in den kreisfreien Städten der Oberbürgermeister als Behörde der Landesverwaltung - Staatliches Amt für Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen. (5) Zuständige Behörde nach der Verordnung über den Nachweis der Sachkenntnis im Einzelhandel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln vom 20. Juni 1978 (BGBl. I S. 753) ist das für das Arzneimittelwesen zuständige Ministerium.

### § 10

§ 10 Zuständige Behörde nach 1. der Bundesärzteordnung in der Fassung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1219), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666), 2. dem Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung von 16. April 1987 (BGBl. I S. 1226), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666), 3. der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1479), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. September 1993 (BGBl. I S. 1666), 4. dem Gesetz über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 16. Juni 1998 (BGBl. I S. 1311) ist das Hessische Landesprüfungsamt für Heilberufe.

### § 11

§ 11 (1) Zuständige Behörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 97 des Arzneimittelgesetzes ist, 1. soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, in den Fällen des § 97 Abs. 2 Nr. 18 bis 26 , soweit die Zuständigkeit nach § 1 Abs. 4 Nr. 2 dieser Verordnung gegeben ist, in den Landkreisen der Landrat, in den kreisfreien Städten der Oberbürgermeister als Behörde der Landesverwaltung - Staatliches Amt für Lebensmittelüberwachung, Tierschutz und Veterinärwesen -, im Übrigen das Regierungspräsidium, 2. soweit Arzneimittel betroffen sind, die nicht zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 25 des Gesetzes über das Apothekenwesen ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (3) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 34 der Apothekenbetriebsordnung ist 1. in den Fällen des § 34 Nr. 2 Buchst. i bis k die Landesapothekerkammer Hessen, 2. im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt. (4) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 15 des Gesetzes über die Werbung auf dem Gebiete des Heilwesens in der Fassung vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3069), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. September 2000 (BGBl. I S. 1374), ist das Regierungspräsidium. Soweit Arzneimittel nach § 2 des Arzneimittelgesetzes , die nicht zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, betroffen sind, ist ausschließlich das Regierungspräsidium Darmstadt zuständig. (5) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach 1. § 10 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten , 2. § 3 des Gesetzes über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekenanwärter ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (6) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 Abs. 1 Nr. 1 bis 4, 6 bis 14 des Betäubungsmittelgesetzes ist 1. das Regierungspräsidium, soweit ihm nach § 6 Abs. 1 dieser Verordnung die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs übertragen ist, 2. das Regierungspräsidium Darmstadt, soweit diesem nach § 6 Abs. 1 dieser Verordnung die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs übertragen ist. (7) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 32 des Transfusionsgesetzes ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (8) Zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 5a des Heilpraktikergesetzes vom 17. Februar 1939 (RGBl. I S. 251), geändert durch Gesetz vom 2. März 1974 (BGBl. I S. 469), ist in den Landkreisen der Landrat als Behörde der Landesverwaltung, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 12

§ 12 Aufgehoben werden 1. die Verordnung über die Zuständigkeit für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 5a des Heilpraktikergesetzes vom 16. Dezember 1974 (GVBl. I S. 672, 674), 2. die Verordnung über die Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Arzneimittelrechts vom 10. Oktober 1991 (GVBl. I S. 311), zuletzt geändert durch Verordnung vom 17. Januar 2000 (GVBl. I S. 42), 3. die Anordnung über die zuständige Behörde für die staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzes vom 1. März 1982 (GVBl. I S. 60), 4. die Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Betäubungsmittelgesetz vom 2. Juni 1982 (GVBl. I S. 109), 5. die Verordnung über Zuständigkeiten nach der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung vom 7. Juli 1975 (GVBl. I S. 173), 6. die Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Gesetz über das Apothekenwesen und nach der Apothekenbetriebsordnung vom 18. Dezember 1987 (GVBl. 1988 I S. 11), geändert durch Verordnung vom 27. September 1989 (GVBl. I S. 246), 7. die Anordnung über die Zuständigkeit nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für pharmazeutisch-technische Assistenten vom 1. August 1972 (GVBl. I S. 299), 8. die Verordnung über Zuständigkeiten nach dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 10. Mai 1974 (GVBl. I S. 233).

### § 13

§ 13 Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt, mit Ausnahme des § 11 , mit Ablauf des 31. Dezember 2006 außer Kraft.

### § 2

§ 2 Zuständige Behörde 1. nach der Betriebsverordnung für pharmazeutische Unternehmer vom 8. März 1985 (BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. Juli 1998 (BGBl. I S. 1752), sowie 2. nach der Betriebsverordnung für Arzneimittelgroßhandelsbetriebe vom 10. November 1987 (BGBl. I S. 2370), zuletzt geändert durch Gesetz vom 1. Juli 1998 (BGBl. I S. 1752), ist, soweit Arzneimittel betroffen sind, die zur Anwendung bei Tieren bestimmt sind, das Regierungspräsidium, im Übrigen das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 3

§ 3 Zuständige Behörde nach dem Gesetz über das Apothekenwesen in der Fassung vom 15. Oktober 1980 (BGBl. I S. 1994), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. August 1994 (BGBl. I S. 2189), ist das Regierungspräsidium Darmstadt. Dieses ist auch für die Abnahme der eidesstattlichen Versicherung im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 5 des Gesetzes über das Apothekenwesen zuständig.

### § 4

§ 4 Zuständige Behörde nach der Apothekenbetriebsordnung in der Fassung vom 26. September 1995 (BGBl. I S. 1196), zuletzt geändert durch Verordnung vom 18. Oktober 1999 (BGBl. I S. 2059), ist, soweit in § 6 des Heilberufsgesetzes in der Fassung vom 19. Mai 1995 (GVBl. I S. 374), geändert durch Gesetz vom 13. Juni 1997 (GVBl. I S. 186), nichts anderes bestimmt ist, das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 5

§ 5 Zuständige Behörde nach 1. dem Gesetz über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2350), geändert durch Verordnung vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390), 2. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für pharmazeutisch-technische Assistentinnen und pharmazeutischtechnische Assistenten vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2352), 3. dem Gesetz über die Rechtsstellung vorgeprüfter Apothekeranwärter vom 4. Dezember 1973 (BGBl. I S. 1813) ist das Regierungspräsidium Darmstadt.

### § 6

§ 6 (1) Zuständige Behörde nach § 19 Abs. 1 Satz 3 des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 359), zuletzt geändert durch Verordnung vom 27. September 2000 (BGBl. I S. 1414), ist für die Überwachung des Betäubungsmittelverkehrs bei Tierärzten, tierärztlichen Hausapotheken und in Tierkliniken das Regierungspräsidium, bei Ärzten, Zahnärzten und in Apotheken sowie Krankenhäusern das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Behörde für die staatliche Anerkennung von Einrichtungen nach § 35 Abs. 1 Satz 2 und § 36 Abs. 1 Satz 1 des Betäubungsmittelgesetzes ist das für das Gesundheitswesen zuständige Ministerium. (3) Zuständige Behörde für die Überwachung von Drogenkonsumräumen nach § 19 Abs. 1 Satz 4 des Betäubungsmittelgesetzes ist das Gesundheitsamt beim Landkreis oder bei der kreisfreien Stadt.

### § 7

§ 7 (1) Zuständige Behörde nach dem Transfusionsgesetz vom 1. Juli 1998 (BGBl. I S. 1752) ist das Regierungspräsidium Darmstadt. (2) Zuständige Stelle für die Förderung der Aufklärung der Bevölkerung nach § 3 Abs. 4 des Transfusionsgesetzes ist die Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e. V (HAGE).

### § 8

§ 8 Zuständige Behörde für die Rücknahme einer Heilpraktikererlaubnis nach § 7 Abs. 1 Satz 1 der Ersten Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz ist in den Landkreisen der Landrat als Behörde der Landesverwaltung, in den kreisfreien Städten der Magistrat.

### § 9

§ 9 Zuständige Behörde für die Zulassung von Gelbfieberimpfstellen nach Art. 67 Abs. 4 der Internationalen Gesundheitsvorschriften in der Fassung vom 10. April 1975 (BGBl. II S. 457) ist das Regierungspräsidium Kassel.

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— Verordnung zur Bestimmung von Zuständigkeiten nach dem Arzneimittelrecht, nach dem Heilpraktikerrecht sowie in der staatlichen Gesundheitsverwaltung Vom 20. Februar 2001
Amtliche Fassung: https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/jlr-GesVwZustVHErahmen
Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de. Nicht-amtliche Wiedergabe.
