Verordnung zur Regelung von Zuständigkeiten nach dem Gentechnikgesetz Vom 20. Dezember 1995
- Ausfertigungsdatum:
- 20.12.1995
- Fundstelle:
- GVBl. I 1995, 566
Auf Grund 1.a) des § 31 des Gentechnikgesetzes in der Fassung vom 16. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2067), geändert durch Gesetz vom 24. Juni 1994 (BGBl. I S. 1416),b) des § 36 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 603), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3186), undc) des § 5 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes über die Verkündung von Rechtsverordnungen, Organisationsanordnungen und Anstaltsordnungen vom 2. November 1971 (GVBl. I S. 258), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 1994 (GVBl. I S. 821),verordnet die Landesregierung und2. des § 2 Abs. 3 in Verbindung mit § 3 Nr. 2 des Gesetzes über die Staatlichen Ämter für Immissions- und Strahlenschutz vom 25. Februar 1993 (GVBl. I S. 49, 50) verordnet die Ministerin für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit:
§ 1(1) Das Regierungspräsidium Gießen nimmt die Aufgaben nach dem Gentechnikgesetz und der aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Rechtsverordnungen wahr, soweit diese Verordnung und die Arbeitsschutzzuständigkeitsverordnung nichts anderes bestimmen. (2) Diese Behörde ist auch zuständige Verwaltungsbehörde für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten nach § 38 des Gentechnikgesetzes.
(aufgehoben)
§ 2 (aufgehoben)
§ 3Zuständige Behörde für die Festlegung bei der Einrichtung des automatisierten Abrufverfahrens nach § 29 Abs. 1 a Satz 2 des Gentechnikgesetzes ist das für das Gentechnikgesetz zuständige Ministerium.
§ 4(Aufhebungsaneisung)
§ 5Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de.