Verordnung über die Zuständigkeiten nach der Approbationsordnung für Ärzte, der Approbationsordnung für Zahnärzte, der Approbationsordnung für Apotheker, der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (Approbationszuständigkeitsverordnung - ApproZustVO) Vom 28. Mai 2009
- Ausfertigungsdatum:
- 28.05.2009
- Fundstelle:
- GVBl. I 2009, 228
Zuständigkeiten
§ 1 Zuständigkeiten(1) Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen ist zuständige Stelle oder Behörde nach1. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. März 2020 (BGBl. I S. 497),2. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), geändert durch Gesetz vom 19. Mai 2020 (BGBl. I S. 1018),3. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),4. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448).(2) Abweichend von Abs. 1 ist das für die Heil- und Fachberufe des Gesundheitswesens zuständige Ministerium die zuständige Behörde1. nach der Approbationsordnung für Ärzte a) für das von den Universitäten mit dem Land herzustellende Einvernehmen bei aa) der Auswahl der Krankenhäuser für das praktische Jahr nach § 3 Abs. 2 Satz 2,bb) der Einbeziehung geeigneter ärztlicher Praxen und anderer geeigneter Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 3 Abs. 2a Satz 1,cc) den festzulegenden Anforderungen zur Durchführung der praktischen Ausbildung in Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 4 Abs. 4, b) für die Zulassung eines abweichenden Modellstudienganges nach § 41 Abs. 1, 2. nach § 4 Abs. 4 Satz 2 der Approbationsordnung für Apotheker für die Durchführung von begleitenden Unterrichtsveranstaltungen oder die Benennung von geeigneten Stellen, die begleitende Unterrichtsveranstaltungen durchführen.
Zuständigkeiten
§ 1 Zuständigkeiten(1) Das Hessische Landesamt für Gesundheit und Pflege im Gesundheitswesen ist zuständige Stelle oder Behörde nach1. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4335),2. der Approbationsordnung für Zahnärzte und Zahnärztinnen vom 8. Juli 2019 (BGBl. I S. 933), zuletzt geändert durch Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4335),3. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),4. der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten vom 4. März 2020 (BGBl. I S. 448), geändert durch Verordnung vom 22. September 2021 (BGBl. I S. 4335).(2) Abweichend von Abs. 1 ist das für die Heil- und Fachberufe des Gesundheitswesens zuständige Ministerium die zuständige Behörde1. nach der Approbationsordnung für Ärzte a) für das von den Universitäten mit dem Land herzustellende Einvernehmen bei aa) der Auswahl der Krankenhäuser für das praktische Jahr nach § 3 Abs. 2 Satz 2,bb) der Einbeziehung geeigneter ärztlicher Praxen und anderer geeigneter Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 3 Abs. 2a Satz 1,cc) den festzulegenden Anforderungen zur Durchführung der praktischen Ausbildung in Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 4 Abs. 4, b) für die Zulassung eines abweichenden Modellstudienganges nach § 41 Abs. 1, 2. nach § 4 Abs. 4 Satz 2 der Approbationsordnung für Apotheker für die Durchführung von begleitenden Unterrichtsveranstaltungen oder die Benennung von geeigneten Stellen, die begleitende Unterrichtsveranstaltungen durchführen.
Aufgrund des § 1 Satz 1 des Gesetzes zur Bestimmung von Zuständigkeiten vom 3. April 1998 (GVBl. I S. 98), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Dezember 2012 (GVBl. S. 622), verordnet die Landesregierung:
Zuständigkeiten
§ 1 Zuständigkeiten(1) Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen ist zuständige Stelle oder Behörde nach 1. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 3005),2. der Approbationsordnung für Zahnärzte in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2132-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 6. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2515),3. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 3005),4. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 3005),5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. August 2013 (BGBl. I S. 3005). (2) Abweichend von Abs. 1 ist das für die Heil- und Fachberufe des Gesundheitswesens zuständige Ministerium die zuständige Behörde 1. nach der Approbationsordnung für Ärzte a) für das von den Universitäten mit dem Land herzustellende Einvernehmen bei aa) der Auswahl der Krankenhäuser für das praktische Jahr nach § 3 Abs. 2 Satz 2,bb) der Einbeziehung geeigneter ärztlicher Praxen und anderer geeigneter Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 3 Abs. 2a Satz 1,cc) den festzulegenden Anforderungen zur Durchführung der praktischen Ausbildung in Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 4 Abs. 4, b) für die Zulassung eines abweichenden Modellstudienganges nach § 41 Abs. 1, 2. nach § 4 Abs. 4 Satz 2 der Approbationsordnung für Apotheker für die Durchführung von begleitenden Unterrichtsveranstaltungen oder die Benennung von geeigneten Stellen, die begleitende Unterrichtsveranstaltungen durchführen.
Aufhebung bisherigen Rechts
§ 2 Aufhebung bisherigen RechtsDie Approbationszuständigkeitsverordnung vom 28. Mai 2009 (GVBl. I S. 228)1) wird aufgehoben.
Inkrafttreten
§ 3 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.
Aufgrund des § 1 Satz 1 des Gesetzes zur Bestimmung von Zuständigkeiten vom 3. April 1998 (GVBl. I S. 98), zuletzt geändert durch Gesetz vom 16. Oktober 2006 (GVBl. I S. 510), wird verordnet:
Zuständigkeiten
§ 1 Zuständigkeiten(1) Das Hessische Landesprüfungs- und Untersuchungsamt im Gesundheitswesen ist zuständige Stelle oder Behörde nach 1. der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. I S. 2405), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),2. der Approbationsordnung für Zahnärzte in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 2123-2, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),3. der Approbationsordnung für Apotheker vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1489), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686),4. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3749), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686), und5. der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vom 18. Dezember 1998 (BGBl. I S. 3761), zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686). (2) Abweichend von Abs. 1 ist das für die Heil- und Fachberufe des Gesundheitswesens zuständige Ministerium die zuständige Behörde 1. nach der Approbationsordnung für Ärzte a) für das von den Universitäten mit dem Land herzustellende Einvernehmen bei aa) der Bestimmung der Krankenhäuser für das Praktische Jahr nach § 3 Abs. 2 Satz 1,bb) den festzulegenden Anforderungen zur Durchführung der praktischen Ausbildung in Einrichtungen der ambulanten ärztlichen Krankenversorgung nach § 4 Abs. 3, b) für die Zulassung eines abweichenden Modellstudiengangs nach § 41 Abs. 1, 2. nach § 4 Abs. 4 Satz 2 der Approbationsordnung für Apotheker für die Durchführung von begleitenden Unterrichtsveranstaltungen oder die Benennung von geeigneten Stellen, die begleitende Unterrichtsveranstaltungen durchführen.
Aufhebung bisherigen Rechts
§ 2 Aufhebung bisherigen RechtsAufgehoben werden: 1. die Anordnung über Zuständigkeiten nach der Prüfungsordnung für Zahnärzte vom 2. Juli 1986 (GVBl. I S. 237) und2. die Anordnung über Zuständigkeiten nach der Approbationsordnung für Ärzte und der Approbationsordnung für Apotheker vom 14. März 1989 (GVBl. I S. 96).
Inkrafttreten, Außerkrafttreten
§ 3Inkrafttreten, AußerkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2014 außer Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.rv.hessenrecht.hessen.de.