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Gesetzblatt
der
Freien Hansestadt Bremen
2021 Verkündet am 9. Dezember 2021 Nr. 136
Fünfte Verordnung zur Änderung der Neunundzwanzigsten Verordnung
zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
Vom 9. Dezember 2021
Auf Grund des § 32 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000
(BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. November 2021
(BGBl. I S. 4906) geändert worden ist, in Verbindung mit § 6 Satz 1 der Verordnung
über die zuständigen Behörden nach dem Infektionsschutzgesetz vom 11. Septem-
ber 2018 (Brem.GBl. S. 425 — 2126-e-1), die durch Verordnung vom 12. Mai 2020
(Brem.GBl. S. 292) geändert worden ist, wird verordnet:
Artikel 1
Die Neunundzwanzigste Coronaverordnung vom 28. September 2021 (Brem.GBl.
S. 658), die zuletzt durch Verordnung vom 3. Dezember 2021 (Brem.GBl. S. 766)
geändert worden ist, wird wie folgt geändert:
1. In § 3 Absatz 4a Satz 1 werden vor dem Punkt folgende Wörter eingefügt:
„; ist Warnstufe 3 erreicht, müssen sie für den Besuch einer Diskothek, eines
Clubs, einer Bar oder einer Festhalle darüber hinaus ein negatives Ergebnis
einer Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen
(2-G-plus-Zugangsmodell)“
2. In § 6 Absatz 1 Satz 2 werden die Wörter „mit Hilfe der Corona-Warn-App des
Robert Koch-Instituts“ gestrichen.
Artikel 2
Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft.
Bremen, den 9. Dezember 2021
Die Senatorin für Gesundheit,
Frauen und Verbraucherschutz
Unterzeichner: Senatskanzlei Bremen