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Verordnung der Landesregierung zur Übergangsregelung zum Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs und zur Änderung der Subdelegationsverordnung Justiz Vom 5. Dezember 2017

Ausfertigungsdatum:
05.12.2017
Fundstelle:
GBl. 2017, 637
4 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Artikel

Artikel 1 Übergangsregelung zum Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen RechtsverkehrsDie Einreichung elektronischer Dokumente nach Maßgabe von § 32a der Strafprozessordnung in der am 1. Januar 2018 geltenden Fassung ist in Verfahren nach der Strafprozessordnung, dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten und solchen, die auf die Anwendung dieser Vorschriften verweisen oder in denen diese Vorschriften entsprechende Anwendung finden, erst ab dem 1. Januar 2019 möglich. § 41a der Strafprozessordnung und § 110a des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in den am 31. Dezember 2017 geltenden Fassungen finden bis zum 31. Dezember 2018 weiter Anwendung.

Artikel

Artikel 2 Änderung der Subdelegationsverordnung Justiz[Änderungsanweisung zur Subdelegationsverordnung Justiz]

Artikel

Artikel 3 Inkrafttreten, AußerkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Verkündung in Kraft. Artikel 1 tritt am 1. Januar 2019 außer Kraft.

Eingangsformel EAJEGuERVFöGÜRglV

Es wird verordnet auf Grund von: 1. § 15 Satz 1 des Einführungsgesetzes zur Strafprozessordnung in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 312-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3202, 3212) geändert worden ist,2. § 110a Absatz 2 Satz 2 und § 134 Satz 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Fassung vom 19. Februar 1987 (BGBl. I S. 602), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 27. August 2017 (BGBl. I S. 3295, 3297) geändert worden ist und3. § 41a Absatz 2 Satz 2 der Strafprozessordnung in der Fassung vom 7. April 1987 (BGBl. I S. 1074, 1319), die zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. August 2017 (BGBl. I S. 3295) geändert worden ist:

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.landesrecht-bw.de.