BWildSchVZuVO · Baden-Württemberg

Verordnung des Ministeriums Ländlicher Raum über Zuständigkeiten nach der Bundeswildschutzverordnung (BWildSchVZuVO) Vom 4. März 1986

Ausfertigungsdatum:
04.03.1986
Fundstelle:
GBl. 1986, 112
5 Vorschriften · Amtliche Fassung →
Eingangsformel BWildSchVZuVO

Es wird verordnet auf Grund von 1. § 22 Abs. 1 Nr. 14 des Landesjagdgesetzes (LJagdG) in der Fassung vom 20. Dezember 1978 (GBl. 1979 S. 12), geändert durch die Verordnung des Innenministeriums zur Anpassung des Landesrechts an die geänderten Geschäftsbereiche und Bezeichnungen der Ministerien vom 19. März 1985 (GBl. S. 71),2. § 5 Abs. 3 und 4 des Landesverwaltungsgesetzes (LVG) in der Fassung vom 2. Januar 1984 (GBl. S. 101),3. § 36 Abs. 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) in der Fassung vom 2. Januar 1975 (BGBl. I S. 80),4. § 15 der Verordnung der Landesregierung über Zuständigkeiten nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiZuVO) vom 3. Dezember 1974 (GBl. S. 524):

§ 1

§ 1Zuständige Behörden im Sinne von § 2 Abs. 5, § 3 Abs. 3 Satz 4, § 3 Abs. 4 und zuständige Stellen im Sinne von § 3 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 1 der Verordnung über den Schutz von Wild (Bundeswildschutzverordnung - BWildSchV) vom 25. Oktober 1985 (BGBl. I S. 2040) sind die Regierungspräsidien.

§ 2

§ 2Zuständige Stelle im Sinne von § 4 Abs. 3 der Bundeswildschutzverordnung ist die Landesanstalt für Umweltschutz.

§ 3

§ 3In § 4 der Verordnung der Landesregierung über Zuständigkeiten nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiZuVO) vom 3. Dezember 1974 (GBl. S. 524), zuletzt geändert durch die Verordnung des Innenministeriums zur Anpassung des Landesrechts an die geänderten Geschäftsbereiche und Bezeichnungen der Ministerien vom 19. März 1985 (GBl. S. 71), wird der Punkt am Ende durch einen Beistrich ersetzt und folgende Nummer 52 angefügt: »52. § 6 der Verordnung über den Schutz von Wild (Bundeswildschutzverordnung - BWildSchV).«.

§ 4

§ 4Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft.

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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: www.landesrecht-bw.de.