Verordnung zur Erhöhung des Mindestlohns nach § 9 Absatz 1 des Landesmindestlohngesetzes (Berliner Mindestlohnverordnung) Vom 20. Juni 2017
- Ausfertigungsdatum:
- 20.06.2017
- Fundstelle:
- GVBl. 2017, 349
Auf Grund des § 9 Absatz 2 des Landesmindestlohngesetzes vom 18. Dezember 2013 (GVBl. S. 922), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 9. Februar 2023 (GVBl. S. 30) geändert worden ist, verordnet der Senat:
§ 1Der Mindestlohn nach § 9 Absatz 1 des Landesmindestlohngesetzes wird auf 13,69 Euro (brutto) je Zeitstunde festgesetzt.
§ 2Diese Verordnung tritt am ersten Tag des auf die Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin folgenden Monats in Kraft.
Auf Grund des § 9 Absatz 2 des Landesmindestlohngesetzes vom 18. Dezember 2013 (GVBl. S. 922), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15. November 2025 (GVBl. S. 571) geändert worden ist, verordnet der Senat:
Höhe des Mindestlohns
§ 1 Höhe des MindestlohnsDer Mindestlohn nach § 9 Absatz 1 des Landesmindestlohngesetzes beträgt 1. ab 1. Januar 2026 14,84 Euro brutto je Zeitstunde, 2. ab 1. Januar 2027 15,58 Euro brutto je Zeitstunde.
Inkrafttreten
§ 2 InkrafttretenDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2026 in Kraft.
Auf Grund des § 9 Absatz 2 des Landesmindestlohngesetzes vom 18. Dezember 2013 (GVBl. S. 922) verordnet der Senat:
§ 1Der Mindestlohn nach § 9 Absatz 1 des Landesmindestlohngesetzes wird auf 9,00 Euro festgesetzt.
§ 2Diese Verordnung tritt am ersten Tag des auf die Verkündung folgenden Monats in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: gesetze.berlin.de.