Verordnung zur Übertragung von Zuständigkeiten auf die Handwerkskammer Berlin Vom 10. Januar 2006
- Ausfertigungsdatum:
- 10.01.2006
- Fundstelle:
- GVBl. 2006, 25
Auf Grund des § 124b der Handwerksordnung in der Fassung vom 24. September 1998 (BGBl. I S. 3074), zuletzt geändert durch Artikel 3b des Gesetzes vom 6. September 2005 (BGBl. I S. 2725), und § 105 des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), geändert durch Artikel 2a Nr. 1 und Artikel 8 Abs. 2 und 4 des Gesetzes vom 23. März 2005 (BGBl. I S. 931), wird verordnet:
§ 1Die Zuständigkeiten für die widerrufliche Zuerkennung der fachlichen Eignung zur Ausbildung auf Grund des § 22b Abs. 5 der Handwerksordnung sowie des § 30 Abs. 6 des Berufsbildungsgesetzes werden auf die Handwerkskammer Berlin, insoweit im Rahmen der Zuständigkeitsabgrenzung des § 71 Abs. 1 und 7 des Berufsbildungsgesetzes, übertragen.
§ 2Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin in Kraft.
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Nicht-amtliche Wiedergabe. Maßgeblich ist der amtliche Text. Quelle: gesetze.berlin.de.