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title: "Definition: Unmittelbarkeit der Wahl (Art. 38 Abs. 1 S. 1 GG)"
canonical: "https://juralernen.de/definitionen/unmittelbarkeit-der-wahl-art-38-abs-1-s-1-gg"
kind: "Legaldefinition"
language: "de"
updated: "2026-04-25T07:43:41+00:00"
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# Unmittelbarkeit der Wahl (Art. 38 Abs. 1 S. 1 GG)

## Definition

Die Unmittelbarkeit der Wahl bedeutet, dass die <word idx="0"/> der <word idx="1"/> sich auf die zu entsendenden Vertreter des Parlaments selbst beziehen muss. Es dürfen keine <word idx="2"/>, Stellvertretende oder andere Instanzen dazwischengeschaltet werden. Unmittelbarkeit der Wahl bedeutet auch, dass die Wählenden <word idx="3"/> dem Wahlakt erkennen müssen, wer sich um ein Mandat bewirbt und wie sich die <word idx="4"/> darauf auswirkt.

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Kanonische URL: https://juralernen.de/definitionen/unmittelbarkeit-der-wahl-art-38-abs-1-s-1-gg
Quelle: juralernen.de — juristische Definitionen und Legaldefinitionen.
