Definition · Zivilrecht

Einziehungsermächtigung (§§ 362, 185 BGB)

Definition

Durch die Einziehungsermächtigung räumt der Inhaber einer Forderung einem Dritten die Befugnis ein, die Forderung im eigenen Namen geltend zu machen (§ 185 BGB), wodurch die Forderung bei Leistung des Schuldners an den ermächtigten Dritten erlischt (§§ 362 Abs. 2, 185 BGB).

Kontext
Definiere den Begriff „Einziehungsermächtigung“ (§§ 362, 185 BGB):
Rechtsprechung & Quellen 3
Quellen
  • Stürner, in: Jauernig, BGB, 18.A. 2021, § 398 Rdnr.26

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Nicht-amtliche Begriffserläuterung. Maßgeblich sind die einschlägigen Gesetze und die jeweils aktuelle Rechtsprechung.